Geschwindigkeitsbegrenzungen statt Straßenausbesserung. Ist es bei euch genauso?

7 Antworten

Warum soll das wo anders anders aussehen,die Kassen sind leer.Hier gibt es eine Strecke,die ist von7okmh auf 50kmh reduziert worden,dann kam wieder 7okmh,ausgebessert wurde aber nichts,muß ich das verstehen?Ansonsten müllen die hier zur Zeit alles mit Pollsplit voll,vernüftiges Fahren geht da überhaubt nicht mehr.

Hallo Liborio, erst einmal das Gegenteil (aber ungelogen): "Meine" Straße ist "mächtig" befahren: In den "Stosszeiten" fahren hier ungefähr 20 Fahrzeuge/Stunde. In den restlichen 22 Stunden ungefähr 5/Stunde. Die Straße ist ca. 600 m lang und ist in den letzten 5 Jahren zweimal komplett saniert worden, ob wohl kaum offensichtliche Schäden vorhanden waren... In meinem Stadtteil gibt es noch ein Gewerbegebiet. Dort ist komplett 30 angesagt, owohl die (Bitumen-)Flickerei sehr übersichtlich ist, ca. alle 100 m eine kleine Reparatur.

Es gibt aber Straßen, die nur noch aus Flicken bestehen und wirklich frequentiert sind. Dort ist aber seit Jahren Stillstand. Also Alles in Allem sehr "logisch".

Praktisch an allen 30er-Schildern steht der Zusatz "Winterschäden". Macht sich Ende Juni sehr gut. Aber zum Ausgleich will die Stadt Kiel 25 Mio(!) in ein "Spassbad" investieren, dass sinvollerweise am Ende der Kieler Förde liegen soll. Das ist die Landeshauptstadt Kiel, die schon lange nicht mehr Kiel heisst, sondern Schilda. Ist doch klar, in Schilda stehen viele Schilda. Es ist zum Heulen!

Leider ist es auf einer meiner Hausstrecken auch so. Tempo 30 wo vorletztes Jahr noch 100 erlaubt war. Die Strecke ist in einem schlechten Zustand, aber wesentlich schlimmer ist es da eigentlich nicht geworden. Bitumen gibt es zu genüge, teilweise auch wie Du schreibst so extrem das man vom Asphalt fast nichts mehr sieht. Anscheinend gehen den Kommunen die Gelder für vernünftige Reperaturen oder Instandsetzungen aus. Schilder sind nunmal preiswerter als eine Komplettsanierung

Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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