Einbau Koni Stoßdämpfer

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Hi Helmut!

Definitiv nein, zu den Konis :-/ Dafür sind diese Stoßdämpfer nicht konzipiert. Du könntest aber bei IKON mal anfragen, ob diese Dir Stoßdämpfer so konstruieren, das sie Lagenverkehrt montiert werden können.

Wie sieht es mit http://www.franzracing.de/racebikes.htm aus, die könnten Dir da ggf auch was bauen, oder umbauen.

Zu Deinen Rohren kann ich Dir nur folgenden Link senden, da haben wir auch mal Rohre bestellt. Die MEngen waren zwar gering, aber sie lieferten diese zu annehmbaren Preisen. Link in nächstem Kommentar.....

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@user5432

Danke, der Link ist klasse.

für die Verstärkung des Originalrahmens sollte St 52 genügen (in einer gut schweißbaren Form).

Als Weiterentwicklung möchte ich aber im Verlauf des Jahres einen eigenen Rahmen bauen, weil der Originalrahmen einfach zu schwer ist, da sollte es wenigstens die Festigkeit von 531 er Reynoldsrohr sein (>75).

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Gasdruckdämpfer kann man normalerweise kopfüber montieren. Konis sind zum Teil Gasdruckdämpfer. Ich bin mir bei denen aber nicht ganz sicher. Meine Marzocchis kann man problemlos umdrehen.

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@chapp

Ich hatte mal Sachs Luftunterstütze Gasdämpfer, die wurden vor dem Rennen auf 5-6 Bar aufgepumpt, und dann gings ab. Die musste ich auch falsch herum montieren, weil der Luftvorratsbehälter sonst im Weg gewesen wäre.

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Zu den "Konis": Wir hatten damals fast alle unsere Stoßdämpfer an unseren Yamahas auf "Konis" umgestellt. Natürlich haben wir die selber eingebaut (ist ja auch sehr einfach). Aber einer unserer "Spezies" hatte die aus Unwissenheit verkehrt herum eingebaut. Wir haben immer darüber gelacht, denn das war der "Hinkucker". Es dauerte aber nicht lange, da drückte sich das Öl durch die Dichtungen. Warum, ist mir eigentlich nicht klar. Bei einer "Up-Set-Down-Gabel funktioniert es doch auch. Ob es bei den heutigen "modernen" Konis auch so ist, weis ich nicht. Aber die Technik geht ja weiter. Probiere es einfach. Es ist für Dich sicherlich eine "Lachnummer", wenn es nicht funktioniert, die Konis umzudrehen und gegebenenfalls die Simmeringe zu erneuern. Beim Stahl kann ich Dir leider nicht helfen, frage aber mal in unserer Werkstatt auf der Arbeit nach. Vielleicht findet sich da eine Lösung. Gruß Bonny

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Helmut, Du hast eine Mail. Gruß Detlef

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Hallo Helmut,

was willst du denn mit dem Stahlrohr veranstalten? Nur gerade Stücke verschweissen oder auch biegen? Anstatt ST 60 wurde mir ST 52 ans Herz gelegt. Das könnte ich wohl organisieren, auch in kleinen Mengen. Aber ein paar weitere Infos wären nicht schlecht.

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Der serienmäßige GS 550 Rahmen hat ein paar Schwachpunkte, die man mit ein paar clever eingesetzten Rohrversteifungen abstellen kann.

Als Versteifung des Originalrahmens sollte ST52 reichen. Für den geplanten Neubau brauche ich > 75 .

Eigentlich brauche ich nur ein paar Stücke mit etwa 25 - 40 cm, 26-28 x 1,5.

2 Rohre müssen um ca 5° gebogen werden. Der Radius ist recht groß, daher kein Problem. An eine Biegemaschine kann ich ran.

Dasselbe Problem habe ich mit Stahlblech. Ich brauche nur insgesamt etwa eine Fläche von ca. 30x50cm 1,5 - 2mm auch mindestens St52 oder besser.

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Fahrwerkseinstelung - Grundlagen

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mich mit der Abstimmung des Fahrwerks (in diesem Fall genauer gesagt hauptsächlich die Zugstufe) meiner Honda CBX 750 zu beschäftigen. Da ich erst seit diesem Jahr Motorrad fahre und es das erste Mal ist, dass ich etwas mit Fahrwerken zu tun habe, sind ein paar kleinere Fragen aufgetraucht, die ich mir auch per Google nicht wirklich erschlieen konnte.

Grundsätzlich sind mir folgende Dinge klar:

Schlechte Straße / Komfort -> Weicheres Fahrwerk -> Zugstufe zudrehen

Gute Straße / Sportliche Fahrweise -> Härteres Fahrwerk -> Zugstufe aufdrehen

Wo ich mir jetzt für mein Verständnis noch nicht ganz sicher bin:

Weiches Fahrwerk = Wenig Dämpfung = Schnelleres Ausfedern?

Hartes Fahrwerk = Viel Dämpfung = Langsameres Ausfedern?

Habe ich das soweit richtig verstanden, oder stehe ich gerade auf dem Schlauch.

Schon mal Danke für die Antworten.

Grüße

Phillip

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