Es gibt immer mal wieder Rückrufaktionen - woran erkenne ich, dass mein Bike teilgenommen hat?

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3 Antworten

Üblicherweise kann ein Vertragshändler das über die Fahrgestellnummer prüfen. Aber der jeweilige Besitzer sollte auch eine Rechnung (über Null Euro) bekommen, die belegt, dass die Rückruf-Arbeiten ausgeführt wurden.

Habe mich für eine TL 1000 S interessiert. Das dürfte die A-Klasse des Motorradbau´s gewesen sein. Deswegen musste ich mich mit der Frage auch schon beschäftigen.

Ich habe damals einfach bei Suzuki Deutschland angerufen und Ihnen die Fahrgestellnummer durchgegeben. Darauf hin konnte Suzuki mir dann bestätigt, dass alle Modifikationen durchgeführt wurden.

Kraftfahrbundesamt währe bestimmt auch noch eine Adresse wo man sich hin wenden kann.

Das KBA hat zwar alle Motorräder registriert, aber Rückrufaktionen sind denen, glaube ich, ziemlich wurscht.

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@mfbiker

Ich musste für ein Bekannten letztes Jahr seine Speedy wegen einer Rückrufaktion (glaube es ging um die Kraftstoffleitung) in die Werkstatt bringen. Sonst hätte ihm das KBA die Betriebserlaubnis entzogen.

Denke das die schon bescheit wissen.

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