Fahrschule normal?

5 Antworten

Moin.

Das ist gar nicht so ungewöhnlich, auch am Ende noch Stadt zu fahren.

Aus meiner Sicht finde ich es sogar sehr gut, da der Prüfer mir Dir kaum Autobahn oder 45 Minuten Landstraße fahren wird. Und im Verkehr gibt es eigentlich kaum was, was sich stärker verändert als der Verkehr in der Stadt. Außerorts zu fahren ist mMn keine Kunst; Stadt dagegen verlangt Dir geistig gesehen mehr ab - und das weiß auch der Prüfer. Der will ja nicht nur sehen, dass Du das Geschoss bedienen kannst, sondern auch, dass Du firm in den Verkehrsregeln etc. bist.

Fazit: Als "Verarsche" würde ich das nicht bezeichnen. Solltest Du aber das Gefühl haben, Dein Fahrlehrer will Dir nur das Geld aus der Tasche ziehen, dann sprich mit ihm. Du musst ihm das ja nicht so direkt sagen, sondern kannst ja höflich auf die Sonderfahrten drängen.

Und jetzt noch der Senf, den ich unter jeden Beitrag schreibe, aber trotzdem jedes Mal ernst meine: Viel Erfolg bei der Ausbildung und stets eine sichere und knitterfreie Fahrt!

1. Von welchen Führerschein redest Du? A,A1,A2?

Du solltest neben den 12 Sonderfahrten noch gute 10 normale Stunden einplanen.

Der Fahrlehrer legt letztlich fest, wann er seinen
Schüler mit den Pflichtfahrstunden beginnen lässt bzw. wann dieser Reif
für die Fahrprüfung ist.

->Im Durchschnitt liegt die Anzahl insgesamt bei ca. 20 bis 30 Fahrstunden

Ich sag mal so, die Verantwortung für dich trägt der Fahrlehrer, also bist du es, der nach seiner Pfeife tanzen muss. Wenn du einen Unfall hast, ist er richtig am Pobbes.

Es kann gut sein, dass er ein Standartprogramm durchzieht, andererseits kann es auch sein, dass er einfach nur auf Nummer sicher gehen will. Ich hatte auch paar Stunden mehr, was solls. Wenn ich dafür im Nachhinein durch die extra Stunden eine Gefahrensituation meistern konnte, war es mir das Geld wert. Nichts geht über Leib und Seele.

Vielleicht kann es auch sein, dass du etwas zu "gehyped" bist, weshalb er sich auch Sorgen machen könnte, denn Übermut tut selten_____ .           Das wirst du aber am Besten wissen, ob und wie gehyped du bist.

Ansonsten, frag doch einfach den Fahrlehrer, wieso er das macht.

Grüssle Vin

Motorrad läuft im Leerlauf, geht aber beim Gasgeben aus?

Guten Tag!

Ich habe ein ziemlich blödes Problem an meiner Keeway Speed 125. Wenn ich das Motorrad starte, (mit Choke ganz gezogen) läuft sie ganz normal und ruhig im Leerlauf. Sobald ich jedoch ein klein wenig Gas gebe, geht die Maschine nach 1-2 Sekunden aus. Bei gezogenem Choke "überlebt" sie länger als beim reingedrücktem Choke (Im warmem Zustand). Das erste mal das ich das Problem hatte war an einem Morgen auf dem Weg zur Tankstelle. Da kam die Maschine nach ca. 15 Sekunden Standzeit an der Ampel nicht vorran/verschluckte sich und ging mitten auf der Kreuzung beinahe aus. Da schob ich das Problem auf zu wenig Tankinhalt da ich dringend Tanken musste. Gleiches passierte dann aber leider nochmal beim losfahren von der Tankstelle, sie fing sich aber wieder. Im Tagesverlauf passierte dann das große Problem. Ich war mit 90 auf der Landstraße unterwegs und plötzlich keine Leistung und keine Gasannahme mehr (Wie oben beschrieben).Jetzt ist der Zustand wie oben beschrieben. Habe mir jedes,in diesem Fall, relevante Bauteil äußerlich angeschaut und auf Fehler untersucht. Nix bedeutendes gefunden. Kraftstoffschläuche sind alle dicht etc Habe natürlich schonmal nach dem Problem online gegooglet aber größtenteils sehr unterschiedliche Antworten gefunden, und keiner hatte spezifisch dieses Problem. Auch im 125er-Forum habe ich mich durchgescrollt und nix genaues gefunden.

Kontrolliert habe ich folgendes:

Luftfilter, Zündkerze und Zündkabel, Kraftstoffschläuche, Vergaser (äußerlich), Batteriespannung und Säurestand.

Ein paar Daten zum Motorrad: Baujahr: 2010, Marke: Keeway (Zhejiang Qianjiang), Modell: Speed, Hubraum: 125ccm, Kilometerstand: 11533, Letzter Ölwechsel: 11.09.2017 mit 10W40 laut Bedienungsanleitung

Werde später ein 10-20 Sekunden Video erstellen von dem Problem um es so genau wie möglich zeigen/beschreiben zu können. Wenn ich was relevantes vergessen hab zu erwähnen was sie noch wissen müssen, werde ich dies sofort ergänzen.

Mfg. Kreidepuder

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Motorradunfall während der Fahrstunde. Wer muss zahlen?

Hallo,

In meinem Bekanntenkreis habe ich einen Fahrlehrer der mir folgenden Sachverhalt erzählte:

Eine sehr unsichere Fahrschülerin (ohne Unfallversicherung) ist während der Fahrstunde auf der Straße (keine Gefährdung durch andere Autos) zu nah an den Bordstein gefahren und daraufhin auf die linke Seite gestürzt (10kmh), wodurch sie sich den rechten Knöchel brach (...). Der Bruch passierte so ungünstig, dass sie wohl für eine sehr lange Zeit nicht arbeiten können wird.

Jedenfalls möchte diese Fahrschülerin den besagten Fahrlehrer jetzt dafür vor Gericht bringen. Es geht letztendlich um alle Kosten?

Es steht Aussage gegen Aussage: Sie wird aussagen, dass sie nicht genug vorbereitet war, dass der Fahrlehrer nicht ausgiebig mit ihr auf dem Platz übte. Er versichert, dass er alle Fahrstunden mit ihr auf dem Platz verbrachte. Letztendlich sagt das ja eh nicht viel aus, da sie sich gerade am Anfang ihrer Ausbildung befand. Beide waren als der Unfall passierte auch wieder auf dem Weg zum Platz.

Es sei noch zu erwähnen, dass die Dame Glasknochen hat... deswegen wohl dieser unverständliche Bruch des rechten Knöchels.. (wer weiß..)

Wie stehen die Chancen, dass sie den Fahrlehrer drankriegt? Ist das Recht auf ihrer Seite?

LG

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Haben Roller an der Antriebsschwinge normalerweise Spiel?

Ich musste vor kurzem während eines Besuches bei einem Kumpel kurz in die Stadt und durfte dafür den Kymco-Roller (schon älter) von seinem Vater nehmen. Mir ist ziemlich schnell aufgefallen dass weder bei Kupplungs- noch Bremsflüssigkeit noch ein angemessener Stand zu sehen war und nach dem Aufbocken auch, dass das Hinterrad etwa 2mm Spiel hat. Ist das bei Rollern mit Antriebsschwinge normal oder gar erforderlich oder sollte auch hier das Hinterrad total spielfrei sein?

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Kaufberatung für Supermoto?

Guten Tag,

ich habe den Motorrad Führerschein seit 2011. Nun bin ich auf der Suche nach einer Supermoto, da sie in der Fahrschule ziemlich viel Spass gemacht hat. Nun erhoffe ich mir hier Hilfe.

Ich bin bald 26 Jahre alt und 1,90m gross.

Meine Erwartungen:

  • max. 20.000km ?
  • mind. 500ccm
  • mind. 48 PS
  • E-Starter
  • Strassentauglich (Stadt- und Überlandfahrten)
  • Schmerzgrenze ca. 3.500 €

Ich hab mir schon viele Motorräder angeguckt, vorallem Husqvarna, Husaberg und KTM. Sind auch viele dabei die mir gefallen. Da ich auch in Auto habe würde ich sie nur spasshalber fahren und bei schönem Wetter. Habe aber leider keine Ahnung von den Motorrädern da ich sie nur mal in der Fahrschule gefahren bin.

Zu meinen Fragen:

Wie lange/wie viele km hält eine Supermoto? (angenommen sie wird ordentlich gefahren und gewartet)

Worauf muss man beim Kauf achten?

Wie teuer ist der Unterhalt? (Steuern, Versicherung, Wartung, Service)

Worauf muss man bei der Wartung achten?

Worauf muss man beim Fahren achten? (Keine Autobahn oder keine Fahrten bei anhaltend hoher Drehzahl)

Ist eine Supermoto generell Strassen-/Alltagstauglich, oder sind es eigentlich Sportgeräte?

Fazit: Zu welcher Supermoto würdet Ihr mir raten ?

Mit freundlichen Grüssen Stubenkaiser

PS: Danke schonmal im voraus und wenn Fragen dazu aufkommen beantworte ich sie gerne.

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cbr rr 600 welche drehzahl im statdverkehr?

bin schon etwas länger nicht gefahren und habe mir jetzt eine cbr rr 600 bj.2008 zugelegt...habe schwierigkeiten sie in der stadt vernümftig zu fahren,hab immer das gefühl bin zu hoch im gang und ein gang runter heult direkt so..ich denke das ist vielleicht am anfang normal-üben üben?!vielleict hat jemand einen tipp?schomal danke im vorraus!

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