Hinterrad-Trommelbremse mit hydraulischer Unterstützung einfach zu bauen?

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Moin Bonny.

Ich halte die Idee auch nicht für so brauchbar.

Ich pers. würde mir erst mal die Trommel vornehmen. - wie alt sind die Beläge? Ggf. mal gegen gute Markenware tauschen. - wie sieht das Tragbild der Trommel aus? Wenn ungleichmäßig, ausdrehen lassen. Evtl. kann ein Dreher auch die Oberflächenrauhigkeit erhöhen. - wie sieht das Hebelverhältnis aus? Kannst Du an der Trommel evtl. einen längeren Hebel (der wo das Seil/Gestänge drangeht) von einem anderen Modell einsetzen? - Ist die Bremse gut gewartet? - Sind die/der Nocken in der Trommel leichtgängig (die waren mir mal bei einer BMW ziemlich angegammelt)?

Die Bremse ist Ok und, wie alles andere auch, immer sehr gepflegt. Grade bei der Bremse bin ich sehr "pinglich". Die wirkt ab Werk sehr schwach, das heißt ich muss ganz schön "rein treten". Kann aber auch sein, das ich nicht wie bei "normalen" Bremspedalen von oben trete, sondern bei den Vorverlegten Fußrasten nach vorne. Eben wie beim Auto, aber ohne Verstärker. Daher muss ich mehr Kraft zum treten aufbringen.

Aber Deine Idee mit dem verlängerten Hebel finde ich Klasse. Ich werde mal in dieser Richtung weiter denken. Im Winter habe ich genug Zeit. Da ist genug Platz und der Aufwand hält sich in Grenzen. Klasse! Das ich daran nicht selber gedacht habe. Gruß Bonny

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@Bonny2

Dafür hast Du uns ja ;-)))

Prüfe bei einer VV-Anlage, ob sich bei einer Betätigung durch Gestänge selbiges unter Last durchbiegt!!! Kann durchaus bei Nachrüstanlagen der Fall sein. Ggf. sorgt eine stabilere und vor allem spielfreie Ausführung des Gestänges schon für Abhilfe. Bei Betätigung durch Bowdenzug sorge für ausreichende Dimensionierung des Zuges.

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