
Hi JustForFun! Eigentlich ist mir ein gutes Leistungsgewicht lieber als hohe PS-Zahlen im Fahrzeugschein, das hat aber keine Allgemeingültigkeit. So hat ein imaginäres Bike mit 1000PS und 1000 Kg ein besseres Leistungsgewicht als eine Yamaha R1, das muss aber auf einer kurvigen Rennstrecke gar nichts heißen. Von der Endgeschwindigkeit her muss es auch nichts heißen, da hier die größten Widerstände der Wind und Schlupf/Reibung ausmachen. Also: Es ist nicht immer das schnellere!

Hm, ist das denn so? Wie reagieren denn die japanischen Hersteller, wenn man mit einem irreparablen Motorschaden zu ihnen kommt, und noch voll im Garantieschutz steht? Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass sie Angst vor Produktpiraterie haben, wenn eine einzelne Person/Unternehmen viele neue Motoren kauft um sie selbst zu verwenden. Bei Garantiefällen kann ich mir das aber nicht vorstellen.

a) Finde ich die Quantya an sich überhaupt nicht teuer, immerhin handelt es sich hier um eine Neuentwicklung (nicht mal Konkurrenzprodukte! Außer jetzt das Ekrad und KTM) und eine kleinere Firma, die mit Motorrädern eigentlich kaum Erfahrung hat. Guck mal die Preisliste von KTM durch, da wirst du sehen, dass knapp 9000€ für ein gutes Geländegerät nicht die Oberlatte darstellt. Und KTM ist kein kleiner Nischenhersteller. Das Konzept "Motorrad mit Ottomotor" gibt es auch schon >100 Jahre. Also ganz ok, finde ich ;) Klar kann und wird der Preis noch günstiger.
b) Ist der Akku denn schwach ?
c) Ja, kann man, mit der Strada, siehe hier: www.quantya.de
The1and0nly am 10. November 2008 09:30 Ich werde nächstes Jahr, in einem Quantya Park eine Probefahrt machen (hab´s mir fest vorgenommen ;-)

Wahrscheinlich werden edlere Materialien bei den Reibscheiben verwendet, die vielleicht weniger schnell heiß werde, höhere Kräfte übertragen können etc.

Hallo Drifter. Das kommt auf die allgemeine Geometrie deines Motorrades an. Ebenso auf das Setup (Härte etc) des Lenkungsdämpfers. Es gibt z.B. elektronische Lenkungsdämpfer, die die Dämpfung der Geschwindigkeit anpassen. Dann hat man in der Stadt ein besseres Handling, bei höheren Geschwindigkeiten mehr Sicherheit. Bei anderen Lenkungsdämpfern misst man das.

Ich weiß nicht wieso, aber eine 750er Kawa würde mich nicht reizen. Kawa hat es mit den neuen Geräten bei mir irgendwie verhagelt. Stattdessen würde ich mir eine Yamaha R750 eher anschauen. Eine tolle Honda, à la RC30-Nachfolger wäre natürlich auch ein Hammer..

Ich finde, die neue R1 stellt die beste Neuvorstellung dar ;) Ansonsten ist die RSV4 auch ein heißes Eisen. Ich finde das Honda-ABS sehr bemerkenswert, mal gespannt was da noch kommt ! Auch bei Yamaha ? Gruß

Allgemein kann man schon sagen, dass je schmaler der Reifen ist, desto wendiger, handlicher, aber auch instabiler die Fahrweise wird. Man braucht weniger Schräglage für die selben Kurvengeschwindigkeiten (im Vergleich zu einem breiteren Reifen). Ob nun die Veränderungen progressiv, degressiv oder linear zur Breitenänderung sind, kann man nicht pauschal sagen, da es immer auf das Motorrad, den Reifentyp etc ankommt. Da man z.B. eine GSXR1000 nicht mit 190er, 180er und 160er Reifen bekommen kann, wird ein direkter Vergleich schwer ;)

Hallo Professor. Hier eine identische Frage, die die Marge eines Händlers am verkauften Motorrad betrifft.
http://www.motorradfrage.net/frage/kennt-jemand-die-durchschnittliche-marge-eine...

Ein 10.000er Wartungsintervall muss nicht günstiger sein, als ein 6000er. Alle 6000km eine kleine Durchsicht, teuer sind die nicht. Außerdem solltest du niht verallgemeinern, Yamaha hat bei fast allen Modellen 10.000er Abstände.