Frage zu Geschen?

2 Antworten

...wer wäre Schuld?

Beide. Jedoch wird dem PKW aufgrund der höheren Betriebsgefahr eine erhöhte Quote zugeschrieben.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Wir dürfen hier keine Rechtsauskunft geben. Aber mal einen Denkanstoß:

Was muss man tun, wenn man die Fahrtrichtung ändern möchte?

Manche nennen es "Radfahrerblick", andere "darauf achten ob jemand neben einem ist". Da spielt es keine Rolle ob Kfz, Rad oder Fußgänger. Zudem: Hast Du Deinen Spurwechsel schon beendet? Dann hat er "leichtsinnig" einen Spurwechsel vollzogen. -----

Nun aber meinen persönlichen Kommentar: Wenn ich nur eine Stunde durch Berlin fahre, habe ich diese Siuation mindestens 10 mal. Lerne "vorausschende Fahrweise" und plane die Fehler anderer Verkehrsteiknehmer ein. Beschäftigen Dich solche "Kleinigkeiten" so stark, dass Du das öffentlich fragst, überdenke ob das Motorrad Fahren für Dich nicht zu gefährlich ist. Gruß Bonny

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
und da recht ausreichend Platz war, bin ich vorgefahren.

Klingt für mich eher danach, als ob er innerhalb der selben Spur rechts vorbeigefahren ist. Wenn das der Fall war, dann war definitiv nicht "ausreichend" Platz. Zu einem stehenden, geführten PKW hat man 1 m Abstand zu halten, bewegt sich dieser sogar sind es 1,5 m als Motorradfahrer. Mal abgesehen davon dürfen zweispurige Fahrzeuge sich nicht die Spur teilen, selbst wenn das andere Fahrzeug ein Einspuriges ist. Ist dies also der Fall, trifft die Schuld beide.

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