Einmal komplett durchchecken lassen oder doch Anweisungen geben was zu tun ist!

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12 Antworten

Ich würde an Deiner stelle erst einmal schau ob ein Kundendienst fällig ist und wenn ja einen durchführen lassen.Wenn nicht kannst Du auch in die Werkstatt gehen und bevor es los geht b.z.w.genau Absprachen mit den Händler b.z.w. Werkstattmeister treffen und im Auftrag dann auch schriftlich Bestätigen lassen.Was auch noch wichtig ist eine Summe festlegen was der Spass dann auch noch kosten soll.Bei Feststellung von Mängel oder Überschreitung des festgelegten Preises soll oder müssen sie sich mit Dir im Verbindung setzen.Mit Deinen Reifen ist es halt so,das sie mit den alter auch nicht besser werden.Da musst Du halt Dir genau anschauen wie sie aussehen weil ich kann Dir auch nichts dazusagen.Mein Reifen halten maximal nur ein Jahr,da komme ich garnicht in die Lage darüber nachzudenken. Ich hoffe es hat Dir etwas geholfen.VG Frank

Ich würde an Deiner stelle erst einmal schauen diese Fettschrift abzustellen Frank! ;-) Gruß T.J.

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Wenn du einen Händler hast dem du vertraust, verstehe ich die Frage nicht. Oh ich vergaß alle Werkstätten sind notorische Diebe und Nichtskönner. Deshalb gibt es ja auch kein Motorradgeschäft das länger wie eine Saison geöffnet ist. Wenn du kein Vertrauen hast, dann kauf dir ein Werkstatthandbuch und mach alles selber. Die Frage ist dann nur, stimmt dann alles und was wurde nicht gemacht. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit meiner Werkstatt gemacht. Einmal pro Jahr kommt mein Moped dort hin mit dem Spruch alles durchsehen und machen was nötig ist. Habe noch nie mehr wie 300 Euro, meisterns deutlich weniger, in den letzten 11 Jahren bezahlt. Auch nach den Umbauten die ich selber gamcht habe, war sie immerin der Werkstatt, damit nochmal überprüft wurde das alles stimmt und dann eingetragen. Berechnet wurden nur die TüV-Gebühren. Dann gabs noch ein 20er für die Kaffeekasse und das war´s.

Wenn Du nichts ungewöhnliches an Motor, Bremsen oder Fahrwerk beim fahren bemerkt hast müsste eigentlich eine normale Inspektion ausreichend sein.

Wenn die Werkstatt im Zuge der Inspektion etwas findet das nicht in Ordnung ist, dann sollen die Rücksprache mit Dir halten.

So hast Du die Kontrolle über die Kosten, der Preis für die Inspektion steht ja schon vorher fest.

Also,wenn du eine Inspektion in Auftrag gibst,wird nach einem Wartungsplan alles nachgesehen,sollte jedenfalls.Den Preis kannst du erfragen.Was da gemacht wird,sollte auch in deinem Handbuch stehen.Die Werkstatt wird dich anrufen wenn was defekt ist.Wenn du das nicht willst,erteilst du einen direkten Auftrag,wie my666 schon sagte. Gruß Rainer.

Ich lasse bei meinem HH einfach regelmässig die Inspektionen machen, wenn dabei etwas besonderes auffällt, werde ich benachrichtigt. Wurde nie enttäuscht, übervorteilt oder ähnliches.. meine offenen Rechnungen werden per Lastschrift abgebucht (!)... das an sich sagt wohl schon einiges aus...

Hallo Otto. -- Irgendwie kann ich Dich nicht richtig einordnen. Du hast mal geschrieben, das Du Finanz-Buchhalter o.ä. bist. Da musst Du Dich natürlich nicht mit der Technik am KFZ auskennen. Aber einer Werkstatt im Rahmen einer Inspektion einen konkreten Auftrag zu erteilen, damit dürfte auch ein Finanz-Buchhalter nicht überfordert sein.

Falls Du in Deiner kaufmännischen Ausbildung damals zu dem Thema gefehlt hast, hier eine kurze Erklärung wie man das mit Deinem "Großauftrag" macht: Verfasse ein "Lastenheft" und schreibe die Arbeiten nach EU-Recht öffentlich aus. Für die Firma, die die Ausschreibung gewonnen hat, verfasse ein "Pflichtenheft". Damit sind die Arbeiten offiziell beschrieben. In dem Vertrag lege auch die "Fristenwahrung" für Nachbesserungen fest.

So, fang jetzt an. Im Detail könnte ich Dich zwar beraten, ist aber im Falle Deines sehr umfangreichem Vorhaben einer Inspektion an einer 125´er nicht sehr preiswert. ;-)) Gruß Bonny

Klasse Antwort Detlef, Chapeau! :-) Gruß nach Berlin, T.J.

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@Endurist

seeeeehhhhr gute Antwort, ..... und wenn er nicht gleich anfängt, kommt noch die Inflationsrate dazu (grins).

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Wenn mein Bike zur Inspektion war, dann spreche ich hinterher mit dem Monteur und frage, ob ihm irgendetwas aufgefallen war.

Da weiss ich dann, was ich mal beobachten und vielleicht in der Zukunft machen oder machen lassen muss.

Falls während der Wartung etwas "Dringendes" auffällt, dann rufen die Jungs mich ohnehin an und fragen, ob das gleich mit erledigt werden soll und sagen natürlich auch, wieviele Euronen ich dafür zusätzlich mitbringen muss.

Wenn ich einer Werkstatt vertraue, lasse ich die machen. Bisher war ich davon noch nicht enttäuscht.

Wann ist denn regulär die nächste Inspektion fällig?

Ansonsten wie Du schon vermutest - einfach ab in die Werkstatt, Auftrag: Öl & Filterwechsel, Kettensatzwechsel. Bei sonstigen Auffälligkeiten sollen Sie Dich informieren, bevor was gemacht wird.

Reifen würde ich pers. noch fahren, es sei denn Du fühlst Dich nicht wohl damit. Dann lieber runter. Bremsscheiben werden in der Stärke gemessen und bei Unterschreitung der eingestanzten Dicke getauscht. Kann man auch selbst messen.

Grundsätzlich soll die Werkstatt das machen was du willst, was du in Auftrag gibst. Wenn zusätzlich, abgesehen von deinem Auftrag, noch andere Arbeiten anfallen, soll die Werkstatt dich vorher unbedingt telefonisch kontaktieren! Dann hast du die Kosten im Griff.

So macht man das.

Ein allgemeines "Durchchecken und alle nötigen Arbeiten machen" ist wirklich ein Blankoscheck; da langen die meisten Werkstätten richtig hin, und machen Sachen die noch nicht, oder gar nicht, notwendig sind. Denn die sind nicht dumm, sie merken schnell wenn jemand keine Ahnung hat - solche Kunden kann man leicht über den Tisch ziehen, und ihnen Belangloses als absolut Notwendiges verkaufen.

Dein Schwager hat wirklich Recht!

  • oder es stehen "Kleinteile" oder Zündkerzen auf der Rechnung, welche gar nicht gebraucht oder gewechselt wurden. Es sind zwar nicht alle Werkstätten gleich, aber zu Stoßzeiten soll es vorkommen. Und ein Greenhorn hat da schlechte Karten. Auch darum wäre ich bei einem Service live dabei. lg hj
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@hansimax

Btw: Sonderzeichen am Threadanfang führen hier zur Kleinschrift. Wofür fette dus sind weiss ich nicht.

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@Endurist

Aber ich. Fettschrift soll das Wort betonen. Wird es nicht betont, kann man den Satz völlig anders verstehen.

Was ist dir denn über die Leber gelaufen T.J.?

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Zu den anderen bereits gemachten Tipps kann ich nur folgendes bemerken:

Nach 4 Jahren sind angefahrene Reifen i.d.R. schon spürbar ausgehärtet.

Da haben sie zwar auf griffiger, trockener Straße normal noch kaum weniger Grip, hingegen der Nass + Kalt-Grip ist oft schon DEUTLICH Schlechter!

(Ich persönlich merke da das nachlassen SPÄTESTENS in der 3. Saison! )

Für Erfahrene Vielfahrer ist sowas meist kein Problem... hingegen für eher Gelegenheitsfahrer kann sowas -trotz genug Profil- leichter in's Auge gehen! :-/

Deswegen mein Tipp an dich:

Kauf dir lieber bald neue Reifen! ;-)

Naja hier geht´s ja nur um eine 125er Varadero und den entsprechenden Fahrleistungen. Ich habe mir auf meine 600er Transalp letztes Jahr bewusst sogar einen Reifen aufgezogen neu aus 2004. Der hält einfach länger als Frischware. Gruß T.J.

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@Endurist

@Endurist. Da muß ich michlm zustimmen. Wir haben früher auch darauf bestanden, daß Reifen mindestens 2 Jahre alt waren, bevor wir sie montiert haben. Diese Reifen halten aber nur bei recht schwachen Maschinen, so wie wir sie damals gefahren haben, länger. Durch den schlechteren Grip erhöht sich bei stärkeren Maschinen der Schlupf und du kannst zusehen, wie das Profil von "abgestandenen" Reifen abgeschubbt wird.

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@Endurist

Ich verstehe nicht ganz was hier der "Nassgrip" mit den Fahrleistungen zu tun haben soll ?!?

Auch mit weniger als 100km/h kann man beim anbremsen vor oder in einer Kurve auf Nässe schnell in's Rutschen kommen, oder? ;-)

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Mal vorweg - mein Bike sieht keine Werkstatt. Wenn ich es aber in eine Werkstatt geben müßte, dann bin ich dabei! Da schaue ich zu, was und vorallem wie gearbeitet wird. Wenn mir der Aufenthalt im Werkstattbereich untersagt würde, gehe ich zu einer anderen Werkstatt. Für ein Trinkgeld läßt man Dich sicherlich dem Mechaniker über die Schulter schauen. Erstens lernst Du etwas und zweitens bist Du auf der sicheren Seite, wenn Du selbst siehst, daß alle Schrauben angezogen wurden und nicht´s vergessen wurde. 4Augen sehen mehr als 2. lg hj

Auf so Leute hätte ich als Mechaniker/Meister keinen Bock. Mann da haste ja dann jeden Tag die Bude voll mit Leuten die dich zutexten und im Weg stehen, schönes Arbeiten ist anders Hansjörg. Gruß T.J.

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@Endurist

@T.J. - das wäre mir aber sowas von egal. Jeder Mechaniker freut sich auf ein Trinkgeld. Und so viele "Zaungäste" sind ja nicht dabei. Aber ich schon - und ich weiß auch warum. Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. lg hj

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@hansimax

Solche Leute wie Dich würde ich, wenn ich denn Mechaniker wäre,freundlich aus der Werkstatt heraus bitten. Entweder vertraut man seinem Fachbetrieb oder nicht. Der Mechaniker von heute muss seine Arbeitsleitung bringen und hat nicht noch Zeit einen Schrauberkurs abzuhalten. Sicher kann man ab und zu danebenstehen aber es sollte doch wohl nicht in einen Kontrollwahn ausarten. Wenn man keinem vetraut muss man halt alles selbstmachen.

Und da passiert oft so viel Murks der dann doch wieder kleinlaut beim Händler landet.

Vorher natürlich bei MF net;-)

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@Frank
  1. Ist ein Mechaniker nicht gleich ein Mechaniker. Oelwechsel z.B. macht schon einmal ein Lehrling - ok? Kontrollwahn? - ne meine Sicherheit ist mir wichtig. Ich meine, jeder kann machen was und wie er will - ich mache das so. punkt. - nochwas: Bei uns haben wir im Land 4 renovierte Fachwerkstätten. Rate mal, welche am besten läuft. Die macht sogar Werbung : Wir lassen Sie danebenstehn. Das ist Kundenservice. Jeder sagt perfekt. So soll es auch sein. Aus der Werkstatt bitten-HÄ? Die bekommen doch mein Geld - und das ist ihr Geschäft. lg hj
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