Elektronische Fahrhilfen, sinnvoll oder übertrieben?

7 Antworten

auch wenn meine meinung evtl auf kritik stößt, ich muss deinem vater doch recht geben... fahre nun schon schlapp 20 jahre, aber vermisst hab ich dieses ganze "sicherheitsgedöns" bis jetzt nicht wirklich. gilt auch fürs auto übrigens : hat zwar abs,asr usw, aber könnte auch gut ohne auskommen. wichtiger finde ich persönlich so zu fahren, dass man darauf verzichten kann :-)

Die Einstallung finde ich Goldrichtig. Wenn jeder so fahren würde, gäbe es keine Unfälle mehr.....

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Ha, hurrah, endlich mal wieder ein ABS-Thread :-)

Meine Meinung: ABS gut, TC schlecht .... TC deshalb schlecht, weil es die Fahrer verdirbt, weiches Gasgeben und auch weiches Gaswegnehmen(!) muss man lernen und üben. ABS kann die Fahrer zwar auch verderben, aber die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach die Nachteile.

Elektonische Fahrhilfen oder Fahrhilfen allgemein hin und her, so ist nun mal die Entwicklung, sonst wäre wir heute noch in der Steinzeit;-)). Vor 50 Jahren konntest Du noch ohne Helm, ohne Blinker ohne Spiegel etc. also eigentlich ohne alles (sog. Zubehör) fahren und auch noch selbst reparieren. Das ist keine Kirik noch der Wunsch nach back to the Roots, sondern einfach eine Feststelltung. Ich möchte heute auf das ein oder andere kleine Helferlein (nicht nur am Möp) nicht mehr verzichten. Das bedeutet aber nicht, dass ich mich z.B, von ABS verleiten lasse, die im Verkehr gebührende Sorgfalt zu vernachlässigen oder gar außer acht zu lassen. Somit soll doch jeder nach seinem Gutdünken handeln. Sonst hätte wir ja alle einheitliche Möps usw., usw., (zum Glück nicht;-))

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