Gutes A1 Bike bis 1700€?

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5 Antworten

Also 125er Supermoto geht nur mit Bauch aufm Tank, 160 Körpergröße, Gewicht max. 60kg und Ganzkörperkondom.

Wenn du Beschleunigung willst, dann kannste ne 2-Takter kaufen, aber halt nur wenn du die entdrosselst, das geht mit 4-Taktern nämlich nicht.

Und das man mit 2-Taktern nicht länger hohe Drehzahlen fahren kann ist der größte Mist den ich jemals gehört habe, keine Ahnung von wem du das hast.
Bei Motocross und Renn-Enduros ist das was anderes, da gibt man immer kleine Gasschübe, aber die 125er sind extra dafür ausgelegt dauerhaft eine gewisse Geschwindigkeit bei hoher Drehzahl zu fahren, also solange du nicht 24/7 im Begrenzer bist passts. Die meisten 16-Jährigen wollen unbedingt ne EXC oder ne Husky TE weil sie damit was ziemlich kurzes kompensieren müssen, und von dem kommt der Mythos eigentlich.

Der Verbraucht bei den 2-Taktern ist aber höher und Öl ist teuer. Desweiteren solltest du auch etwas schrauben können, auch wenn die 125er mit deren 15 PS auch eher langlebig sind, sind sie im Vergleich zu 4-Taktern doch anfälliger was technische Probleme angeht.

Bei den 125er Supermotos is es aber relativ egal was du nimmst, zumindest von der Motorisierung nehmen sich alle gängigen Marken nicht viel.

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Ob 11 ps oder 15 macht wenig unterschied. Ich bin 2 Jahre lang auf einer YBR 125 mit 11 PS gefahren und froh darüber, da ich für einen günstigen Preis (1600) ein super moped bekommen hab. Ich bin sehr froh dass ich mir keine zweitakter geholt habe, kumpels von mir haben zweitakter (Yamaha dt125 und aprilia rs125) und sind damit ständig in der Werkstatt, verbrauchen teils mehr als das doppelte an sprit als ich und haben generell viel höhere Instandhaltungskosten, während bei mir noch nicht einmal etwas kaputt war.

Ob eine SuMo so viel sinn macht ist auch eine frage, zumal du damit auch höchstens auf schotterwegen fahren kannst wie mit den meisten Straßenmaschinen auch, und die vorteile einer SuMo sich bei einer 125er nicht wirklich ausspielen, weshalb ich mir an deiner Stelle entweder eine richtige enduro (z.B. Yamaha WR125) oder eine Straßenmaschine (Mt125, tuono125, etc.)

ob du da allerdings in dem Budget was findest ist die andere frage, ich würde allerdings lieber am anfang 500€ mehr ausgeben als das doppelte später an Werkstattskosten zu zahlen.

Ich persönlich war mit meiner YBR125 immer zufrieden, auch wenn sie jetzt optisch nicht so viel hermacht wie eine mt

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Servus

Du stehst also auf Enduros und mit derartigen Segelschiffe >120 km/h? vergiss es maximal 115 kim/h, mit gutem Willen und das ist auch für einem Anfänger genug

Hamburg - Wien - Hamburg, nonstopp mit einem Durchschnitt von 83 km/h und 50ccm Zweitakt. Geschafft haben das zwei Serien Kreidler, als sie noch in Deutschland gefertigt wurden.

1000 km Vollgas mit einer 15 PS CZ aus der Tschechoslowakei 175 ccm Zweitakter. das alles Anfang 1970. Damals waren Zweitakter der Inbegriff der Zuverlässigkeit.

Junge, freu dich, dass der Gesetzgeber Euch so schöne und starke Fahrzeuge erlaubt und zwei Jahre gehen auch vorbei, dann gibt es 48 PS und das ist mehr als genug.

Hab Spass mit dem Moped, egal ob 11 oder 15 PS.

Grüßle

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Ich hatte 2-Takter, 4-Takter und 3/4 Takter ( wenn ich liegengeblieben bin und "Freudengesänge" gemacht hatte, die ich hier nicht zitieren möchte - grins).

Das 2-Takter schlechter sind als 4-takter ist eine "Ente" aus den Medien, die von der Industrie "gesponsert" wurden.

Mit meiner 2-Takter "Hercules" habe ich öfter am Wochenende "Reisen" unternommen von mindestens 500 km (Hin- und Rückreisen von Berlin-West über die Transitstrecke nach Helmstedt). Manchmal auch mit Sozius. Bei 6,3 PS und 50 ccm konnte nur Vollgas gefahren werden, sonst wäre ich noch Heute unterwegs.

Welches Moped ich Dir empfehlen kann, hilft Dir nicht weiter, da ich mich mit den "kleinen" nicht so auskenne. Da geht es um Zuverlässigkeit und Reparaturkosten. Bau mal an einem 2-Takt-Motor oder an einem 4-Takter mit Ventilen, Nockenwelle und vielleicht noch mit Wasserkühlung. Das treibt die Kosten in die Höhe. Ich habe öfter an 2-Taktern Reparaturen ausgeführt, aber alles einfach (Motor). Nur am Getriebe nehmen die sich nicht viel.

Dir geht es um Beschleunigung? dann teste mal eine 2-Takter! Eine 4-Takter hat da kaum eine Chance. Das Einzige was bei einer 2-Taker negativ auffällt, ist der "kreischende Klang". Dafür hat sie aber viele Vorteile und der Klang ist auch schon ein "Hingucker / Hinhörer".

Wenn eine 2-Takter kaputt geht, liegt es meist an dem Fahrer. Kleine "Mopeds" werden meist mit "Vollgas" gefahren. Besonders die 2-Takter, weil die schon eine merkliche Beschleunigung haben. Ich würde bei einer Leistungsschwachen Maschine eine 2-Takter vorziehen. Bei größeren Hubräumen allerdings eine 4-Takter.

Kennst Du die Kawasaki Mach3? Die hatte 500ccm und war ein 2-Takter. Ich hatte so ein Teil. Es gab nichts, aber auch wirklich nichts an Serienmotorrädern was an der Beschleunigung auch nur annähern der Kawa das Wasser reichen konnte. Später als die 750ccm Kawa auf dem Markt kam, war die etwas schneller. Beide hatte man vom Markt genommen. Nicht weil die schlecht waren, sondern weil sich damit sehr viele tot gefahren hatten. Die war zu leicht für den Power.

Mach erst den Führerschein (wünsche Dir viel Glück dabei) und fahre dann mal mehrere Mopeds "Probe". Ich weiß so einfach ist das nicht. Aber Du hast sicherlich einige "Kumpels" die ein Moped fahren. Da wird sich sicher ein Weg finden (Einladung in die "Eisdiele"). Gruß und viel Erfolg für den Führerschein, Bonny

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Hallo,

schau Dir mal meine Antwort zu

"125ccm?supermoto oder Sportler ?" von Croissing35 vom 06.05.2017 an. Vielleicht hilft Dir das weiter.

Viele Grüße.

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