Gs500F Mängel bei Händler?

5 Antworten

ich glaube du hast dich ganz schön über den Tisch ziehen lassen.

Die Suzuki GS war damals schon ein billig Motorrad gewesen und mit 2400 Euro hast du regelrecht einen Liebhaberpreis bezahlt.

ein Motorrad besteht aus einer vielzahl von Verschleißteilen. Kette, Reifen, Zündkerzen, Bremsbeläge, Motoröl. Das sind alles Dinge die regelmässig gewechselt werden müssen.

Aber ein Motorrad mit komplett ausgeleiherter Kette und undichtem Motorgehäuse zu verkaufen ist sehr arglistig und nicht ganz ungefährlich. Soetwas ist meiner Meinung nach unverantwortlich. Für den Preis hätte man was ordentliches erwarten können.

Aber naja, aus fehlern lernt man, hoffentlich. Rechtliche Schritte werden trotzdem eingeleitet sodass die Schäden wenigstens übernommen werden.

träum schön weiter.

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Was genau hätte der Händler dann sonst außer "Sturzschäden" angeben sollen? Bevor er alles auflistet was vllt sein könnte schreibt er galt kurz und knapp hin das sturzschäden vorhanden sind. Selbst ich als langjähriger Motorradfahrer würde von einem Motorrad Abstand halten das mit sturzschäden angegeben ist.

wenn Du Dich mit der "neuen" Werkstatt so gut verstehst, sollte diese eine Schadensaufstellung über die schadhaften Teile beim Verkauf machen, welche Du Deinem RA vorlegen kannst. Ihm solltest Du natürlich auch den Kaufvertrag vorlegen, damit er feststellen kann, ob sich eine Betrugsklage gegen den Verkäufer lohnt.Dein RA entscheidet dann, wann oder ob eine Reparatrur durchgeführt wird.

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