Fahren manche Fahrer im Rennsport ohne Rückholfeder im Gasgriff?

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Daß Rennfahrer ohne Gaszug Rückholfeder fahren halte ich für sehr unwahrscheinlich. Möglich ist das nur, wenn du 2 Züge hast, einen Öffner und einen Schließer, ansonsten bliebe der Motor auf Vollgas, wenn du einmal Gas gegeben hast. Es passiert aber häufig bei Stürzen auf die rechte Seite, daß der Gasdrehgriff außen angeschliffen wird oder Dreck aufnimmt, und deshalb von selbst nicht mehr zurückgeht. Ich habe vor vielen Jahren bei meiner Honda CB 750 die Rückholfeder ausgebaut. Der Grund war, daß die Rückholfeder sehr stark war und der Gasweg sehr lang. Es war also sehr schwer, gerade beim Gasgeben zwischen 2 Kurven, mit einer Handgelenksbewegung Vollgas zu geben. Die Maschine hatte 2 Gaszüge (Öffner und Schließer - Desmodromik)Ich stellte die Züge spielfrei ein und hatte ein extrem leichtgängiges Gas, das hervorragend funktionierte. Zusätzlich habe ich mir rechts noch einen Mikroschalter angebaut, mit dem ich die Zündung unterbrechen konnte. Damit habe ich ohne Änderung der Gasstellung und ohne Kupplung hochschalten können. Beim Schalten in Schräglage hats was gebracht, das Getriebe hat aber Höllenqualen erlitten.

Was sind die besten Anfängermaschinen mit 500ccm für große Leute (190cm) und kleinem Geldbeutel?

Hy, bin 20 Jahre alt und suche schon sehr lange nach klein-motorisierten Maschinen, komme aber immer wieder zu dem Ergebnis laut Foren-Umfragen, dass man wenn man größer ist, auf größere Motoren aufsatteln muss. Habe mir die Suzuki GS 500 angeschaut und die meisten Fahrer der Maschinen meinen, dass man mit einer Körpergröße von 190cm zu groß für dieses Maschine sei. Würde ich ziemlich schade finden, denn das Bike entspricht meinem Geldbeutel (bis 1000 Euro). Was sagt ihr den zu den Bikes wie z.B. Honda CB 500 oder die Kawa ER-5 oder die Suzuki GSX 400? Kann man diese Bikes komfortabel und zugleich sportlich fahren ohne dass einem der Rücken bricht und man lächerlich drauf aussieht? Vielen Dank schon mal im vorraus!!!

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Kolbenfresser: Erkennen, Vermeiden, Verhalten?

Hallo liebes Forum! Ich habe selber noch keinen Motorradführerschein, bin jedoch vor 3-4 Jahren als Sozia auf einer 125er mitgefahren. Der damalige Fahrer hat ab und zu mal etwas von Kolbenfressern erzählt, es war ein ziemlich großes Thema bei ihm, jedoch hat er nur grob erzählt was dabei passiert. Der Begriff fiel mir heute wieder ein, also hab ich mich damit beschäftigt und siehe da, das ist ja gar nicht so harmlos, wie es bei ihm immer geklungen hatte. Wie sich der Kolbenfresser "outet" habe ich mittlerweile hier erlesen, jedoch sind nun ein paar Fragen übrig geblieben. 1. Es wurde öfter von den "alten Herren mit dem Finger an der Kupplung" geschrieben. Okay, früher waren Kolbenfresser waren fast alltäglich, aber ist die Gefahr heute wirklich so gering, dass man es nicht mehr braucht? (Vorausgesetzt, man pflegt und inspiziert sein Motorrad vernünftig) Weil eben häufig nur von "früher" geredet wird. 2. Mir wurde von dem Fahrer damals gesagt, dass, wenn sich ein Kolbenfresser ankündigt, man langsam und möglichst nur im ersten Gang nach Hause fahren sollte, dann ließe sich das Eintreten eines solchen erstmal vermeiden und man kann zurück zu Haus die weiteren Maßnahmen einleiten. Stimmt das wirklich genau so? Und könnte mir jemand erklären, warum es sich so vermeiden lässt? Ich bin in puncto Motorrad Technik leider noch nicht so bewandert. ;)

Dankeschön! :) LG, Nina

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Z750 - Erfahrungen

Hallo zusammen,

also kurz zur Info vorab: Vor 3 Jahren konnte ich meinen heißersehnten 125er Führerschein machen. Seit dem fahre ich eine Honda XR125L. Jetzt habe ich seit ca einem Monat die Erlaubnis auch große Maschinen zu fahren - zumindest mal bis 34 PS..

Ich bin zwar noch ein junges Hühnchen und sicher kein Profi, jedoch sagt selbst mein "Schrauber" (fährt seit Jahren), dass ich besser als manch ein Junge/Mann in meinem Alter fahre - also: fahren kann ich, keine dummen "Anti-Frauen"-Kommentare.. danke ;))

Nun zum eigentlichen.. Ich bin seit klein auf auf Kawasaki gepolt (die XR war ne Ausnahme ;)). Ich bin am überlegen mir ne Z750 so etwa Bj '08/'09 zu kaufen.

Wer hat Erfahrungen mit der Maschine? Zicke oder treuer Freund? Auch für längere Strecken (Richtung Holland zB) geeigent? 2-3 Mal im Jahr vielleicht. Der Sozius sitzt ja doch sehr hoch.. damit habe ich keine Erfahrungen. Wie ist das für den Fahrer(Fahrverhalten)/Sozius? Ich drehe öfters mal eine Tour mit ner guten Freundin hinten drauf.

Danke im Vorraus!

LG 2RadJunkie

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BMW F 800 ST Motor geht aus

Hallo, meine Maschine steht derzeit in Italien und wird im Laufe der nächsten Tage von BMW zurückgebracht. Auslöser war folgendes Problem:

Bei der Hinfahrt nach 230 km an der Mautstelle ging der Motor aus. Neustart war kein Problem, Tank war noch gut halbvoll. Maschine gestartet und weitergefahren, nach ca. 10 km, bei der Anfahrt auf einen Kreisverkehr, gleiches Verhalten -- beim Runterschalten leichte Drehzahlschwankung und beim Drehen am Gasgriff ging Maschine dann aus. Aufgrund der unzuverlässigen Tankanzeige vorsichtshalber nach ca. weiteren 5 km und 2 x Motor aus, vollgetankt -- Problem trat nach dem Tanken erst nach ca. 40 km, beim Anfahren an eine Kehre, wieder auf (siehe oben). Habe mich dann noch ca. 200 km durchgekämpft. Am nächsten Tag über BMW-Auslandsservice Werkstatt ausfindig gemacht, Maschine wurde abgeholt und gecheckt -- Rückmeldung am Abend war --> kein Fehler feststellbar, Fehlerspeicher leer. Am nächsten Tag Maschine abgeholt, Problem trat nach ca. 50 km wieder auf (Anfahrt auf einen Kreisverkehr) und dann im Abstand von 2 - 3 km, sobald nach dem Zurückschalten der Gasgriff aufgedreht wurde, starb die Maschine ab. Nächste Werkstatt über BMW-Service kontaktiert, Maschine wurde abgeholt, gecheckt und die elektronische Kraftstoffsteuerung gewechselt. Maschine abgeholt, getankt und siehe da, Problem trat wieder auf (nach ca. 40 km). Auch hier war der Fehlerspeicher leer (lt. Aussage BMW-Werkstatt).

Während dieser Zeit herrschte eine Lufttemperatur von ca. 35° bis 40° und das Problem trat sowohl beim Fahren als auch im Standgasbetrieb auf. Ich habe festgestellt, dass die Drehzahlschwankungen ca. 10 Sekunden nach Einschalten des Lüfters eintreten und der Motor, beim Versuch gaszugeben, dann ausgeht. Es gab kein Warnlicht, die Motortemperatur war immer im grünen Bereich. Immer wenn frischer Sprit zugetank (egal ob 3l oder 10l) trat das Problem erst nach ca. 40 bis 50 km auf, sonst alle 2 - 10 km.

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Billige Bikes zum Kaputtfahren...

Nach meinen ersten Runden auf einem Dirt Bike (ohne Straßenzulassung) habe ich mir überlegt, was ich mir als Spaßmopped zulegen könnte. Habe nun hin- und hergerechnet und bin zum Entschluss gekommen, ein Dirt Bike lohnt sich nicht wirklich. Anhänger ist notwendig um auf abgesperrtes Gelände zu kommen, dieses wäre dann etwa 30km von mir entfernt. Dazu Versicherung für den Hänger etc, also habe ich mich entschlossen zu einem Crosser mit COC bzw. EEC Zulassung zu greifen. Bin nun auf den Hersteller Cenkoo gekommen, der zwischen 1300 und 1900 Euro 125er bzw 250er Moppeds im coolen Look und Strassenzulassung anbietet. Habe auch schon einige Tests gefunden, der Motor soll wohl standfest sein, die Federelemente eher billig. Verarbeitung stimmt aber wohl für den Preis... Nun meine eigentliche Frage. Wer von euch fährt soetwas, wer kennt andere, vergleichbar billige Moppeds bzw Marken und wer würde davon total abraten (doch lieber ne alte DT125, KTM LC2 etc kaufen). Möchte den Bock nur zum "Spielen" haben. Quasi, versicherungsgünstig und zugelassen ein paar km zum Waldrand fahren und dort dann etwas rumgurken... also keine Riesensprünge, harter Crosseinsatz etc sondern bissi Weelen, Hang hoch und runter und bei einem Sturz kein schlechtes Gewissen haben...

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Honda CBR600RR PC37 Baujahr 03, keine Gasannahme?

Ich hatte mich heute früh hier in dem Forum umgeschaut, da ich ein Problem mit meinem Bike hatte. Das Schalten war ab und zu, vor Allem im Stand, sehr schwer. Nun habe ich aber herausgefunden, dass es an meiner Hebeleinstellung lag, da war zu viel Spiel. Nun dachte ich ja Alles wäre an diesem tollen Tag tipi topi.

Falsch gedacht. Ich wollte raus mit einem Freund bisschen außerorts heizen, da fingen die Probleme an. Ab 5000 Umdrehung aufwärts nahm das Bike nicht mehr richtig Gas an. Sie stotterte, nahm das Gas im 2-Sekunden-Takt an und letzten Endes kam ich mit der Geschwindigkeit voran. Das gilt für alle Gänge. Ob ich versucht habe langsam Gas zu geben oder volle Pulle aufgerissen habe, die Drehzahlen sind runtergegangen, als würde ich den Gasgriff nicht mal anfassen. Je länger ich am Stück fuhr, desto tiefer sank die Drehzahl. Und mit der Zeit wurde es schlimmer. Plötzlich ging es bei 4000 Umdrehungen los, dann bei 3000 und letzten Endes fing der Mist bei 2500 Umdrehungen schon an. Ich fuhr im 6.Gang in der Stadt damit ich mit dem bisschen Motorarbeit wenigstens die größtmögliche Übersetzung hatte. Anfangs kam ich bis maximal 80 km/h, am Ende hab ich gerade so die 50 km/h erreicht, bin stotternd und zitternd zuhause angekommen. Im Leerlauf war sie super und auch bis zu den "Problemdrehzahlbereichen", aber ab dann... Klang und fuhr sie scheiße.

Ich kann mir das nicht erklären, ich kann nur anmerken, dass ich kurz davor mega im Stau war, mein Bike erreichte Temperaturen von 109 Grad, so hoch hab ich es noch nie geschafft. Und genau danach, als ich dann richtig Gas geben konnte, fingen die beschriebenen Probleme an. Eventuell gibt es da einen Zusammenhang.

Vielen Dank im voraus, ich bin wirklich unendlich verzweifelt, da mir dieses Bike in diesem Jahr keine 3 Wochen Ruhe gegeben hat und immer ein Problem auftrat :/

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