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Antworten auf Fragen von zender

Wie befestigt Ihr Gepäckstücke auf dem Tank?

beantwortet von turboklaus am 30. Oktober 2008 19:26
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Jepp, bei mir magnetets auch beim Tankgeschirr



Sind die Fahrerplätze für die nächste MotoGP Saison schon jetzt alle vergeben?

beantwortet von Eusebio am 30. Oktober 2008 16:28
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Ja. Kann trotzdem noch Schnellschüsse geben, wenn Finanzierungen platzen etc.



Wie befestigt Ihr Gepäckstücke auf dem Tank?

beantwortet von schnepf am 30. Oktober 2008 16:13
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Tankrucksack ev. auch mit Riemen....:-))) sonst nix, da hat Iceman völlig recht



Wie befestigt Ihr Gepäckstücke auf dem Tank?

beantwortet von Iceman am 30. Oktober 2008 15:32
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Tankrucksack mit Magneten!?!

Sonst gehört da nichts hin.

Gruß, Iceman



Präsentation einer Enduro von KTM mit Elektromotor - hat sowas Aussicht auf Erfolg?

beantwortet von Iceman am 25. Oktober 2008 13:39
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Hallo Gast,

gefährliches Halbwissen? Dann hat man mir im Studium etwas völlig Falsches beigebracht, komisch. ;-)

Oder meintest du dein Halbwissen? --> sei lieber etwas vorsichtiger. ;-)

Kohlekraftwerke haben im EU-Schnitt einen Wirkungsgrad von 36% (Welt: 30%, Deutschland: 38%). Modernste Kraftwerke kommen derzeit an die 45%.

Durch Kraft-Wärme-Kopplung wären knapp 90% möglich. Aber nur, wenn das Kraftwerk in der Nähe der Wärmeabnehmer steht. Da stehen sie aber nicht, sondern eher in der Nähe der Kohleanlieferung. Kann man also nahezu vergessen.

Laut Umweltschutz-News (Grüne) sind zurzeit über 20 neue Kohle-Großkraftwerke geplant. Nahezu alle ohne Kraft-Wärme-Kopplung.

Dann bräuchten Kraftwerke auch keine Kühltürme mehr - ich kenne keines ohne.

Meldung von 06/2008 aus dem Innovations-Report: Kohlekraftwerk strebt 50 Prozent Wirkungsgrad an.

Siemens plant das effizienteste Kohle-Kraftwerk der Welt: Laut dem Forschungsmagazin Pictures of the Future entwickelt das Unternehmen zurzeit wesentliche Komponenten einer Anlage, die mit einer Dampftemperatur von rund 700 Grad und einem Wirkungsgrad von mindestens 50 Prozent arbeiten soll.

Bei Verbrennungsmotoren sprichst du von 60%. Auch das ist falsch, allerdings diesmal zu hoch. Es sind knapp unter 40% beim Diesel-Pkw (Benziner noch etwas weniger) und als absolutes Maximum 50% beim Schiffsdiesel.

Und wenn du einmal über das Wort Wirkungsgradkette nachdenkst, wird sicher auch vieles klarer. Es sind 10 einzelne Wirkungsgrade, die du beim E-Antrieb berücksichtigen musst (Transformation, Stromtransport, Speicherung, ...). Beim Verbrenner ist es nur einer.

Und natürlich sind fossile Ernergieträger wertvoll und eigentlich zu schade zum Verbrennen. Aber dann dürften wir alle kein Moped fahren, oder?

Aber die bisher entdeckten Ölsande in Kanada reichen für den Weltenergiebedarf für 50 Jahre. Kohle reicht für mehrere hundert Jahre. Knapp ist also noch lange nichts. Es wird nur immer teurer.

Der Verbennungsmotor wird noch lange leben, da bin ich sicher. In Ballungsgebieten/Städten sollte uns aber etwas Neues einfallen. Da wäre auch der E-Antrieb eine Alternative.

Gruß, Iceman



Präsentation einer Enduro von KTM mit Elektromotor - hat sowas Aussicht auf Erfolg?

beantwortet von einem Gast am 25. Oktober 2008 04:53
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Oh man, das nenn ich mal gefährliches Halbwissen. Ein Verbrennungsmotor verbrennt in erster Linie, was zu einem Wirkungsgrad von unter 60% führt. Ein modernes Kohlekraftwerk mit Wärmekopplung hat einen Wirkungsgrad von 95-98% und die Filteranlagen, die dort zum Einsatz kommen kann man in keinem Fahrzeug verbauen. Es regen sich Leute über Kohlekraftwerke auf die in ihren Kisten Sprit verbrennen. Kohle kann man nur Verbrennen, aus Erdöl werden unzählige Produkte, unter anderem Medikamente, hergestellt. Es ist viel zu Wertvoll um es zu verheizen!

Ich arbeite als Entwickler von solchen "Superineffizienten E-krads" Man, Leute wacht doch endlich auf und zieht den Kopf aus dem Sand. An die Effizienz und was noch wichtiger an die Leistungsdaten eines Elektroantiebes kommt kein Verbrenner hin. Und ein 5L Tank reicht bei Vollgas auch nicht gerade für eine Alpenüberquerung aus. Ich kann euch nur raten bei der nächsten Fahrradmesse mal so ein E-bike zu testen und danach zu urteilen. Wir testen zZt eines mit einem !1kW! Radnabenantrieb und ich kann euch sagen, dass bei ausgeschaltener Anfahrsteuerung wir die 50km/h in ca 2sec erreichen. (wenn man sich festhalten kann bei 90Nm aus dem Stand)Und das mit einem "Fahrrad"!

Genau so ein Denken hat die Entwicklung von neuen Akkus/Supercaps 100 Jahre lang behindert. Bei einer Anfrage bei einem Akkuhersteller diesen Sommer bekam ich die Frage zurück, ob ich nicht bis Winter warten will, da sich die Kapazität der Akkus alle sechs Monate verdoppelt. Weil jetzt endlich Geld in diese Branche investiert wird.

Grüße Vale

PS: ich bin absolut kein ökofanatiker ich bin nur süchtig nach Drehmoment



Gibt es eigentlich auch beheizbare Handschuhe?

beantwortet von antbel am 24. Oktober 2008 14:58
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Googlen hilft! Einfach mal eingeben: beheizbare handschuhe motorrad



Präsentation einer Enduro von KTM mit Elektromotor - hat sowas Aussicht auf Erfolg?

beantwortet von Gasistrechts am 23. Oktober 2008 10:24
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Der Trend wird dahin gehen. Vielleicht dauert es eher 5-10 Jahre, aber dann werden immer mehr Fahrzeuge andere Antriebsarten vorweisen. Glaube ich:)

Kommentar von Iceman am 23. Oktober 2008 11:30

Sicherlich. Aber nur für Ballungsräume.

Wo soll denn der Strom herkommen? Immer mehr Kohlekraftwerke bauen? Atomstrom ist tabu, Wasserkraft geht bei uns fast nicht, Windkraft ist totaler Schwachsinn, vor allem in unseren Breiten (das kommt hoffentlich bald offiziell raus), ...

Hybridantrieb kommt evenuell ansatzweise auch bei Motorrädern. Ansonsten ist der "Zerknalltreibling" (offizielle, alte Bezeichnung:-)) noch lange nicht am Ende. Kohle reicht noch für hundete Jahre (Hydrierung --> Sprit). Und mit Biomasse auf den Brachflächen (!) der Welt könnte man den derzeitigen Weltenergiebedarf doppelt decken. Die EU-Chaoten sorgen mit Förderungen aber derzeit dafür, dass Flächen dafür genutzt werden, auf denen sonst Lebensmittel angebaut werden.

Mal schauen, was da noch alles kommt.

Gruß, Iceman



Präsentation einer Enduro von KTM mit Elektromotor - hat sowas Aussicht auf Erfolg?

beantwortet von Iceman am 22. Oktober 2008 18:27
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@ Endurist

Danke für den Link, ist interessant. Rucksack hat er wirklich nicht auf. Aber nur 10 PS? Immerhin 40 Minuten lang. Naja. Mit 17 kg Akku kommt man nicht sehr weit. Nutzt man die 34 PS Maximalleistung, ist der Akku nach 5 Kurven/Sprüngen leer.

Der absolute Schwachsinn steht aber oben drüber: "Ready to save the planet".

Kommt der Strom aus der Steckdose? Ohne Kraftwerk und Wirkungsgradkette? Beim E-Antrieb ist das aus umwelttechnischer Sicht viel schlimmer als beim Verbrenner. Aber das ist ein anderes Thema... Bis es endlich mal ein hochoffizieller Krawattenträger ausrechnet und den noch offizielleren um die Ohren schlägt.

Gruß, Iceman



Präsentation einer Enduro von KTM mit Elektromotor - hat sowas Aussicht auf Erfolg?

beantwortet von Robot am 22. Oktober 2008 17:34
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Also zur Zeit hat sowas gerade im Motorrad keine zukunft. Aber vielleicht in 5 Jahren, wenn der Platz für die Elektromotoren viel geringer ausfällt.

Kommentar von 8107718093396da1d48b92de9824df17smallEndurist am 22. Oktober 2008 17:51

Schau´ mal in den Link bei Iceman, der E-Motor ist nicht das Problem. Das Problem liegt weiterhin bei den Akkus, deren Gewicht, Kapazität & Preis.


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