Abgedrehter Schraubenkopf... Wie die Schraube lösen?!

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du die Schraube trotz der super Tips der Kollegen nicht auf bekommst, dann bohr mit einem etwas größeren Bohrer, den Schrauben kopf ab, und wenn die Ritzelabdeckung runter ist, kannst Du mit einer Gripzange, oder mit 2 Muttern, die Du konterst und auf die Schraube aufdrehst, den Schraubenrest bequem herausdrehen. Mit Warm machen kommst Du ja nicht bei, da der Deckel noch drauf ist. Viel Glück!

Kommentiere doch bitte, wie du den Deckel, und den Schraubenrest jetzt wirklich ausbauen konntest :-)

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@user5432

Na klar, hat mit triplewolf´s Methode hervorragend geklappt. Habe meinen, am besten "passenden", Kreuzschraubenzieher angesetzt und mit einem kleinen Hammer etwa 20 Sekunden dauergeklopft. Danach ließ sich die Schraube fast problemlos lösen. Also auch nochmal danke für alle Tips...

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Mit dem Dremel ein Schlitz einfräsen habe ich schon öfter gemacht. Oftmals funkioniert es, aber eben nicht immer. Die Schraube "ausbohren" und ein neues Gewinde einschneiden ist nur die allerletzte Variante. Ich bohre ein keines Loch in die Schraube und drehe die Schraube mit einem Schraubenausdreher raus. Wenn Du Dir solch einen Set zulegst, nimm nicht die ganz billigen aus dem Baumarkt. Ich habe die schon abgebrochen. Dann ist der Schaden größer. Extrem gut brauchst Du aber auch nicht, die braucht man nicht so oft. Die Variante mit warm machen erkläre ich hier nicht, ist etwas kompliziert und in Deinem Fall sehr schwierig (wärmen, abkühlen mit Kältespray). Gruß Bonny

Danke für die flotte Antwort... werde am heiligen Sonntag dann mal mit dem Dremel in die Garage gehen. Das ärgerlichste an der Sache ist, dass nich 3 oder 4 Schrauben festsitzen, sondern wie so oft 5 Schrauben problemlos rausgehen und die Letzte zickt... Wie immer eben :-)

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@chokinghazard

Notfalls mit dem Körner am Rand angesetzt ein paar Schläge zur Ermunterung...

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Servus,

bevor Du den Kopf völlig verömmelst, WD 40 dran und mit einem kleinen Hammer klopfen. Klopfen löst jede Schraube oder Mutter früher oder später. Wenn es geht,vorher ordentlich warmmachen.

Timmi

Schraube am Lenker löst sich unmittelbar nach Inspektion, was würdet ihr tun ?

Hallo Community,

Als ich heute mit meiner YZF r125 unterwegs wahr, ist mir aufgefallen, dass mein rechter Lenkerstummel ( sagt man das so ? ) ziemlich stark wackelt, sodass ich schon Angst hatte, er würde jeden Moment abfallen. Grund dafür war, dass die Schraube, die den Lenkerstummel durch den Klemmbügel am oberen Ende des Stoßdämpfers befestigt, fehlte. Ich sah einen Film in meinem Kopf ablaufen, was passieren würde, wenn man bei 100 Sachen den halben Lenker verliert... Ich machte mich dann gleich auf den Weg zum nächsten Motorradhändler, der nur ein paar hundert Meter weiter entfernt liegt. Dieser baute mir eine neue Schraube ein und stellte beim Überprüfen der anderen fest, dass auch die Schraube, die das Ganze nochmal an der Gabelbrücke befestigt, lose war. Die Schraube und den kleinen Eingriff nahm der Freundliche Händler auf seine Rechnung. Was mich so stutzig macht, ist die Tatsache, dass das Motorrad gerade einmal 3 Monate alt ist und vor gut 800 Kilometern bei der 6000er Inspektion beim Yamaha Händler war. Dann kann es doch nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit eine Schraube löst, oder ? Ich wäre nie im Leben auf den Gedanken gekommen, so früh nach der Inspektion die Schrauben zu kontrollieren, auch wenn es sowieso leichtsinnig ist.

Nun meine Frage, was würdet ihr tun ? Die Sache ist gelaufen, ich musste keine Kosten tragen und es ist alles gut gegangen, aber ich finde es kann einfach nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit Schrauben lösen, die von so hoher Relevanz sind, dass sie im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden. Ich habe überlegt, dass ich meinen Händler auf jeden Fall anrufen werde und ihm ordentlich was erzählen werde.

Im Voraus schonmal vielen Dank für eure Ratschläge

Gute Nacht Max

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Der verzweifelte Versuch, den Führerschein Klasse A zu machen - HILFE!!!

Hallo! Ich habe folgendes Problem: Ich fahre seit 11 Jahren Auto, unfallfrei. Dieses Jahr wollte ich eins drauf setzen und den Motorradführerschein machen. Theorie im Schnelldurchlauf gemacht, bestanden, null Fehler. Die ersten Fahrstunden liefen auch noch ganz gut. Dann wurde es aber von mal zu mal schlimmer. Während die Grundfahraufgaben funktionierten, hatte ich massive Probleme mit der Kehrtwende. Ich traute mich einfach nicht, den Lenker einzuschlagen und einfach zu wenden. Die Folge davon waren 2 Umfaller. Danach ging dann auf dem Übungsgelände gar nichts mehr und seit dem weiß ich auch nicht mehr, ob die Grundaufgaben überhaupt noch funktionieren. Mit den Kreisen habe ich auch Probleme. Mit 30 km/h schaffe ich die einfach nicht. Bei den Überlandfahrten, bei denen ich dachte, ich fahre ganz ok, bin ich dem Fahrlehrer zu langsam.

Es hört sich jetzt so an, als ob ich der absolute Oberdepp bin, weil nichts funktioniert. Ich selbst finde mich aber gar nicht so schlecht. Klar fahre ich nicht wie einer, der bereits seit Jahren seinen Führerschein hat. Aber ich versuche mich an dem Fahrtempo zu orientieren, dass ich mit dem PKW auch fahren würde. Ist ja immerhin schon ein Anfang. Und im fließenden Verkehr funktionieren auch die Kurven/Kreisel. Dennoch hat diese ganze Kehrtwende-2mal Umfaller-Geschichte mich wieder komplett zurückgeworfen und ich sehe überhaupt kein Fortkommen mehr. Ich will einfach nur diesen Führerschein und dann wieder für mich sein. Ohne Knopf im Ohr. Ich weiß mir aber bald keinen Rat mehr. Ich denke einfach zu viel darüber nach, was ich tun muss, kann aber mein Hirn auch nicht abschalten.

Vielleicht gibt es hier jemanden, der mir irgendwie was raten kann?

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