Ich denke, du hast einen Inspektionsinterwall von 10.000 km. Da sind die 1000 km die du überzogen hast nicht die Welt. Bei einem 5000er Rhythmus ist das natürlich schon eine ganze Menge, wobei dir das Motorrad nicht die nächsten Kilometer verreckt. Ist dann nur bei evtl. Garantieansprüchen interessant. Beim Auto, wo alle 15.000 km ein Ölwechsel vorgeschrieben ist, überziehe ich immer 5000 km.
Hallo, vor 2 Jahren hatten wir einen Unfall in Thüringen. Wir, mein Freund und ich sind auf regennasser Strasse die mit Bitumen ausgebessert war gestürzt. Beide Maschinen wurden heftig beschädigt. Wir hatten zum Glück nur Prellungen. Wir haben das Land Thüringen auf Schadenersatz verklagt. Die Gerichtsverhandlung war am 10.08.08. Es wurde ein Vergleich geschlossen und wir bekommen 50% des Schadens ersetzt! Also nicht so schnell aufgeben!! Gruß Dagobert
Sorry - habe unten behauptet, dass die neuen WR125er eine Up-Side-Down-Gabel haben. Das stimmt leider nicht. Sie haben eine klassische Teleskopgabel. Diese Bauart ist doch deutlich billiger als eine Up-Side-Down-Version.
zu 1.: geringe Stückzahlen
zu 2.: es gibt ja immer noch unterschiedliche Systeme der Hersteller, unabhängig vom Bremsenhersteller. Z. B. Dual-CBS von Honda. Und auch beim ABS und der dazu gehörenden Regelungstechnik unterscheiden sich die Hersteller. Da spielt der eigentliche Hersteller der Bremsanlage nur eine untergeordnete Rolle.
Gruß, Iceman
yamracer am 19. September 2008 13:13 Das sind 2 gute Gründe, danke für deine Antwort Iceman!
Die neue WR125X und die WR125R sind bezüglich Geometrie an den Wettbewerbsmodellen orientiert. Die Sitzhöhe von ca. 920mm bei der WR125X ist z.B. um 9cm höher als bei der XT125X. Das ist eine kleine "Welt". Zudem ist bei den neuen Modellen die Motorleistung um 50% höher (15PS anstatt 10PS). Die neuen WR-Modelle sind zudem wassergekühlt und haben Bezineinspritzung. Weiters haben die neuen eine Up-Side-Down-Gabel die für ein viel präziseres Fahren sorgt. Sieht also man von der doch eher einfachen Rahmenkonstruktion und der (etwas) billig wirkenden Hinterradschwinge ab, gehen die beiden neuen Modelle optisch fast als Wettbewerbsmaschinen durch. Weiters: 175cm sollte man schon groß sein für die neunen Yamahas. Man darf auf den Preis gespannt sein. Wenn dieser deutlich (!) unter EUR 4.000,- liegt, werden beide Modelle Verkaufsschlager, und Husqvarna (mit WRE und SM125) darf sich warm anziehen. Zwar sind die 2-Takter von Husqvarna nicht wirklich einfach mit den neuen Yamahas (sind beide 4T) zu vergleichen, denn die Huskys bieten doch um einiges professionellere Komponenten, aber das dichtere Händlernetz und die perfekte Ersatzteileversorgung sprechen eindeutig für die Neunen von Yamaha. Man darf den Produktmanagern von Yamaha Europa nur gratulieren. Diese Motorräder sind top-modern und entsprechen 100% dem heutigen Zeitgeist.
Ich als 125er-Expertin (lach) habe mir auf der HP die beiden Modelle mal angeschaut. Es stimmt schon, dass die beiden Ähnlichkeiten im Konzept aufweisen, aber eigentlich sind sie doch sehr unterschiedlich. Die neue W125X kommt leichter und schlanker, ergo sportlicher herüber, was den Jugendlichen eindeutig mehr zusagen wird, als die etwas dickere XT125X..
Trotz der immer genaueren Serienproduktion kann man durch Polieren die Fläche noch glatter bekommen. Im Verbund mit den anderen Maßnahmen bringt Polieren schon etwas.
Die 1400er GTR hat "nur" 155PS und nicht 200, du meinst dann wohl eher die ZZR. Wenn du das Leistungsgewicht der R1 mit der ZZR vergleichst spielen sie doch annähernd in der gleichen Liga. Also nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt ;-)
abgestimmt für: Es geht immer noch derber !Hallo, ich bin kein Yamaha-Insider, denke aber, dass es auf der Hand liegt, eine Brücke zwischen der 01 und der 03 zu schlagen. Ich denke, dass ein Zweizylinder so um 1000 ccm oder etwas kleiner komen wird, schon um den neuen Aprilias die Stirn zu bieten, die im Moment dieses Marktsegment gut besetzen.
Letzte Woche habe ich mir das Anti-Genickbruchsystem (Neck Brace) von BMW für glatte 500 € - ein Rollstuhl wäre teuerer - zugelegt und bin damit jetzt reichlich 1000 km gefahren. Nach Einstellung des Neck Brace durch BMW für meine Verhältnisse (180 cm, 90 kg – leichtes Übergewicht ;-)), Helm von Schuberth C2, Lederkombi von IXS ohne Buckel, separater Rückenprotektor, Yamaha R1 Bj. 2006), passt es sagenhaft super. Die Bewegungsfreiheit wird nur minimal - durch andere Kopfhaltung aus-gleichbar – beeinträchtigt. Im supersportlichen (Hanging off) und Hochgeschwindig-keitsfahrbetrieb, diese pflege ich ganz besonders gern ;-)) waren keine Behinderungen bemerkbar!! Auch beim Knie und Fußrastenschleifen keine Probleme. Ich benutze das Teil nun ständig. Auf der Rennstrecke bin ich aber erst Ende August wieder. Wenn man mit Rucksack fährt, muss dieser etwas tiefer eingestellt werden, damit er nicht von hinten gegen den Nackenstütze drückt. Man kann den Kopf nur nach den Seiten drehen (wie „Nein sagen“) und nicht mehr nach vorn, seitlich oder hinten kippen. Dabei ist das System besonders für Crossfahrer oder für die aufrechte Sitzhaltung entwickelt worden und nicht für Supersportracer, aber es funzt prima. Auf jeden Fall meine Empfehlung, unbedingt mal bei einer ausführlichen Probefahrt testen. Falls noch fragen sind, Mail an 3jablo@web.de. Ich besuche diese Seite sonst nicht. Beste Grüße, JüR1gen
Jap, 10.000er. Dann bin ich ja beruhigt ;) Gruß