Erst Tüv und dann Werkstatt?

4 Antworten

Pfütze unterm Moped ca 10 cm Durchmesser. Seit Frühjahr, habe sie jetzt erstmal aus Geldmangel stehen gelassen. Habe vor 2 Wochen was drunter gelegt, wo 2-3 Topfen inzwischen drauf sind. Aber hinsichtlich der Kosten habe ich nicht die Reparatur an sich gemeint, sondern welche Gang (erst Tüv dann Werkstatt oder andersrum) eventuell billiger kommen könnte und besser sein könnte. Danke schon mal für die bisherigen schnellen Antworten :)

@19ht47: Nein, leider niemanden, der sich da auskennt.

Könnte ein probates Mittel sein, erst zum TÜV zu fahren. Du bekommst ja eine Mängelliste, die kannst du der Werkstatt vorlegen. Wäre gut, wenn du deinen Wohnort verrätst. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp und kennt einen guten Schrauber.

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"Sie verliert Öl und mitn Hinterrad passt auch irgendwas nicht"
Bist du tatsächlich sicher, dass jemand anhand dieser Angaben, die ja an Präzision kaum zu überbieten sind, eine Aussage hinsichtlich der Gesamtkosten machen kann? Wohl kaum, oder? Wenn sie tatsächlich Öl verliert, kann es ja nur vom Getriebe kommen. Es ist die Frage, wie lange und wieviel Öl sie inzwischen verloren hat. Es könnte sein, dass die Fahrt zum TÜV die letzte Dienstfahrt für das Getriebe ist...

Du bringst es immer gut auf den Punkt! :-))

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Erst zum TÜV und dann zu einer neuen Werkstatt, die die vielleicht empfohlen wurde. Frag doch hier mal, ob Menschen aus deiner Region einen Tipp für eine Werkstatt haben.

Honda cbr 600 rr pc 37 springt an, haut aber Flammen raus (nur beim Gas geben) und es leuchtet die Ölleuchte rot dabei & Abblendlicht und Fernlicht gehen nicht?

Hallo ihr Lieben,

leider haben irgendwelche ... mehrmals mein Motorrad angefahren und sind dann abgehauen. Diesmal lag es wohl länger auf der Seite im Gras und ist dann erstmal kurz nicht angesprungen, denke es lag aber im Nachhinein an der Batterie. Auf der ersten Fahrt ging dann erstmal das Abblend und Fernlicht nicht, leuchtete nach 3 Minuten Fahrt aber wieder. Bin dann 30 Minuten gefahren und als ich es dann abgestellt habe an der Tanke, sprang sie erstmal nicht wieder an, als ich sie dann ca. 3 h stehen lassen hab sprang sie wieder sofort an, Licht ging trotz 30 Minuten fahren immernoch nicht. Am nächsten Tag konnte ich ganz normal mit dem Motorrad fahren, jedoch immer noch ohne Licht. Dann stand sie privat bedingt erstmal rum 1 Monat und ging danach nicht mehr wieder an. Nachdem ich die Batterie aufgeladen habe ist es dann nach mehreren Versuchen wieder angesprungen, das Fernlicht und das Abblendlicht gehen immernoch nicht. Das Standlicht und die Rückleuchte funktionieren. Außerdem kommen kleine Flammen aus dem Auspuff, wenn man Gas gibt (ab 4-5k) und es leuchtet die rote Öldruck Warnleuchte auf (wie gesagt nur wenn dann ploppen losgeht). 

Das Licht müsste mit Wackelkontakte und Sicherungen checken und evtl. Glühbirne austauschen eigentlich gemacht sein, da sie ja noch 1 Mal ging beim fahren für eine längere Zeit und das Standlicht funktioniert, oder?
Was mir aber Kummer bereitet ist der Motor, was könnte die Ursache sein für das poppen?

- Ölstand auf max
- Äußere Schäden am Motor oder anderen wichtigen Getriebeteilen nicht erkennbar (auf Gras und weicher Erde gelandet)
- Zündkerzen und kompletter Scheinwerfer erst vor 1/2 Jahr gemacht worden

Vielleicht kann mir ja jemand von euch weiterhelfen bevor ich in die Werkstatt muss wegen diesem Typ??

Vielen lieben Dank schonmal :)

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Yamaha XT 600 E entdrosseln. Was ist zu beachten?

Hallo,

hiermit wende ich mich an Euch mit dem Anliegen, das ich schon in der Fragestellung beschrieben habe.

Die Vorgeschichte: Ich bin seit einem Monat stolzer Besitzer einer neuen alten XT 600 (XT 600 E 3TB Bj 1989 EZ 1991). Diese war vom Vorbesitzer aufgrund des alten A2 (A beschränkt) auf 25 kW gedrosselt. Mein Ziel ist es, diese Drosselung aufzuheben.

Ich habe zu diesem Gefährt den originalen Fahrzeugbrief, der mir sagt, dass sie ohne Leistungsbeschränkung ausgeliefert worden ist; 33 kW bei 6500 U/min.

Dann wurden zwei Drosseln eingebaut, allerdings nacheinander. Erst 20 kW, dann 25 kW. Siehe Bild des Briefs (Zensur durch Kabel).

Jetzt die eigentliche Frage: Letzter Stand ist ja die Drosselblende im rechten Ansaugstutzen. Reicht es, die einfach auszubauen? Ich denke nicht, da ich schon von Vergaserumbedüsung und Umhängen von irgendwelchen Dingen im Vergaser selbst gelesen habe. Das klingt für mich einerseits kompliziert (weil ich mir das sehr filigran vorstelle) aber auch plausibel, denn irgendwie muss ich ja der Luft, die dann mehr durch geht auch mehr Kraftstoff zum Verbrennen geben. Ansonsten läuft sie doch zu mager, oder?

Ungern würde ich den Motor nach ein paar Kilometern schlachten, weil er nicht fett genug eingestellt war.

Im Internet habe ich schon diverse Threads gefunden, jedoch schreibt da jeder alles aber auch gar nichts konkretes oder die Links sind uralt und funktionieren nicht mehr. Weiterhin kommt da immer wieder, dass man bei Yamaha auf der Seite ein TÜV-Gutachten findet, wo drin steht, wie gedrosselt werden muss. Dahingehend bin ich nicht richtig fündig geworden - bis auf ein PDF (3TB.pdf), wo ich nicht glaube, dass das das ist, was ich brauche. Jedoch decken sich die Nummern der ABE. Ich blick echt nicht mehr durch...

Deshalb: Kennt sich jemand damit aus? Sei es aus beruflicher (solche Leute gibt es hier ja) oder privater Erfahrung. Oder sagt Ihr, dass dabei ziemlich viel kaputt gehen kann und ich lieber einem Händler mein halbes Vermögen anvertrauen soll?

Tipps und Empfehlungen? Immer her damit. :D
Vielen Dank an dieser Stelle.

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