Euer Motorrad in fremden Händen?

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Das Ergebnis besteht aus 6 Abstimmungen

Nein, die Sitzbank nimmt nur meinen Hintern an ;-) 50%
Ja, aber nur gute Freunde, deren Fahrstil ich genau kenne. 50%
Ja, jeder im Bekanntenkreis darf "mal rauf", wenn er will. 0%

7 Antworten

Ja, aber nur gute Freunde, deren Fahrstil ich genau kenne.

Hab ich keine Problem mit, da meine Fahrzeuge weder einen übermäßigen Kaufpreis haben noch allzu viel ideeller Wert daran hängt.

Leute, die ich lange kenne und von denen ich weiß wie sie fahren dürfen meinen Bock mal ausleihen. Beruht auch auf Gegenseitigkeit.

Man sollte vorher allerdings klären, was die Versicherung macht wenn jemand anders als der Halter das Teil fährt. Da können u.u. deutliche Vertragsstrafen fällig werden.

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Nein, die Sitzbank nimmt nur meinen Hintern an ;-)

Hallo,

hm..... eigentlich... darf niemand mein Motorrad fahren.

Eigentlich weil.... ein Kumpel, der hätte sich damals auch gern ne Morini geholt... er durfte sie ab und an mal um den Block fahren. Wir haben uns ab und an bei ihm im Dorf im Biergarten getroffen, er natürlich in kurzen Hosen, Schlappen und keinen Helm mit.... dann kam ein "Gib mir mal deinen Schlüssel"... er hat ihn bekommen, fuhr so 5 Minuten, ohne Helm, in Schlappen... und brachte mir meine Bella heile wieder. Er war der einzige Außenstehende dem ich sie anvertraute... für die paar Meter. Ich wusste aber auch, sollte auch nur der kleinste Kratzer entstehen, dass er a) die finanziellen Mittel hätte um - egal in welcher Höhe - den Schaden zu begleichen und b) er das auch selbstverständlich tun würde, ohne gezeter, ohne wenn und aber. Er hätte gesagt: "Stell sie zum Michi (Händler) und lass sie richten, die Rechnung soll er mir schicken!"

Fahren darf noch mein Mann mit ihr. Er wartet sie, ich bin dabei nur "Lehrling". Ist die Arbeit getan, bekomme ich sie nicht in die Finger vor er nicht eine Runde um den Block gefahren ist und er sich damit nochmal selbst davon überzeugt hat, dass alles ok ist.

Mein Sohn. Etwa ein Jahr nachdem er offen fahren durfte, durfte er meine Morni mal fahren, ist ne halbe Stunde "ausprobieren" gefahren, wollte mal wissen, wie sie ist. Meine BMW die ich jetzt ja habe, da es meine Morini ja leider nicht mehr gibt, hat er auch schon mal ausprobieren dürfen, aber sonst, darf auch die niemand fahren. Allerdings fragen da auch viel weniger danach. Die ist halt einfach kein Exote und damit nicht so reizvoll.

Allerdings bekommt selbst mein Mann (der hat ja seine eigene *lach*) oder mein Sohn (hat auch seine eigene) sie nicht für Touren. Einmal um den Block, mal ausprobieren, aber das war's auch schon.

Wiederum fahre ich auch sehr ungern andere Motorräder. Bei Händlern, Probefahrten, da habe ich keine Hemmungen... ist mir schnuppe was das ist, da fahr ich alles. Aber keine private Maschine, denn da hängt das Herz des Besitzers dran...

Ist aber bei uns im ganzen "Motorrad-Bekanntenkreis" nicht üblich, dass Motorräder ausgeliehen oder getauscht werden, kenne niemanden der das macht.

Gruß - Christine

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19ht47 09.08.2015, 20:50

wie werden Familienangehörige angesehen ? . . . . . . . als gute Freunde ?

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Mankalita2 09.08.2015, 21:38
@19ht47

Ich musste jetzt echt erst mal nachdenken, was du meinst, da ich in meinem Text die Wörter "Familienangehörige" und "gute Freunde" gar nicht verwendet habe.... du meinst aber gar nicht mich sondern "FrauElster" und die "Auswahlmöglichkeiten" der Abstimmung, oder?

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19ht47 10.08.2015, 21:09
@Mankalita2

hallöle, Du hast es richtig gedeutet. Meine beiden Söhne haben auch den A-Schein, aber nur einer ein Moped.

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Ja, aber nur gute Freunde, deren Fahrstil ich genau kenne.

So eine ähnliche Frage gab es öfter mal, suche ich aber nicht raus ;-)

Nein, mein Motorrad würde ich derzeit nur einem einzigen Freund anvertrauen, allerdings ist der für mein Hobel etwas zu klein und käme kaum mit den Füßen auf den Boden.

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Nein, die Sitzbank nimmt nur meinen Hintern an ;-)

Eine Freundin von mir darf meine Motorräder fahren, zu ihr habe ich Vertrauen. Ansonsten absolut nein, habe schon schlechte Erfahrungen mit verliehenen Sachen gemacht, wenn etwas beschädigt wird und es geht ans zahlen entpuppen sich leider viele Leute auf einmal als Super-A-Löcher, selbst bei Kleinigkeiten. Ohne mich.

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Nein, die Sitzbank nimmt nur meinen Hintern an ;-)

Es gibt natürlich wie immer im Leben Ausnahmen. Das ist mein Schwager. Da weiss ich, daß er mein Motorrad behandelt wie ein rohes Ei. Ganz wohl ist mir dabei trotzdem nicht, denn wenn was passiert hat er keine Mittel sie zu begleichen. Es bleibt eine Ausnahme. Andere dürfen sich nur draufsetzen, mehr nicht. Persönlich fahre ich auch ungerne andere. Mein Schwager und ich haben mal getauscht, nur um mal zu Probieren. Ich kam mit seiner Ducati 999 keine 20  Meter weit. Die Kuplung machte schreckliche Geräusche. Ich bekam kaum ein Gang hinein. Ist numal anders bei einer Rennmaschine meinte er. Ich stieg danach ab und fuhr nie wieder mit der Ducati. Auch jetzt da er eine neue Ducati hat, eine Hyperstrada will ich es auch nicht mal probieren. Nur mal drausitzen, wie es sich anfühlt. War aber unbequem, so daß ich damit schon zufrieden war. Ich finde, wer seine Maschine gerne verleiht ist entweder viel zu gutmütig (ein anderes Wort für dumm, wurde mir mal erklärt) oder er hält nicht viel von seiner Maschine. Ausnahmen ausgenommen. 

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Ja, aber nur gute Freunde, deren Fahrstil ich genau kenne.

Es gibt nur sehr wenige Menschen denen ich "in einem Notfall" mein Motorrad zur Verfügung stellen würde. --- Meine Chopper hat durch die Umbauten (u.a. Hochlenker) einige Fahreigenschaften, die man schon beherrschen sollte. Kurven-, Bremsverhalten und besonders das Aufschaukeln bei höheren Geschwindigkeiten (ab 140) können jemand der damit keine Erfahrung hat schon in sehr ernsten Schwierigkeiten bringen. Wer öfter einen Veteran fährt, kennt sich damit aus und da wäre es nicht so das Problem. "Im Normalfall" fährt sie sich auch nicht schwieriger als ein anderes Motorrad, aber im "Grenzbereich" (u.a. Vollbremsung) ist es schon eine "andere Hausnummer". Besonders das sehr plötzliche und auch schlagartige Aufschaukeln auf der Autobahn ist "gewöhnungsbedürftig". Es ist nicht oft, aber leider auch nicht vorhersehbar. Wer jetzt die Nerven verliert und bremst fühlt sich wie mit "Red Bull" --- es verleiht Flügel. -----

Ich gebe mein Motorrad zwar mal jemand um den Lenker zu "testen", aber der bleibt dann in meiner Sichtweite (bisher nur zweimal für 10 Minuten). Als "Spaß" verleihe ich meine "Trude" nie. --- Ich fahre auch nicht andere Motorräder. Nur mal um zu testen oder bei einer Reparatur.

Vielleicht würde ich einem Freund mal (wenn vorhanden) ein anderes Motorrad leihen, aber meine "Trude" ist mir heilig. Sollte es trotzdem mal sein und ein Freund "schrottet" sie, wäre es für mich wichtiger dass er keine schweren Verletzungen erleidet. Ich würde zwar um meine "Trude" weinen, aber eine Freundschaft ist mir wichtiger. Irgendwann ist sowieso Schluss mit dem Motorrad fahren, dann eben früher. Ist eben so. Eine Freundschaft sollte bis zum Lebensende halten. Die ist unbezahlbar mir wichtiger als materielle Sachen. Gruß Bonny

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Seine Zahnbürste, die Ehefrau/Freundin und sein Motorrad verleiht man nicht.....

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