Hallo Henriko, in erster Linie verhindert eine Anti Hopping Kupplung (AHK) das Stempeln des Hinterrades. Darüber hinaus kann eine AHK auch so ausgelegt sein, das sie deutlich geringere Bedienkräfte beim Betätigen der Kupplung benötigt und trotzdem genügend Anpressdruck auf das Lamellenpacket beim Beschleunigen vorhanden ist. Ich beschäftige mich beruflich mit dem Thema und habe für die Suzuki Bandit 1250 eine Anti Hopping Kupplung entwickelt. www.mbm-technologie.de
mfG goepfex
Hallo Mitch, wie schon gesagt wurde, dient eine Anti Hopping Kupplung dazu, die Kupplung im Schiebebetrieb bei zu großem Moment am Hinterrad zu öffnen. Das bewirkt, dass ein Stempeln, welches beim Hinterrad entstehen kann, verhindert wird. Weitere Infos gibts auf: www.mbm-technologie.de . Weitere Fragen beantworte ich gerne. mfG. goepfex
Hallo Henriko, meiner Meinung nach lohnt sich eine Anti Hopping Kupplung (AHK) auch für den Alltagsfahrer. Die AHK war ursprünglich für den Einsatz auf Rennstrecken gedacht, da sie beim Anbremsen von Kurven (beim Herunterschalten) Fahrwerksunruhen vermeidet. Auf der Strasse bietet sie aber auch ein Plus an Sicherheit und Komfort. Gerade beim zügigen Landstrassenfahren ist der Unterschied zur herkömmlichen Kupplung deutlich zu spüren. Ich beschäftige mich beruflich mit dem Thema und habe eine AHK für eine 1250er Bandit entwickelt (siehe www.mbm-technologie.de) Gruß Goepfex
Hallo goepfex, wenn Du Dich mit dem Thema beschäftigt hast, kannst Du mir vielleicht sagen, wer die AHK zuerst entwickelt und eingesetzt hat? Ducati im Rennen? Welches Großserienmotorrad wurde zuerst mit einer AHK geliefert und in welchem Jahr?