Angst vorm Motorradfahren nach Unfall?

2 Antworten

Wenn du keine Angst hättest, würde etwas bei Dir falsch laufen ;-)

Hättest du Dich z.B. in einer Linkskurve abgelegt, hättest du Angst vor Kurvenfahrten. Besonders aber bei Linkskurven.

Meiner Meinung nach hilft da nur Fahren, Fahren um das Vertrauen in die Maschine und vor allem zu sich selbst zu finden. D.h. es sollte in die Routenplanung auch ganz bewusst Orte oder Situationen aufgesucht werden, die eine ähnliche Konstellation wie bei Unfall haben.

Wenn du dann noch darüber nachdenkst, ob du damals vielleicht zu schnell oder zu dicht dran warst und diese Parameter änderst, dann lässt sich der ein oder andere Unfall vermeiden.

Ein ABS und das Wissen darum voll in die Bremse gefahrlos reinlangen zu können, damit man keine wertvollen Meter verschenkt, kann in derartigen Situationen hilfreich sein.

Zumindest bei meinem Motorrad weiß ich, dass ich auch bei 180km/h voll reinlangen kann, ohne Angst haben zu müssen einen Überschlag zu produzieren. Dies ist leider nicht bei allen Bikes der Fall, da es u.a. von der Gewichtsverteilung abhängt.

 

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Mir ist ein Mal fast was ähnliches passiert. Ich hatte zu wenig Sicherheitsabstand bei ca. 80 km/h und der vor mir fahrende Pkw machte bei gelb eine Vollbremsung. Er sah mich aber im Rückspiegel und fuhr dann noch ein Stück vor, so dass es mir noch zwischen ihm und dem auf der rechten Fahrspur haltenden Pkw durchreichte.

Seither achte ich besser auf den Abstand !

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Fahr einfach weiter und pass künftig besser auf den Verkehr vor dir auf. Angst hat jeder vor irgend etwas, "Trauma" ist ein sehr theatralisches Wort.

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GH

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