Habt Ihr immer Reservebowdenzüge dabei ?

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13 Antworten

Der Tipp kommt zwar reichlich spät wenn ich aufs Datum der Frageerstellung schaue, aber:

Kupplungshebel und ev. Fussschalthebel gehören auch zum Notfallpaket, ohne auskuppeln kein schalten und ohne schalten kein fahren. Die brechen halt so leicht wenn  sich das Motorrad draufschmeisst.

Hand und Fussbremshebel finde ich, sind eher optional..es brechen selten gleich beide ab und mit einer Bremse fahren geht zur Not noch.

Hab nachdem mit doch tatsächlich bei meiner erst 27 Jahre alten Maschine der Gaszug gerissen ist nen Innenzug mit Nippel im Gepäck. Den für die Kupplung habe ich mir auch gleich besorgt:-)

Für die hydraulische Kupplung oder Bremse? Scherz bei Seite, mir ist in den 34 Jahren die ich jetzt fahre erst ein mal das Kupplungsseil gerissen. Mit guter Pflege und regelmässiger Kontrolle sollte es eigentlich keine Probleme geben.

Da mir in meiner Laufbahn ein solches Mißgeschick noch nie passierte,beschränke ich mich auf regelmäßige Pflege der Teile vor der Tour.Ersatzlampen und Sicherungen habe ich immer dabei.

Schraubnippelset ist im Bordwerkzeug. Bei Reisen sind Ersatzzüge kplt. mit dabei.

Mir ist mal 4 km vor zu Hause das Gasseil gerissen, da schaut man einem Narren gleich, wenn man mit Kombizange am Gaszug fährt...

Das hab ich immer dabei. Zwar noch nicht gebraucht aber es ist gut ein Sicherheitsgefühl für den Fall der Fälle zu haben.

Bei einer grösseren Reise nehme ich so einen Reparatursatz mit, ansonsten nicht.

Nur auf Touren in extreme Gegenden hatte ich mal einen Reservezug dabei.

Gebraucht hatte ich ihn auch damals glücklicherweise nicht.

Früher ja, schon lange nicht mehr. Die Komplettzüge sind von zu guter Qualität mittlerweile...

Nein, ich nehme nur die Telefonnummer vom ADAC bzw. BMW-Service mit. MfG 1200RT

In Europa mit Sicherheit nicht - so weit ist man hier ja nicht von der "Zivilisation" entfernt. Bisher konnte ich (oder andere) mir immer helfen.

Bei einer Weltreise sähe das anders aus.

wasnuwiederlos 21.03.2009, 10:54

Hm...an meiner Yammi TT 600 R ist auf einem Urlaubstrip nach Baden-Württemberg auf der Autobahnauffahrt Karlsruhe der Kupplungszug gerissen - die Maschine war noch kein halbes Jahr alt, Neufahrzeug. Den Streß anschließend möchte ich nicht nochmal erleben: ADAC bringt Bike zum nächsten Yammi-Dealer, der hat das Teil natürlich nicht da, Lieferzeit zwei Tage. Also in einem Zubehörshop nebenan einen Bowdenzug-Reparatursatz gekauft und selbst zusammengedengelt. Soviel zum Thema "Mitten in Deutschland". Ansonsten hätte mich der Defekt auch noch zwei Tage Hotel gekostet. Neupreis Kupplungszug mit Hülle Yamaha übrigens 70 Mark, damals.

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Niemals nicht! Bei der CBR ist es sowieso zu kompliziert, die Züge auszuwechseln.

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