Erfahrungsberichte von der neuen Ducati Hypermotard?

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Hallo Julia!

Was man so hört und liest macht schon süchtig. Geringes Gewicht, sauber abgestimmter Motor, rattenscharfe Optik ohne Rotstiftkürzungen. Aber im Alltag holen Dich mal wieder die kleinen Ärgernisse ein, als da wären: Winz-Tank, frühes Aufsetzen, kippeliges Fahrverhalten und eine Sitzposition, die auf die Dauer nerven kann. Ansonsten ist die Kupplung wie immer bei Ducs ein Thema, auch wenn sich die der HM eetwas leichter bedienen läßt. Für den Alltag warte lieber auf die neue Monster. Ach ja, Sitzhöhe von 855 mm ist auch nix für kurze Beine.

Nightrider

Ist eine Ducati nichts für konservative bequeme Fahrer?

Bin heute die Ducati Scramber gefahren. Optisch hat sie mich begeistert, aber als ich drauf saß kam die Ernüchterung. Ich muss ja mit meiner Honda Transalp vergleichen und kann sagen, daß ich mit der Transalp die richtige Maschine für mich gefunden habe. Auf der Ducati sitzt man etwas härter und unbequemer als auf der Honda. Beim Anfahren habe ich schon die 75PS gespürt. Habe ja nur 60PS bei meiner Honda. Die Ducati ist spritziger und auch etwas leichter als meine Honda. Aber genau das hat mich gestört. Ich mag es eher langsam angehen und befürworte es, wenn das Gas langsam angenommen wird. Die Ducati war mir da zu spritzig. Was mir gar nicht gefallen hat war, daß der Drehzahlmesser kaum zu lesen war. Es gibt auch keine Tankanzeige die zeigt wieviel Sprit noch drin ist. Auch habe ich keine Uhr gesehen. Bin wahrscheinlich von meiner Honda verwöhnt. Mag sein, daß man die beiden Motorräder nicht so vergleichen kann, denn die Transapl ist ja ein Reisemotorrad und die Ducati eher ein Funbike für die Stadt. Auch hatte ich Probleme mit der Fußbremse zu bremsen. Der breite Lenker hat mich auch nicht angesprochen, auch wenn er nicht viel breiter ist als bei der Honda. Ich bin von der Ducati enttäuscht, so daß ich sie nach 20 Minuten wieder abgegeben habe. Bin dann zum Triumpf Händler gefahren. Habe mir deren Scramber angeschaut. Vom Aussehen einfach toll. Es gab aber keinen Vorführer, so daß man mir die Bonville angeboten hat. Sie soll ähnlich sein. Bin damit Probe gefahren und muss sagen, weit besser als mit der Ducati, aber noch nicht so gut wie mit meiner Honda. Schade, daß die Bonville kein Drehzahlmesser hat. Das habe ich vermißt. Aber vom Gefühl kann man gut hochschalten.
Es gibt sogar ein hohes Windschild dafür. 68PS reichen mir vollkommen. Sie zieht gleichmäßig und linear. So wie ich es mag. Kann mir die Bonville gut als Zweitmotorrad vorstellen. Muss noch etwas sparen und dann noch überlegen, wo ich sie unterbringe. Dieses Jahr wird es nichts mehr. Vielleicht im nächsten. Eigendlich hat mich mein Schwager für die Marke Ducati begeistert. Aber ein Motorrad wie ich es mir vorstelle habe ich bei Ducati noch nicht gefunden.

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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