An die Tourenfahrer unter euch: was haltet ihr vom Kettenantrieb ?

2 Antworten

Für "normale" mitteleuropäische Reisen ging das bei mir schon mit einer Kette, ohne Regen geht das locker 1000 km. Bei einer Weltreise wäre Kardan bestimmt pflegeleichter, aber wenn etwas kaputt geht, ist eine Kette leichter zu reparieren...

Servus.

Gut, ich kenne es nicht anders, aber die Kette, bzw. deren Pflege hat mich noch nie überstrapaziert.

Ich schmiere alle 200 - 900km. Also nach einem Regentag in den französischen Seealpen (200km) oder einem umfangreich genutzten Fahrtag in den Dolomiten (800+km). Soll nicht heißen, Seealpen = Regen, Dolos ... (war nur ein Beispiel, zwinker).

Da ich mich immer am Rand des MAXIMALEN Kettendurchhanges aufhalte (Erfahrung positiv), längt sich die Kette nicht übermäßig. Ich prüfe gewohnheitsmäßig alle paar (5) Hundert Kilometer, aber nachstellen ist meist so alle 3000km nötig. Obwohl der Tiger ja kein zahmes Kätzchen ist!

Im Übrigen: Saubere Kette + 'warme' Kette (also, wenn ich abends nach Hause komme) + genug weißes Kettenspray + nach 5 min. überschüssiges Kettenfett ein wenig mit Lappen abwischen + über Nacht stehen lassen (dann haben die Haftadditive ihre Chance)

hat sich bei mir recht gut bewährt. Es wird immer noch was rumgeschleudert, ist aber nicht wirklich die Sauerei.

Genauso mache ich es auch, schon seit Jahren. Schreib das doch mal zu den Tipps (?)

Fetten immer direkt nach einer Tour, wenn die Kette "heiß" ist. Rest abwischen, dann mind. über Nacht stehen lassen. Etwas Sauerei gibt es aber trotzdem. Hängt aber auch davon ab, wie "schnell" die Große am nächsten Tag ihr Hinterpfötchen drehen muss. Gruß, Iceman

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