125er nicht auf mich sondern Vater versichern lassen

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4 Antworten

Ich würde eine 125 nicht über meinen Vater versichern lassen. Eine 125 ist sicherlich nicht unbezahlbar. Wie hier schon aufgeführt wurde kannst Du Dich schon mal in der Schadenfreiheit runterfahren was wirklich schwer von Vorteil ist bei einem Wechsel auf Auto/größere Maschine. Die werden nähmlich empfindlich teuerer.

Der Versicherungsnehmer(VN) und der Halter des Fahrzeugs müssen nicht ein und dieselbe Person sein. Du kannst das Mopped auf dich anmelden und dein Vater ist der VN oder umgekehrt. Wenn im Vers. Vertrag kein Fahrer als alleiniger Nutzer aufgeführt ist, ist es Völlig egal wer damit gefahren ist, im Falle des Falles zahlt die Vers.

Der Vorteil, wenn du der Vn bist, ist : Du kannst in den 2 Jahren bis achtzehn schonmal die Prozente runterfahren (Schadenfreiheitsrabatt) und sparst somit beim PKW oder großem Mopped die teuren Anfangsprämien.

Sprich mit eurem Versicherungsheini.

Ich habs auch so gemacht - Motorrad gekauft, auf Vaddern angemeldet. Er bekommt Rabatte, weil er bereits mehrere Fahrzeuge angemeldet hat (und Beamte besser Auto fahren) und ich bin als zweiter Fahrer angemeldet.

Das interessante ist, daß mein Vater noch nicht mal eine Fahrerlaubnis für mein Motorrad hat.

Dennoch ist es durchaus legal, das Motorrad auf deinen Vater anzumelden, und dann damit zu fahren. Oder melden deine Eltern jedes Mal ihr Auto um, wenn Mama mal einkaufen muß?

Der einzige Nachteil ist, daß mein Vater jetzt offizieller Besitzer meines Motorrades ist. Da ich ihm aber vertraue, daß er das Ding während meiner Abwesenheit nicht meistbietend verhökert, hab ich da kein Problem mit.

Es wäre auch egal, wenn mein Vater z.b. in München und ich in Hamburg sesshaft wären?!

Also wenn man nicht unter dem gleichen Dach wohnen würde?

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@DaRobbn

ich wohne in Aachen, und mein Vater in Mönchengladbach. Im Zweifel hast du das halt nur für ein paar Tage geliehen. Wenn dein Vater ne Garage in München hat, kannst du das sogar als Garagenplatz bei der Versicherung angeben, obwohl dein Motorrad in Hamburg immer mitten aufm Kietz steht.

Achja - Prozente kann man nach einiger Zeit überschreiben lassen. Dann gehören dir die Prozente, so als ob du das am ersten Tag selber angemeldet hättest, aber die Prozente deines Vaters gehabt hättest.

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@SMDStefan

okay danke für die schnellen Antworten :)

Jetzt ist mir noch eine letzte Frage in den Sinn gekommen..

Könnte man mit dem Auto!-Führerschein mit 17 auch ein 125er fahren?

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@DaRobbn

Nein. Führerschein mit 17 ist nur mit Beifahrer im Auto. Die Führerscheinklasse B schließt die Klassen M, S und L ein, aber nicht A1 (125er). Ob man die Klassen M, S und L dann schon mit 17 nutzen darf, weiß ich nicht.

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Die Versicherung zahlt - es muss nur vorher angegeben werden, welche Fahrer in Frage kommen (also jüngster Fahrer 16 Jahre) und nicht ausschließlich Dein Vater.

Ich habe auch so angefangen.

Es sollte auch möglich sein, das Du der Besitzer bist (also im Brief und bei der Zulassungsstelle), Dein Vater aber der Versicherungsnehmer. Dann stehst Du im Brief und hast bei einem Streit nicht die Gefahr, das Papa den Bock einsackt.

Sprecht mal mit Eurem Versicherungsmakler.

Ja das geht. Meinem Sohn gehört auch das Fahrzeug und Männe zahlt Versicherung.

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