Alkohol Test Sets für Frankreich ab dem 1. Juli?

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8 Antworten

Hi, 1. Keine Ente 2. Ja, Motorradfahrer sind auch betroffen 3. Zitat: "Es dürfen sowohl Einwegtests als auch elektronische Atemalkoholmessgeräte mitgeführt werden. Die Alkohol-Schnelltester sollen zwischen ein und zwei Euro kosten und in Supermärkten, an Tankstellen und in Apotheken erhältlich sein." Also wahrscheinlich auch an jeder Tankstelle vor der Grenze. Ausserdem werden die Ordnungsgelder von 11 € ab dem 01.11.2012 vollstreckt. VG antbel

In Frankreich ist es wie in allen westlichen Ländern. Solche Gesetze und Vorschriften gibt es, aber sie werden eigentlich nur angewandt bzw. durchgesetzt wenn man sich bei einer Kontrolle wie ein Idiot benimmt und irgendwelche klugen Sprüche ablässt.

Bin schon ein paarmal (mit dem Auto) angehalten worden, z.B. meinen Verbandskasten oder mein Warndreieck hat noch nie jemand sehen wollen.

Ja da spricht/schreibt die Erfahrung von dir Uli, prima! So locker sehe ich das auch sonst dürfte man ja gar nicht mehr aus dem Haus! ^^ Gruß T.J.

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Machen wir uns doch nichts vor, kommt unter dem Decknamen "EU-Vorgabe" auch irgendwann zu uns. Der Regierung ist die Gesundheit seiner Bürger "scheißegal", sonst würden die nicht am Gesundheitswesen sparen. Denkmäler und "EU-Reisen" mit "Gastgeschenken" sind denen doch wichtiger. Die Rettungshubschrauber, die täglich wirklich Leben retten, werden vom ADAC gekauft. Mit Spenden von Bürgern, weil der Regierung dafür das Geld zu schade ist. Aber immer "tönen" wir sehr die uns lieben, sogar einen Meineid vor Gott schließen die ab, diese Heuchler. Ich höre lieber auf, sonst werde ich noch verhaftet.

Die Warnkleidung kostet doch Geld oder? Ist die Steuerfrei? Wird der Kaufpreis finanziell vom Staat erstattet, weil er uns so lieb hat und uns schützen möchte? Meine Frage: Wer schützt uns vor einer Regierung, die außer ihr eigenes Wohlergehen nur "Mist" baut? Es sind nicht alle so, aber die einigen "Guten" werden mundtot gemacht, oder man findet irgendetwas in deren Vergangenheit (ein falscher Bekannter reicht). Grrrruß Bonny

Anscheinend keine Ente, denn t-online behauptet es auch ( http://reisen.t-online.de/bei-fahrten-nach-frankreich-ist-ab-1-juli-alkoholtestgeraet-pflicht/id_54753220/index ). Aber t-online schreibt lediglich von Autofahrern, ebenso der ADAC. Wäre ja wohl noch schöner, hicks. Woher die Tastsets bekommen? Ist doch klar: Entweder Apotheke oder Beate Uhse(Beate ist ja Fachhändlerin für`s "Gebläse"). Oh Gott, ich Ferkel

Warum schreibt dieses Programm nicht mehr kursiv?

"französisch" und "Gebläse", wieso gleich doppelt moppeln ;-)

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Abgesehen davon, dass dieser Schwachsinn nur für Autos vorgeschrieben werden soll - Warndreiecke brauchen wir auf dem Bike ja auch nicht mitzuführen - kannst Du Dich damit natürlich sehr schön an die Promillegrenze herantrinken, brauchst also nicht unnötig früh mit dem Genuss aufzuhören.

(duckundwech)

Nur Leichtkrafträder sind von dieser Regelung ausgenommen. Also müssen Motorradfahrer sowas auch dabei haben. Demnächst sogar einen Anker ;-)))

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@user1332

Unter dem von Dir selbst angegebenen Link steht: "Das Alkoholtest-Set soll in Frankreich vom 1. Juli an wie Verbandskasten und Warndreieck zur Pflichtausstattung fürs Auto gehören".

Das mit dem Anker kann ich gut verstehen, denn den kann man dann bei einem Bremsversagen schnell in den nächsten Gully werfen und schon ist das Problem gelöst.

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... und ich dachte, wir Deutschen hätten das Monopol auf gesetzlichen Schwachsinn.

Wenn so etwas einen Sinn haben sollte, dann müsste ein eben benutzter Test vorliegen. Das kann man aber nicht kontrollieren, also wieso machen die nicht einfach Alkoholkontrollen?

Was zum Teufel bringt es, wenn ich unbenutzte Tests mit mir rumschleppe... unfassbar!

Umsatz, wird wohl der Umsatz sein

Abgesehen davon halte ich Präzisionsgeräte, die es für ein bis zwei €ronen zu erwerben gibt, für Scharlatanerie und im Fall der Fälle für eine Umkehrung der Beweislast. Jedes amtliche Messgerät muss kalibriert werden, schließlich hängt ja auch was dranne.

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@ demosthenes: Warndreiecke sind nicht mitzuführen aber ab dem nächsten Jahr sozusagen 'Am Mann' zu tragen.

ADAC: ab 01. Januar 2013 müssen in Frankreich alle Fahrer und Beifahrer von Motorrädern mit einem Hubraum von mehr als 125 ccm oder Fahrzeugen der Klasse L5e (Motordreiräder) mit einer Leistung von über 15 kW eine mit reflektierendem Material verseheneBekleidung tragen.

Davon betroffen sind auch ausländische Motorradfahrer.

Das reflektierende Material kann ein- oder mehrteilig sein und muss eine Fläche von mindestens 150 cm² aufweisen. Ist dieses Material nicht bereits in die Bekleidung integriert, muss es separat über der Kleidung getragen werden. Das reflektierende Material ist – gut sichtbar für andere Verkehrsteilnehmer – am Oberkörper ab der Schulterlinie zu tragen. Wenn die reflektierende Fläche am Oberkörper nicht ausreicht, kann die Mindestfläche ggf. auch durch eine zusätzliche reflektierende Armbinde erreicht werden. Das Material muss – soweit bislang bekannt – lediglich in der Nacht reflektierend, aber nicht fluoreszierend sein. Eine bestimmte Farbe ist nicht vorgeschrieben, man muss auch keine gelbe, grüne oder rote Warnweste tragen. Theoretisch wäre es – nach den derzeit vorliegenden Informationen – auch möglich, eine Jacke zu tragen, die bei Dunkelheit auf einer Fläche von mindestens 150 cm² reflektiert, tagsüber aber unauffällig schwarz, blau etc. bleibt. Laut Information der Securité routière (Behörde für Verkehrssicherheit im französischen Innenministerium) werden die Vorgaben auch dann eingehalten, wenn man reflektierende Armbinden verwendet. Da die handelsüblichen Armbinden aber offensichtlich nur eine reflektierende Fläche von 120 cm² aufweisen, müssen hiervon mindestens zwei Stück getragen werden. Das reflektierende Material kann den EN-Standards EN 471 (z. B. Warnwesten für Autofahrer), EN 1150 (z. B. Warnbekleidung für Radrennen, Straßenlauf, Tauchen, usw. oder die in Frankreich für Fahrradfahrer bei Nacht vorgeschriebenen Warnwesten) und EN 13356 entsprechen. Zuwiderhandlungen gegen die Tragepflicht werden mit einer Geldbuße in Höhe von 68 Euro geahndet werden.

Schreib doch sowas nicht! Wenn die Merkel DAS liest... Die kann doch soooo gut mit dem Sarkozy. Und schwupps , schon gilt es in Germanien...

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Ha ha, sehr geil, bin gespannt, wie das die immer wieder gern beobachtete südfranzösiche TShirt-Short-FlipFlop-Supersportler-Fraktion handhaben wird...

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@fritzdacat: In Frankreich wird es wie in Deutschland, Italien .... und Österreich wohl eher so sein, dass man die 10 oder 20 Euro für die Kaffekasse gerne noch mitnimmt. Auch und gerade wenn sich der Kontrollierte nicht wie ein Idiot benommen hat und es außerdem auch rein gar nichts zu bemängeln gab.

Mein Warndreieck und Verbandkasten wurden aus diesem Grund schon öfter kontrolliert. Wobei es da ja auch noch eine zusätzliche Einnahmequelle gibt. Der Verbandkasten kann bemängelt werden wenn er zu alt ist. Auch wenn er noch in Plastikfolie eingeschweißt ist.

Meine Erfahrungen beziehen sich auf das Ausland (FR, CH, IT, GB) und in Deutschland auf den Frankfurter Raum (Rhein-Main-Gebiet). In anderen Bundesländern bin ich mit dem Auto noch nicht angehalten worden, mit dem Motorrad schon, es hat aber auch noch nie z.B. eine ABE für Reifen oder Lenker sehen wollen, obwohl diese definitiv nicht in den Papieren eingetragen waren. Solche Sachen werden wohl eher abgefragt, wenn ein Verkehrsverstoss vorliegt, den die Polizisten aber nicht gerichtsverwertbar beweisen können.

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