Fährt ein mobiler Blitzer hinterher?

4 Antworten

Es gibt keine mobilen Blitzer, die dir hinterherfahren, nur Zivilfahrzeuge der Polizei, die das eventuell tun. Man erkennt diese Fahrzeuge daran, dass sie die Kurvengeschwindigkeit des verfolgten Motorrads innerhalb der rechten Fahrspur mitgehen (können), ohne Kurven zu schneiden. Der "normale" Zivilist ("Vati ist halt doch der Schnellste") der versucht, mit Motorrädern mitzuhalten, bleibt nicht in seiner Fahrspur und fährt (wenn er es denn schafft dran zu bleiben) meist zu dicht auf.  YMMV

Das war das neue Modell "Venus 2000". Die sind in der Lage aus jeder erdenklichen Position Dich zu flashen uns sind innerhalb von Sekunden betriebsbereit.

Du hast wahrscheinlich nicht den besten Moment erwischt, also kommt da nur was von wegen unnützes Hoch- und Runterfahren. Ist aber nicht teuer.

Ohne jeglichen Kommentar meinerseits: http://www.venus2000.de/

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@deralte

Danke für "Venus 2000". Du hast mir (und meinen Kollegen) den Tag gerettet. Kam aus einer unangenehmen Besprechung bei der ich leider "Ansagen" machen musste, las Deine Antwort und liege jetzt vor Lachen über dem Schreibtisch. Nun kann ich "gelöst" in die nächste Besprechung gehen. ;-))) Gruß Detlef

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„Mobile Blitzer“ die hinterher fahren und blitzen gib es nicht. Die Blitzer müssen gut eingestellt werden und dürfen nicht verändert werden. Es war vermutlich ein Blitzer, der seinen Standort gewechselt hatte.

Es gibt aber „Videowagen“, die in Zivil hinterher fahren und Deine Fahrt aufzeichnen. Die messen auch die Geschwindigkeit und den Abstand. Allerdings hätten die Dich angehalten. Also bleib entspannt. Gruß Bonny


Zum Nachdenken, nach meinem Unfall am Samstag?

Am Samstag war ich mit einigen Freunden auf einer Tour. Vor Potsdam mussten wir an einer Baustellenampel halten. Ein Bekannter stand neben mir bei Rot an der Ampel. Die Anderen konnten noch durchfahren. Wir beide schafften es nicht weil wir von einem "dicken BMW" massiv attackiert wurden. Ich standen schon mit beiden Beinen auf dem Boden und wollte mich umdrehen um zu sehen wo der BMW abgeblieben ist. Ich drehte mich um und schlug dabei den Lenker voll ein. Leider war die Fahrbahn etwas schräg und das Motorrad kam ins kippen. 270 kg plus mein "Übergewicht" konnte ich nicht mehr halten. Also kippte ich um und schlug mit dem Kopf auf das Pflaster.

Direkt ein Auto vor mir standen zwei Harley- Fahrer. Die hatten es voll mitbekommen (sahen es im Rückspiegel, habe ich gesehen). Drehten sich nicht mal um. Das waren keine "Rocker", sondern Sonntags-Harley-Fahrer (beziehe ich auf die Kleidung und dem gepflegten Zustand der Harleys). Dummerweise hat sich die Sonnenbrille in die Nase gedrückt und es kam zu einem tiefen Riss. Ich blutet "wie Sau" im Gesicht". Mein Kumpel und ich stellten mit viel Anstrengung das Motorrad wieder auf die Reifen. Kein Autofahrer (mindestens 20 Autos) stieg aus und half uns. Als erster hinter mir der BMW mit dem Idioten. Das ich im Gesicht stark blutete war nicht zu übersehen.

Natürlich ist das "unterlassene Hilfeleistung" aber in dem Moment denkt man nicht darüber nach um sich die Kennzeichen zu merken. Meine Sorge bezog sich ausnahmslos um mein Motorrad. Mein Bekannter sorgte sich um mich. Die Nase notdürftig "verpflastert", Motorrad fahrbereit gemacht (sprang nicht an. Defekter Schalter überbrückt und den def. Kupplungshebel "angewackelt") dann den Anderen hinterher. Die warteten schon und wollten zurückfahren um zu sehen wo wir bleiben.

Alles kein Problem. Ersatzteil ist bestellt. Der Arzt (war am Montag zum Arzt gefahren) hat festgestellt, dass ich entgegen vieler Meinungen doch noch ein Gehirn habe, das aber "erschüttert" ist (Grins). Die Narbe an der Nase behalte ich als "Kampfspuren" (falls jemand fragt) und die geprellten Rippen verheilen auch bald.

Was mich aufregt sind nicht die rücksichtlosen Autofahrer, sondern die Motorradfahrer, die nicht mal nachgefragt haben ob man helfen könnte. Die düsteren Zukunftsvisionen einiger Autoren kommen immer näher. Gruß Bonny

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Mit Roller langen Slalom üben?

Hi zusammen, bin neu hier ;)

Folgendes: Ich mache gerade den offenen Motorradführerschein. Die Pflichtstunden habe ich soweit schon durch und einmal haben wir ein paar der Grundfahraufgaben geübt (ich habe hauptsächlich jemand anderem zugeschaut und durfte dann auch mal probieren). Den langsamen Slalom habe ich auf Anhieb geschafft aber bei dem langen Slalom (30km/h) bin ich einfach nicht kontrolliert genug. Ich konnte die Geschwindigkeit nicht halten (wurde zum Ende hin schneller) und habe auch ein Hütchen umgenietet.

Kann ich sowas auch mit einem Roller zuhause in Ruhe üben oder hätte das eher schlechte Auswirkungen? Der Roller (50ccm) gehört meinem Freund, bin damit zweimal kurz gefahren bevor ich bei erste Motorradfahrstunde hatte. Der Unterschied war schon groß (von 50 auf 950ccm)

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe auch den Autoführerschein erst vor 3 Monaten gemacht (vor einem Monat erste Mal getraut alleine zu fahren). Bin völlig ohne Auto etc. aufgewachsen. Habe mit den Autofahrstunden auch das erste Mal eine Autobahn zu Gesicht bekommen. Ich bin mit diesen Dingen einfach noch sehr unsicher und wie mein FL sagt viel zu zaghaft und würde das gerne etwas alleine ausprobieren aber ich bin nicht sicher ob es eher destruktiv wäre mit dem kleinen Roller zu üben.

Ich habe schon einige Tipps gelesen wie man den Slalom besser schafft (nicht am Gasgriff festklammern, nach vorne gucken, nicht runter ..) aber höre mir auch gerne an wie ihr das in den Griff bekommen habt. Und würde ich eigentlich durchfallen wenn ich ein Hütchen umfahre?

Und wenn ich schonmal hier bin .. bei der Rechtskurve habe ich auch ein paar Probleme. Ich traue mich nicht so weit zum Mittelstreifen vor der Kurve wegen den Autos die ständig übel die Kurve schneiden. Sind hier südlich des Schwarzwaldes und die Strecken sind sehr kurvig und schlecht einsehbar. Ich möchte aber nicht auf Risiko gehen, damit der FL zufrieden mit der Linie ist. Was kann man da machen? Wieviele Fahrstunden sind eigentlich normal? Ich habe jetzt 7 Doppelstunden + Autobahn.

LG, Lulah

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Suzuki SV 650 AV - Bj 2002 - Startprobleme. Was kann das sein?

Hallo, ich fahre meine Susi nun seit Februar. Sie stand wenigstens seitdem, wenn nicht gar immer, draußen, wird aber gut gepflegt. Mittlerweile bin ich knapp 3.000Km mit ihr gefahren und habe zwischendurch ein seltsames Phänomen bemerkt: Beim blinken flackerte das Licht im Takt des Blinkers.

Zunächst habe ich mir nichts dabei gedacht. Als ich dann letztens Nachts auf der Bahn unterwegs nach Hause war, fiel kurzzeitig, nach einem kleinen Hukel (-> kleine Erschütterung) das Licht vorne aus. Die restliche Elektrik war noch da. Wenn ich dann auf Fernlicht geschaltet habe, dann ging das Licht wieder an. Auch, als ich es dann wieder zum Abblendlicht geändert habe, blieb das Abblendlicht an.

Und das schlimmste ist nun, dass ich seit einem Tag die Susi nicht mehr starten kann. (Seit der ominösen Nachtfahrt bin ich noch drei Mal, in Summe ca. 120Km, gefahren)

Wenn ich sie anmache, dann ist manchmal die Elektrik sofort tot und springt auch nach 10 Sekunden nicht an.

Wenn ich Glück habe und die Elektrik anspringt, dann sehe ich das an dem Licht des Neutralen Ganges, der Öllampe (Ja, genug Öl ist drin) und der kurz aufblinkenden Tankleuchte. Genug Benzin ist auch drin. Killswitch ist es auch nicht.

Wenn ich also Glück habe und starten will, dann ist sofort alle Elektrik tot. Auch die Kilometeranzeige ist weg. Sozusagen ein totaler Stromausfall. Wenn ich im Glücksfall nicht starte, sondern das Licht einschalten will, dann ist wieder alle Elektrik tot.

Ich bin kein Elektroniker und daher etwas überfordert. Ich werde am Wochenende die Spannung der Batterie prüfen, wenngleich da alles okay sein dürfte, die ist erst im März komplett neu geladen worden und eine ca. 1/2 Jahr alte Gelbatterie.

Ansonsten sind meine Vermutungen: -Fehler im Lichtsystem (Eine der drei Leuchten an der Kanzel vorne eventuell mit Wackelkontakt) -Fehler in der Elektrik irgendwo (nur wo?!) -Fehler am berühmten "grünen Schalter" obwohl ich eine Knubbel bj. 02 habe und bei der ersten kleinen Suche keinen solchen Schalter entdeckt habe.

Eine Idee noch: In den letzten Tagen hat es hier stark geregnet und es war eine hohe Luftfeuchtigkeit. Kann es sein, dass das irgendetwas damit zu tun hat?

Vielen Dank schon mal für die Mühe, diesen Roman da oben durchzulesen. Und im Voraus schon mal Danke für konstruktive Antworten. :-)

Grüße, Christoph

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Anfänger - großes Krad?

Hallo Leute, nun melde ich mich auch mal wieder. Habe letzten Do. endlich den Führerschein gemacht (hat auf Anhieb geklappt!!!!). Habe bereits im letzten Jahr angefangen, den Schein zu machen, hatte im August dann einen kleinen Unfall (enge Kurve- gegen ein entgegenkommendes Auto) und habe da erst mal 3 Wochen pausiert , um dann im Oktober (nach 2 Wochen Urlaub...) erst mal ganz aufzuhören. Bin dann jetzt im März 3 x gefahren und hatte also letzte Woche Prüfung. Und meine Maschine (ach, was gefällt die mir so gut) steht schon vor der Tür. Habe mich dann gestern auch mutig auf meine Yamaha Drag Star gesetzt und bin mal um die 4 Ecken damit. Und nun kommts: ich (Frau, 1,63 m, 60kg, über 40 Jahre) war doch extrem unsicher und dann ist das doch eine ganz andere Maschine als in der Fahrschule - allein schon Kupplung so weit vorn... und den Kupplungszug kann ich auch grad so greifen. Möp ist 2 mal mit einem Satz nach vorne, weil ich dachte, dass das doch gar nicht sein kann...so weit auf... hm. und nachdem ich nun gelesen habe, dass man doch besser (wenn schon Chopper) mit einer kleinen Virago anfangen sollte... da habe ich doch etwas schiss bekommen, ob ich das alles in den Griff bekomme. Mein Männe meint zwar "klar, fang langsam an. dauert zwar etwas länger aber hast auch mehr spass und musst nicht nächstes Jahr wieder eine neue Maschine kaufen" - ich bin aber jetzt doch sehr verunsichert, obwohl ich meinen Kopf durchgesetzt habe und die DragStar unbedingt haben musste und die mir ja nach wie vor soooo gut gefällt. Aber unsicher bin ich doch.... Also im Berufsverkehr trau ich es mir dann doch nicht zu. Ist das normal oder bin ich einfach zu ängstlich oder habe ich es doch noch nicht richtig gelernt, zu fahren????

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Unfall wegen stark verschmutzter Fahrbahn

Hallo, Gestern bin ich gegen Abend noch ein bisschen mit meiner 125er (ist eine keine 2 Jahre alte Honda CBR 125) rumgefahren (Wettet war noch 1a, kein Regen, Straße trocken) Als ich um eine Kurve fuhr sah ich schon Blaulicht und hab auf 30 km/h abgebremst. Im Blaulicht stand noch irgendetwas, das konnte ich aber nicht lesen weil das Blaulicht so geblendet hatt. Als ich weiter drauf zu fuhr (gerade Straße) sah ich die Polizei steht in der Hlatebucht vom Bus drinnen. Also fuhr ich mit Tempo <30 weiter, auf einmal zog es mir beide Reifen weg und ich lag auf dem Boden, weil ein Bauer Kuhfutter verloren hatte (war total feucht und schmierig) Dann stieg der nette Herr in grün aus seinem Dienswagen, kam auf mich zu, half mir schnell das Motorrad aufzurichten, dann sagte er zu mir noch sarkastisch: "Vorsicht, es ist glatt, nicht das du hinnfällst". Danach kam ich mit ihm ins Gespräch und Fragte wo denn das Warnschild wäre, darauf sagte er nur plump: "Im Blaulicht steht Glätte, und allein das Blaulicht heißt schon langsam fahren. Sogar wir sind schon rumgerutscht mit dem Auto." Ich war ja nicht sonderlich schnell oder hab gebremst oder gasgegeben, oder sonst irgendwas gemacht was für das wegrutschen Schuld sein kann(Straße war gerade). Die komplette rechte Seite vom meinen Motorrad ist hinüber und Rahmen und Lenker verzogen .(muss stark nach rechts lenken, damit ich geradeaus fahren kann) Der Kostenvoranschlag von der Werkstatt beläuft sich auf 1500€. Außerdem ist mir das Motorrad aufs Knie gefallen und jetz kann ich kaum gehen.

Meine Frage jetzt: Wer kommt für meinen Schaden auf oder bin ich da selber Schuld? Und hätte die Polizei die Straße nicht sperren müssen, wenn sogar sie schon da drauf rumgerutscht sind?

Ich bin jetz natürlich ein bisschen aufgebracht und weiß nicht was ich machen soll.

Danke für eure Zeit

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