Feingewinde einer Welle, 10,4 mm Außendurchmesser, Steigung 28 pro Zoll

2 Antworten

Hallo Oldtimerfreunde, vielleicht ist ja hier jemand in der Runde, der zu Hause noch so eine Hinterachswelle von einer Wanderer 98 SP1 liegen hat. Länge genau 205 mm lang. An einem Ende zusätzlich ein Vierkannt. Und Gewindedurchmesser 10,4 mm, Steigung 28 pro Zoll. Danke für die Mithilfe. Gruß Hansi

Hallo Rainer, vielen Dank für die Mithilfe, aber NPT-NPSF sind amerikanische Rohrgewinde mit konischem Ansatz. Ich glaube nicht, das das für eine Radachse geht. Ich hoffe auf weitere Hilfe. Es handelt sich um ein Gewinde aus dem Motorradbau um 1939. Der Durchmesser ist genau 10,4 mm. Ein Motorradfreund hatte mir schon eine gleichaussehende Welle besorgt, aber die hatte einen Gewindedurchmesser von 10,75 mm. War damit zu dick für meine Radnabe. Also, wer kennt sich mit solch speziellen Gewinden aus? Gruß Hansi

Na, dann gehe mal in ein Werkzeugfachgeschäft, die auch zöllige Sachen anbieten. Vielleicht haben die ja ein Sichtgerät, womit man das besser analysieren kann, als auf die althergebrachte Methode mit einer Gewindeleere und dem Lichtspaltverfahren. Ich wollte Dich nicht in die Irre führen - war nur ein Versuch. Oder nimm doch einfach 1/8 Zoll und schneide Dein eigenes Gewinde - ist doch nur 'ne Achse und das eine blödsinnige Zehntel kann man wohl vernachlässigen. Außer Du legst Wert auf Originalität, was ich bei so einem Oldtimer natürlich verstehe - aber dann kann das evtl. eine unendliche Geschichte werden, bis Du so ein Teil bekommst.

VG

Rainer

0

Was möchtest Du wissen?