Für welches Gelände ist denn eine Super-Moto bestimmt?

7 Antworten

Schwarzwald, Vogesen, enge Kurven, manchmal etwas holprige Strassen ....das perfekte Jagdrevier für Supermotos

Hallo Otto

Da hatte mal vor rund 40 Jahren ein Zündapp Werksfahrer aus der deutschen Sechstage Mannschaft die Geländereifen an seiner Maschine gegen Straßenreifen getauscht und mehrfach das Fischereihafenrennen vor den Spezialisten gewonnen. Ich meine, die Piste hatte damals Kopfsteinpflaster.

Das war praktisch eine Motocross (125ccm oder 175ccm) mit Straßenzulassung. Der Fahrstil war geboren, die Namen folgten später.

Gruß Nachbrenner

hat ein Kumpel von mir vor 30 Jahre kopiert und seine XT500 mit Straßenreifen ausgerüstet und auf kurvenreichen Strecken dann alles in Grund und Boden gefahren, was Ihm in die Quere kam;-)) damals kannte man den Begriff Supermoto aber noch nicht. Die XT hat aber nicht lange gelebt, da er Sie irgendwo Richtung Nürburgring zerlegt hat. Heute fliegt er Heli´s ;-))

0
@moppedden125

...muss er, da er zur Zeit Leute auf Bohrinseln fliegt. Moped (Buell) fährt er in USA und da ist er schon bei der Rennleitung bekannt;-)) (Für die is er auch schon geflogen und hat damit so gut wie Narrenfreiheit).

0
@Dustrider

@nachbrenner. Dasselbe hat Dieter Braun, der damals eigentlich Moto Cross Fahrer war, mit einer 250er und 360er MC Maico gemacht und seine Rennen in Bremerhaven (250er und 500er) souverän gewonnen. Sogar ein paar Bergrennen konnte er gewinnen.

0

Ursprünglich war Supermoto das, was Rallye Cross bei den Autos ist.

Ein Mischkurs aus sehr engen, kurvenreichen Teerstraßen und ein Stück Sand - und/oder Schotterpiste mit ein paar Sprunghügeln. Dafür sind diese Fahrwerke und auch die Reifen ausgelegt. Besonders pikant ist es, wenn es regnet und die Jungs fahren vom Sandteil wieder auf die Teerstraße.

Was möchtest Du wissen?