Comeback für Mopedführerschein ab 15.

Das Ergebnis basiert auf 26 Abstimmungen

Bin ich mit einverstanden. 53%
Zu unreif. 26%
Ist mir egal. 11%
Aber nur auf Probe. 7%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Zu unreif.

Wie hier viele schrieben, haben sie altersentsprechend ihre Mofas, Mopeds usw "frisiert", hatten aber keinerlei Ahnung, was dadurch auf sie bei einem, egal ob ver- oder nicht verschuldetem Verkehrsunfall auf sie zukommt.

Das Haupproblem liegt nämlich beim Erlöschen der BE, Fahren ohne FE und Erlöschen des Versicherungsschutzes.

Was wäre wenn gewesen? Ich denke, jeder, der sein Moped damals "frisierte", wäre heute nicht richtig glücklich.

Ich bezweifel, dass in dem Alter (einschließlich mich damals) der Versicherungsschutz interessiert.

Ich vertrete auch die Meinung (auch wenn ich natürlich versichert fahre ;), dass es äußerst unwahrschienlich ist einen verschuldeten Unfall in dem schweren Maße zu verursachen, OHNE selbst schwerstverletzt/Tod zu sein.

Darüberhinaus probiert sich so oder so die Versicherung aus allem rauszureden (habe die Erfahrung mit dem Auto selbst gemacht).

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Bleibe mal locker, zu den Zeiten (Mofa/Moped frisieren) war ich jung und brauchte den Speed, die Beschleunigung. Nicht alles im Leben muss immer legitim sein. Jetzt bin ich 33 Jahre älter und stehe immer noch dazu! Gruß T.J.

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@Endurist

Naja man sollte den Kopf nicht ausschalten, aber ich würde auch zustimmen, dass man sich beim Mopedfahren vorallem selbst verletzt. Und wenns mal nen Blechschaden gibt, ist das auch verschmerzbar.

Wenn ich jetzt natürlich mit der Einstellung drangehe, dass hinter jeder Ecke ein Familienvater mit 10 Kindern unverschuldet auf die Straße springt, sollte ich es lieber gleich lassen. Denn auch bei Geschwindigkeitsüberhöhung oder gar Alkohol zahlt die Versicherung nix.

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@Endurist

"..ich war jung auch brauchte das speed.. äh den.."

;)

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@xt3TB

hallo Kaheiro,

vielen Dank für den Stern.

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Ist mir egal.

finde das sind alles rasenmäher fahrer die hier nichts zu suchen ham

Zu unreif.

Also ein Kleinkraftrad ist kein Moped, so fängt es schon mal an. Ein Kleinkraftrad fuhr zu meiner Zeit (oh je, wie das klingt) 80-100 kmh und bei den Unfällen blieb meist kein Auge trocken... finde es nicht erstrebenswert, dass sich 15-jährige schon solch einer Gefahr aussetzen sollten... dass in der DDR so etwas früher möglich war, ist kein schlüssiges Argument... eigentlich überhaupt kein Argument.

Was ist denn ein Kleinkraftrad?

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@my666

Damals hatte ein Kleinkraftrad <50 ccm und 6 - 7 PS und war nicht Geschwindigkeit-begrenzt. Heute ist es (wahrscheinlich) eine 80er mit max. 80 kmh, bin mir aber nicht sicher. Der Artikel von mdr.de schreibt so ein bisschen wischiwaschi einmal Moped und dann wieder Kleinkraftrad.... für mich ist ein Moped ein auf 40 kmh beschränktes Vehikel mit 50 ccm und definitiv kein Kleinkraftrad, wie ich es kenne... korrigiert mich wenn ich falsch liege

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@fritzdacat

die Kleinkrafträder der Ex-DDR liefen, wenn sie nicht getunt waren, so um die 60 km/h, wie unsere heutigen Kleinroller. Daher war es auch kein größeres Problem, sie von Jugendlichen fahgren zu lassen.

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Wer hat schon den neuen Seniorenführerschein?

Heute Prüfung gehabt und bestanden. Den gibt es für Verkehrsteilnehmer ab 50 Jahren. http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/542.html

Der "Senioren-Führerschein" hat mehrer Vorteile:

Vor Apotheken und öffentlichen Toiletten dürfen Senioren auch im Parkverbot parken.

In dringenden Fällen darf die Notdurft auch mal ohne Strafe an Bäumen oder Laternen verrichtet werden.

Sollte der Senior von anderen Verkehrsteilnehmern mal beschimpft werden, kann er schon mal "zulangen". Allerdings nicht so stark, dass der Andere schwere Verletzungen davon trägt. Fällt unter "Notwehr".

Bei "kleineren Verfehlungen" soll von der Rennleitung schon mal ein Auge zugedrückt werden.

Die Rennleitung wird in einer Schulung darauf hingewiesen, dass mit Senioren sehr nett und vorsorglich umgegangen werden soll.

Die Rennleitung ist verpflichtet den Senior, wenn er den Weg nach Hause nicht findet, in jedem Fall sicher und schnell nach Hause zu bringen. Wenn es sein muss mit "Sonderrechte".

Allerdings gibt es auch einen Nachteil: Bei zu hoher Geschwindigkeitsübertretung wird auf Grund der schlechteren Sicht und der verminderten Reaktionsfähigkeit härter bestraft.

Das wurde uns aber nur mündlich mitgeteilt. Eine Niederschrift habe ich noch nicht entdecken können. Gruß Bonny

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