Eingenes Motorrad in der Fahrschule?

6 Antworten

Und irgendwann machst du auch den PKW Führerschein und sagst dem fahrlehrer, dass du lieber auf deinem Ferrari lernen möchtest, damit du später keine Probleme hast und der Fahrlehrer wird sagen: Klar mein Jung, aber die Versicherung und das Risiko bei Schäden trägst allein du selbst. ;-))

 

Nein, es macht keinen Sinn, da du schon eine gewisse Erfahrung auf dem Fahrschulmotorrad gesammelt hast. Bis Du Dich dann an Deine Maschine gewöhnt hast, sind einige zusätzliche, aber vieleicht unnötige Fahrstunden und Geld ins Land geflossen.

Hallo Leaguster,

Aber mein Bike hat im gegensatz zur Fahrschulmaschine wenigstens
Drehzahlmesser Ganganzeige und eine Schaltung und Kupplung die keine Probleme machen

Drehzahlmesser und Ganganzeige sind angenehm, keine Frage. Aber, man braucht sie nicht zwingend. Der Drehzahlmesser ist nur interessant, wenn's in den roten Bereich geht und dahin, dahin kommst du in der Fahrschule nicht ;-)

Ganganzeige (und Drehzalmesser): lerne bitte auf deinen Motor zu hören. Schalte wann es nötig ist, wie der Gang "heißt" (also welcher drin ist) ist uninteressant so lange Drehzahl und eingelegter Gang zusammen passen (auf den Motor hören!). Die ständige schauerei auf die Ganganzeige und den Drehzahlmesser lenken dich nur ab.

Schaltung und Kupplung keine Probleme machen:

Du hast als Fahrschüler nicht nur Pflichten sondern auch Rechte! Du bezahlst dafür! Du darfst ein einwandfreies Motorrad als "Schulungsgerät" verlangen. Bedenke aber, dass manch Gefühl, von wegen "Kupplung und Schaltung geht nicht richtig" auch an Anfängerproblemen und nicht an der Maschine liegen können.

Viel Erfolg!

Mein Tipp: machs nicht!

In der Fahrschule macht man noch viele Fehler, die ein Bike ganz schön leiden lassen. Ich habe meine Fahrschulmaschine zwei mal fallen lassen, einmal nach links und einmal nach rechts. Außerdem dreht man im Eifer des Gefechts schonmal die Drehzahl etwas höher als gut wäre.

Wie du schon richtig erkannt hast, würde das deiner Kati nicht gut tun. Willst du wirklich das Risiko eingehen und dein neues Bike riskieren.

Versicherungstechnisch gibt's da mit Sicherheit auch ein paar Hürden, die dir aber "deralte" erläutern kann, da er der Spezialist ist.

Wie gesagt, ich rate dringend davon ab.

Motorradunfall während der Fahrstunde. Wer muss zahlen?

Hallo,

In meinem Bekanntenkreis habe ich einen Fahrlehrer der mir folgenden Sachverhalt erzählte:

Eine sehr unsichere Fahrschülerin (ohne Unfallversicherung) ist während der Fahrstunde auf der Straße (keine Gefährdung durch andere Autos) zu nah an den Bordstein gefahren und daraufhin auf die linke Seite gestürzt (10kmh), wodurch sie sich den rechten Knöchel brach (...). Der Bruch passierte so ungünstig, dass sie wohl für eine sehr lange Zeit nicht arbeiten können wird.

Jedenfalls möchte diese Fahrschülerin den besagten Fahrlehrer jetzt dafür vor Gericht bringen. Es geht letztendlich um alle Kosten?

Es steht Aussage gegen Aussage: Sie wird aussagen, dass sie nicht genug vorbereitet war, dass der Fahrlehrer nicht ausgiebig mit ihr auf dem Platz übte. Er versichert, dass er alle Fahrstunden mit ihr auf dem Platz verbrachte. Letztendlich sagt das ja eh nicht viel aus, da sie sich gerade am Anfang ihrer Ausbildung befand. Beide waren als der Unfall passierte auch wieder auf dem Weg zum Platz.

Es sei noch zu erwähnen, dass die Dame Glasknochen hat... deswegen wohl dieser unverständliche Bruch des rechten Knöchels.. (wer weiß..)

Wie stehen die Chancen, dass sie den Fahrlehrer drankriegt? Ist das Recht auf ihrer Seite?

LG

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Hallo bin Wiedereinsteiger und hätte gerne Hilfestellung.

Ich möcht euch mal "kurz" meine Situation beschreiben. Also ich Wiedereinsteiger, bedeutet seit ca. 20 Jahren kein Moped mehr gefahren, damals bin ich mit einer GPZ 500 und ZZR 600 unterwegs gewesen, so ca. 3 Jahre lang mit etwa 10.000 - 11.000 km im Jahr. Jetzt hat mich im letzten Jahr mein Freund wieder angesteckt mit dem Moped Fieber (zucken in der rechten Hand :-) ). Also ich mir ne VFR800 ABS gekauft abgeholn mit Hänger beim Händler und in die Garage gestellt. Jetzt hab ich mich letztes Wochenende mal draufgesetzt (Moped nicht angemeldet) und bin bei uns (Anwohnerstrasse) mal so ein wenig rauf und runter. Und hab nur gedacht.... hui ist das ein komisches Gefühl, hab mich total unsicher Gefühlt allerdings keine Angst. Bin max 50 km/h gefahren. Jetzt kam mir erst mal der Gedanke, so einen Wiedereinsteiger Kurs beim ADAC zu machen. Hab da auch nachgefragt wann und wo. Dies ist abhähängig von Teilnehmeranzahl, wann usw. und ich müsste etwa 80km hin fahren, dies ist mir zu aufwendig. Nun hab ich überlegt in einer Fahrschule Stunden zu nehmen, die so was auch anbietet, macht das Sinn? Meine Vorstellung dabei wäre mal 1 1/2 Stunde auf nem Platz zu üben unter Anleitung (so wie wir alle mal angefangen haben) und dann noch mal 45min. auf der Strasse zu nehmen. Habt ihr bessere Ideen was ich machen kann um mich sicher zu fühlen auf dem Moped? Mir ist klar das so 3 Fahrstunden mich nicht gleich wieder nen heißen Reifen fahren lassen.

Dank euch für eure Vorschläge und Ideen im voraus.

Gruß und viel Spass in der Saison 2013 Geko1

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Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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Sollte ich Motorrad fahren?

Hallo, ich hatte heute meine erste Fandstunde in der Fahrschule. Ich muss leider sagen dass ich mir unglaublich schwer getan habe und aus irgendeinem Grund die Balance nicht halten konnte beim Motorrad va beim langsamen fahren (beim Fahrrad hab ich zB aber keine Probleme?). Ich hab ehrlich gesagt noch nie gehört, dass jemand Probleme mit der Balance hatte, bin ich vlt einfach zu unfähig dafür? Gegen Ende ging es dann schon besser aber auch nicht ideal. Ansonsten hab ich auch immer wieder unabsichtlich Gas gegeben beim Festhalten. Was meint ihr, meint ihr dass kann noch besser werden oder sollt ichs doch einfach sein lassen? Ich bitte um ehrliche Meinungen, danke im voraus :)

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Ich habe seit zwei Tagen meinen A-Führerschein und bin dennoch nicht zufrieden. Soweit klappt Fahrtechnisch alles bestens. Nur beim schnellen Pylonen-Slalom schaffe ich es nicht konstant die Geschwindigkeit zu halten, sondern verändere durch die starken Lenkbewegungen ständig (wenn auch nur leicht) das Tempo am Gasgriff. Kann mir jemand einen Tip geben ?

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Aber wäre es nicht klüger, eher zur Mitte orientiert zu fahren? Man wird dann leichter gesehen, und sollte ein vorausfahrendes Fahrzeug unerwartet stark abbremsen, kann man vielleicht noch ausweichen.

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