
Du meinst Velosolex: (http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A9losolex)

Hmm... Da kommt ja ein bisschen drauf an, wie das Bike eingemottet wurde und die 16 Jahre verbracht hat. Sonst würde ich einfach einmal eine "grosse Inspektion" inklusive Reifenwechsel vornehmen. Wenn es sich jedoch um den Wiederaufbau eines Schrotthaufens handelt: im Vorfeld möglichst viel Information besorgen.
EddiHonda am 17. Februar 2009 16:42 Motorrad wurde zurgedeckt in der Garage abgestellt,kein Schrott,hat erst 30.000Km drauf!


Nie. Wenn, dann eine reguläre Probefahrt beim Händler oder ein Mietmotorrad. Habe persönlich mit "leih mir doch schnell Dein Motorrad" nur üble Erfahrungen gemacht: nämlich als Ausleiher, der dann sein Bike geschrottet wiederbekommt.

So zwei- bis dreimal pro Jahr für die anstehenden Inspektionen resp. dem Kauf von Verbrauchsmaterial, das ich selber verbaue (Luftfilter, Ölfilter, ...). Ich habe es nicht so mit Kaffeeklatsch ;-)

Bis ich nicht mehr selber zum Bike kriechen kann.

Die schiere Lust am Motorradfahren und die Entzugserscheinungen die mich immer überfallen, wenn ich das arme Bike so traurig in der Ecke der Garage stehen sehe.

Siehe hier: http://www.boxer-motor.de/startseite1.htm, dort den Punkt "Boxer, ... wo noch?" anklicken.

Ein Fahrzeug würde ich nie im Hinblick auf eine Wertanlage kaufen und lass Dir auch solchen Unsinn bezüglich Sondermodellen nicht aufschwatzen. Auch vergessen kann man bei einem Wiederverkauf allfällige hochpreisige Anbauteile.

Ist für den Käufer bequemer und sicherer. Wenn es der Verkäufer anbietet mache ich es immer über PayPal.