Härtere Kupplungsfedern, was verändert sich?

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Erstmal wir die Handkraft am Kupplungshebel grösser, wenn das kein Problemn für Dich ist, spricht eigentlich nichts gegeg härtere Federn. Beim Anfahren erfolgt der Kraftschluss schneller (wenn Du nicht länger schleifen lässt) was den Verschleiss reduziert. Gerade bei Bikes mit viel Drehmoment rutscht die Kupplung relativ lange, wenn die Federn zu schwach sind. Mein Kumpel mit MT-01 hat beim Tuner seine orig. 150 Nm auf über 170Nm Drehmoment gesteigert, nach 6000km war die Kupplung fertig!

Kupplung, Kupplungsprobleme, Reifen.

Hallo liebe Community,

ich würde als aller erstes mal gern fragen, ob ihr vielleicht wisst wie man (ich weiß nicht genau wie man das nennt) nicht der Kupplungshebel sondern der am Fuß.. Ob man den beim Hoch und Runter schalten leichter machen kann. Als ich meine Duke vom Händler nach der Inspektion abholte, war sie wie bei der Erstabholung, bzw die Kupplung leicht beim Hoch schalten leicht beim Runter schalten, mittlerweile muss ich mehr Kraft anwenden, was zwar kein Problem ist aber mich trotzdem stört.. Ich dachte anfangs es liegt daran das ich beim Parken immer den ersten Gang drin lasse, weil er bei der Abholung im Leerlauf war. Ich lass derzeit immer den Leerlauf drin, was aber nichts bringt. Weiß vielleicht jemand an was das liegen könnte, und ob ich das ändern kann? Meine zweite Frage bezieht sich auf meine Reifen. Die Reifen der 125er Duke sind schlimm, mein hinter Reifen macht was er will. Ich suche schon seit einer Weile nach neuen Reifen, finde aber keine. Würde mich freuen wenn mir jemand gute Reifen empfehlen könnte (150-60-17). Sie müssen guten Grip haben, vorallem bei Nässe ! Ich hab große Probleme bei nässe mit meinen derzeitigen Reifen. Danke schonmal im Vorraus.

Mit freundlichen Grüßen Ktmduke

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Derbi Senda Baja 125 SM geht im leerlauf aus?

Hallo. Ich hätte da mal eine Frage und ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen. Meine 125er geht, wenn ich die Kupplung ziehe oder in den Leerlauf schalte immer aus. Jedoch erst wenn sie schon ein bisschen läuft. Das heißt ich mache sie für ca. 2-3 Min. an, dann wird sie immer wärmer und dann geht sie aus. Danach kann ich diese nicht mehr an machen und muss erstmal ein bisschen warten. Meine Derbi hat einen Vergaser, wodurch ich denke, dass dieser falsch eingestellt ist(Leerlaufgemisch-Schraube). Ich habe schon an dieser immer wieder herum gedreht, also immer 1/4 gedreht wieder angemacht und immer so weiter. Die Maschine wirgt mir jedoch immer nach 2-3 Minuten trotzdem ab. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir Helfen könntet.

PS: Eventuell könntet ihr mir erklären, wann man genau die schraube rein oder raus dreht also woran es liegt ob das gemisch zu fett oder zu mager ist.

LG Marc

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Was stimmt hier nicht? Motorrad will schon wieder nicht angehen!

Eigendlich dachte ich,ich könnte nichts falsch machen. Mein Mororrad ging das letzte Mal gerade noch so an. Da dachte ich mir: Muss Du die Batterie laden. Habe ich dann auch gemacht. Mit dem: CTEK MULTI XS 3600 12V. Sollte eigendlich genau das richtige fürmich sein (Idiotensicher!), denn ich kann auf Motorrad umschalten. Habe dann auch ca. 5 Stunden geladen und dann nichts mehr gemacht. Heute nach einer Woche wollte ich in die Stadt fahren. Und es ging nicht an. Nicht daß nichts kam, sondern es fehlte an der Zündung. Aber dann wurde es immer schwächer so daß ich es ganz gelassen habe. Nun habe ich ein anderes Ladegerät drangehängt. Von ABSAAR, mehr steht da nicht. Nach 1 Stunde habe ich zu starten versucht. Und siehe da, es ging nach dem zweiten Versuch an. Wie es nun in einer Woche ausschaut weiss ich noch nicht. Werde mich überraschen lassen. Woran kann das nun liegen? Muss gestehen, daß ich niergendwo gesehen habe ob man destiliertes Wasser nachfüllen muss. Habe nichts zum aufschrauben gesehen. Muss ich die Batterie aus der Halterung nehmen um das zu sehen? So habe ich jedenfalls nichts gesehen. Gruß Liborio.

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Kolbenfresser: Erkennen, Vermeiden, Verhalten?

Hallo liebes Forum! Ich habe selber noch keinen Motorradführerschein, bin jedoch vor 3-4 Jahren als Sozia auf einer 125er mitgefahren. Der damalige Fahrer hat ab und zu mal etwas von Kolbenfressern erzählt, es war ein ziemlich großes Thema bei ihm, jedoch hat er nur grob erzählt was dabei passiert. Der Begriff fiel mir heute wieder ein, also hab ich mich damit beschäftigt und siehe da, das ist ja gar nicht so harmlos, wie es bei ihm immer geklungen hatte. Wie sich der Kolbenfresser "outet" habe ich mittlerweile hier erlesen, jedoch sind nun ein paar Fragen übrig geblieben. 1. Es wurde öfter von den "alten Herren mit dem Finger an der Kupplung" geschrieben. Okay, früher waren Kolbenfresser waren fast alltäglich, aber ist die Gefahr heute wirklich so gering, dass man es nicht mehr braucht? (Vorausgesetzt, man pflegt und inspiziert sein Motorrad vernünftig) Weil eben häufig nur von "früher" geredet wird. 2. Mir wurde von dem Fahrer damals gesagt, dass, wenn sich ein Kolbenfresser ankündigt, man langsam und möglichst nur im ersten Gang nach Hause fahren sollte, dann ließe sich das Eintreten eines solchen erstmal vermeiden und man kann zurück zu Haus die weiteren Maßnahmen einleiten. Stimmt das wirklich genau so? Und könnte mir jemand erklären, warum es sich so vermeiden lässt? Ich bin in puncto Motorrad Technik leider noch nicht so bewandert. ;)

Dankeschön! :) LG, Nina

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