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Ich lese allgemein mehr Kommentare von Nicht-Besitzern eines TripyII und deren Bewertungen. Deren Sendungsbewusstsein scheint beachtlich. Ich fahre nunmehr seit mehreren Tausend KM durch Europa mit einem TripyII. Die normalen Navigationsfunktionen bedürfen eigentlich keiner Erwähnung. Hier funktioniert das Gerät wie wohl alle anderen auch. Ich benutze im Wesentlichen das Profil "Fremdenverkehr". Hierbei habe ich wirklich Strecken kennen gelernt, die ich sonst nie befahren hätte.

  • bei jeder Beleuchtungssituation sichtbare Anweisungen
  • eindeutige Symbole
  • Umschaltmöglichkeit auf Kartendarstellung
  • keine unnötigen Informationen in der Kartendarstellung
  • sehr lange Akkulaufzeiten
  • absolut wasserdicht
  • Routebook Erstellung am PC und Übertragung sehr leicht
  • entgegen anderst lautenden Meinungen kann ich das Gerät auch mit Handschuhen bedienen
  • angemessene Berechungszeiten bei Routenberechnung (man kann auch erst den Zielort eingeben und währenddessen den Helm aufsetzen)
  • hohe Genauigkeit in Bezug auf den Abbiegepunkt bzw. Abbiegeposition
  • nach Abbruch einer Route kann man jeder Zeit wieder in die Route einsteigen
  • Fahrspurassistent in einfacher Darstellung vorhanden (wird als Wegpunkt angezeigt)
  • insgesamt etwas sperrig
  • bei Fahrabweichungen von der Route könnte die Aktualisierung etwas schneller von statten gehen
  • Einhandbedienung durch verteilte Tasten rechts und links vom Display während der Fahrt schwer möglich (vielleicht auch besser so)
  • der Preis ist eine Sache für sich. Ich habe die Anschaffung bisher nicht bereut. Ich habe endlich mein Navigationsgerät gefunden.

Und übrigens: Es gab keine Systemabstürze etc, auch Tunnels sind kein Problem.

Erinnert ihr euch noch an eure erste Tour. Wie war das?

Gewöhnlich fahre ich täglich nicht mehr als 30 bis 50km. Vor zwei Wochen habe ich endlich jemanden kennen gelernt, der mit ein paar Freunden kleine Touren fährt. Habe gleich gesagt, daß ich gerne mitfahren möchte, wenn die Tour nicht zu lange ist. Heute war es dann soweit. Wie sind 1,5 Stunden hingefahren, haben 40 Minuten Pause gemacht und dann wieder 1,5 Stunden zurück. Es war ziemlich Kurvenreich, daher sind wir insgesamt nur ca. 150km gefahren. Meine längste Strecke nach 11 Jahren Motorradfahren. Wenn ich ehrlich sein soll, viel länger hätte die tour auch nicht sein dürfen. Mein Hintern tat so was von weh und ich konnte die Kupplung kaum noch ziehen, solche Schmerzen hatte ich an der linken Hand und Unterarm. Ich bin halt nicht für längere Strecken geschaffen, habe ich festgestellt. Natürlich werde ich bei der nächsten Ausfahrt wieder dabei sein, aber länger darf die Strecke nicht sein. Bereits nach 30 minuten hatte ich keine Ahnung m,ehr wo wir sind. Ich fuhr in der Mitte. Der vor mir hatte ein Navi. Aber ein Navi lohnt sich nicht für mich, denn in der Regel fahre ich ja nicht mehr so weit weg. Tut euch euern Hintern nicht weh, wenn ihr stundenlang auf dem Motorrad sitzt? Ich fuhr heute mit der Transalp und normalerweise ist es darauf sehr bequem. Auch das ewige Schalten und Kuppeln hat mir bei der Hinfahrt nichts ausgemacht, aber auf dem Rückweg hat mich das schon viel Mühe gekostet.

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