Eine Kette nach langer Standzeit wechseln ?

2 Antworten

16000 km ist ja noch nicht unbedingt Ende der Laufleistung. Außer bei einer Enduro vielleicht, wenn oft in Dreck, Matsch &Co. bewegt.

Wenn, dann aber Ritzel und Kettenrad mitwechseln. Frag' mal bei den "großen Drei", was ein Kettenkit für das Bike kosten würde (Online-Shop).

Vielleicht überlegst Du Dir gaaanz schnell, die Kette bis an ihr tatsächliches Lebensende zu fahren ...

Im Gegensatz zu Dampfplauderern: Ein Kit kommt schon auf 120,- bis 180,- Euro. Je nach Moped.

Sind denn Ritzel und Kettenrad noch gut? Sonst würde ich die Kette schmieren und erstmal fahren.

Blinker mit Begrenzungsleuchten nschrüsten?

Seit einigen Jahren Jahren dürfen Motorräder mit Begrenzungsleuchten in den Blinkern fahren. https://www.motorradonline.de/recht-und-verkehr/begrenzungsleuchten-bei-motorraedern.765243.html

Im Zubehör gibt es mittlerweile einiges zum Nachrüsten.

Worauf muss ich achten wenn es TÜV Konform sein soll?

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Unschlüssig, Anzahl Vorbesitzer!

Hab jetzt die letzten Wochen einige Bandits angeschaut. Bis jetzt hat keine wirklich gepasst. Naja. Außer an einer bin ich hängengeblieben. 29500 km, Baujahr 2000, hatte mal einen Rutscher vom Vorbesitzer, aber alles wurde ersetzt, bis auf ein paar kleine Kratzer. Steht gut da, neue Reifen, neue Battiere, neue Bremsbeläge, Garagenfahrzeug. Hurric ESD mit dabei. Er verkauft sie, weil er lieber angeln geht und ein neues Auto gekauft hat. Er hatte sie seit 2010, seit 17000 km. Kostenpunkt 2000 Euronen.

An sich klingt das alles nicht schlecht. Naja, nun zum Clou. Zum Scheckheft habe ich leider nichts finden können. Heißt aber nicht, dass sie nicht gewartet worden wäre. Ölwechsel und Co wurden gemacht. Hat mir sogar nicht die gekaufe Kanne vom Händler gezeigt. Und weiß, wo er sie her hat. Ventispiel müsste eingestellt werden, da hab ich aber Connections. Und sie hatte ganze 5 (!) Vorbesitzer. Ja, da stellt sich an mir die Frage: Warum wurde die immer wieder verkauft? Vielleicht weils an Einsteigerbike ist? Am Freitag geh ich nochmal hin und bretter mal die Straße runter. An sich lief sie gut an, trotz langer standzeit. Ist alles gepflegt, sifft nichts. Bin mir einfach unschlüssig, was ich davon halten soll. Dass er mich über den Tisch ziehen will, denke ich nicht. Trotzdem Frage ich mich, warum die vielen Vorbesitzer? Findet ihr das relevant? Oder steht bei euch mehr im Vordergrund, ob sie Technisch ok ist? Wenn ich die Hintergründe genauer kennen würde, würd ich sofort zuschlagen!

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Ein par totale Anfängerfragen zum Motocrosssport...

1) Welches Motorrad bzw. welche Motorräder (evtl. Marke) sind am besten zum Anfangen geeignet? Am liebsten würde ich sofort mit einer 125er Vollcross anfangen, weil ich jetzt seit ca. drei Jahren schon 125er Dirtbike gefahren bin... diese haben aber von der Leistung her natürlich fast ein Viertel weniger PS als eine "richtige" 125er Motocross...ist der Umstieg auf eine Vollcross jetzt sehr schwierig...muss ich also quasi wieder bei Null anfangen? ------ 2) Was ist eigentlich der Unterschied zwischen 2- und 4-Takter? ------ 3) Spielt die Körpergröße im Motocrosssport auch eine wichtige Rolle? / Denn die Sitzhöhe von KTM, Suzuki, Yamaha,...beträgt ja meist ca. um die 95 cm...und ich bin knappe 1,70 m... ------ 3) Auf was sollte man beim Kaufen der Schutzkleidung achten...genügt es, wenn ich Kleidung kaufe, die jetzt nicht so teuer ist...aber natürlich auch nicht das billigste und könnt ihr mir preisgünstige + sichere Schutzkleidung (/Marken, Shops oder am Besten Onlineshops) empfehlen?

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2 Fragen zum Thema Kettenpflege

Moin,

seit ca. 2 Wochen zähle ich mich nun auch mit meiner neu erworbenen Honda NC700S mit Stolz zu den Bikern. Da ich in Sachen Technik nicht sonderlich viel Ahnung hab, wollt ich mal 2 Fragen zur Kettenpflege loswerden. Die Fragen hab ich zur besseren Lesbarkeit fett dargestellt. Zu meinen Fragen:

  1. Die Meinungen zu dem Thema, wann das Schmieren der Kette angesagt ist, gehen teilweise weit auseinander. Die häufigste jedoch ist, dass Schmieren erst dann angesagt ist, wenn die Kette von außen betrachtet einen silbrig glänzenden und beim Anfassen einen trockenen Eindruck macht. Das bedeutet also, dass Schmieren (noch) nicht nötig ist, wenn die Kette noch recht grau aussieht und man beim Anfassen fettige/schmierige Finger bekommt. Laut diesem Tipp ist meine Kette also noch nicht reif für eine Schmierung, denn sie sorgt bei mir noch für fettige Finger und von Glanz ist noch keine Spur, allerdings fahre ich das Moped schon ca. 920 km. Kann es also sein, dass eine Kette, je nach Fahrstil, auch nach über 900 km noch nich reif für Kettenfett ist? Auch für mich als Neuling kommt diese Zeitspanne ein bißchen zu lang vor. Dazu muss ich noch sagen, dass ich jetzt nicht der große Raser bin, also nicht ständig mit Dauer-über-100 auf der Landstraße unterwegs bin.

  2. Kann ich zum Schmieren auch voll- oder teilsynthetisches Sägekettenhaftöl verwenden? Ich habe von Einigen gehört, dass es ebenfalls sehr gute Schmiereigenschaften hat, mit dem Vorteil, dass es leichter als herkömmliches Kettenfett abzuwischen ist, wenn es auf die Felge oder Verkleidung spritzen sollte. Der einzige Nachteil ist, dass die Kette ca. alle 300 km gereinigt und anschließend neu eingefettet bzw. eingeschmiert werden muss, aber das nimm ich zur Pflege und Wartung meines Mopeds gerne in Kauf. Wie ist eure Meinung dazu?

Danke schon mal im voraus für eure Kommentare und falls ich bei meinem Fragenstil noch etwas ändern sollte, könnt ihr mir gerne paar Tipps geben. Bin noch neu in der frage.net-Community :-).

MFG

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