erhöht sich die motordrehzahl wenn man eine kurve fährt ohne an geschwindigkeit zu verlieren

3 Antworten

Diese Frage kannst Du mit einer vektorgeometrischen Überlegung beantworten. In einer Kurve bei gleichbleibender Drehzahl erhöht sich Deine Beschleunigung und damit Deine Geschwindigkeit, denn Du bekommt einen zusätzlichen Beschleunigungsvektor dazu, der gegen die Mitte der Kurve zeigt. Wenn Du mit exakt gleicher Geschwindigkeit durch die Kurve fährst, dann geht Deine Motorendrehzahl sogar nach unten.

Auch nach mehrmaligem durchlesen Deiner Frage, habe ich den Sinn nicht richtig verstanden. Bin froh, dass es nicht nur mir so geht.

Aber eine Möglichkeit gibt es, wenn sich die Drehzahl sehr stark verringert, aber die Geschwindigkeit zunimmt: Du fährst eine Kurve in einem sehr starken Gefälle ----- UND LASS ENDLICH DIE KUPPLUNG LOS!! :-)) Gruß Bonny

Ich ziehe das Pferd mal von hinten auf:

Wenn ich am Kurvenausgang beim schnellen aufrichten auf den Tacho sehe, fällt dieser um ca. 10-20Km/h ab (ich bleibe dabei natürlich am Gas bzw. bin schon wieder am beschleunigen).

Ich denke nicht, daß ich dabei wirklich langsamer werde, dafür ist das Motorrad einfach zu träge (inkl. Fahrer immerhin ~350kg). Der Reifenumfang ist in der Kurve einfach geringer und der Motor muß für die gleiche Geschwindigkeit höher drehen. Beim Aufrichten vergrößert sich der Umfang schlagartig und die Motordrehzal fällt ab.

Das ganze spielt sich natürlich erst in relativ großen Schräglagen eine Rolle, beim gemütlichen Landstraßenrollen ist der effekt zwar auch da, aber lange nicht so ausgeprägt.

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