Nun, also es sind beides Alu Rahmen das ist das einzig übereinstimmende.
Du stellst zwei Fragen auf einmal. Was denn nun? Schräglage oder Lenkerschlagen? Grundsätzlich funktioniert ein ABS in großer Schräglage nicht, dann ist die ABS-Funktion ausgeschaltet. Lenkerschlagen tritt bei Schräglage normalerweise nicht auf. Höchstens bei Topspeed, wenn etwas am Moped nicht stimmt (Lenkkopflager, Reifen,...). Dann sollte man über eine Reparatur oder einen Lenkungsdämpfer nachdenken. Gruß, Iceman
glaser am 6. September 2008 10:54 Hi Iceman, ich habe die Frage gestellt, ab welcher Schräglage das ABS durch das auftretende Lenkerschlagen nicht mehr zu beherrschen ist, das ist für mich eine Frage. Durch den seitlichen Aufstandspunkt des Reifens und die Bremsaktion des ABS habe bei jeder ABS-Aktion ich eine starke Hebelwirkung auf die Lenkung, die sich als Lenkerschlagen bemerkbar machen muss, so viel weiß ich. Meine Frage ist, ob ein aktiver ABS-Einsatz schon z.B. bei 15 Grad Schräglage unbeherrschbar ist.
Sorry, falsch verstanden. Aber wieso siehst du eine Hebelwirkung auf die Lenkung? Nicht mal bei einer Bremsscheibe vorne, bei zweien schon gar nicht. ABS löst für Millisekunden den Bremsdruck, dann wird er wieder aufgebaut. Schön schnell rhythmisch. Das erzeugt keine Hebelwirkung, schon gar nicht am Lenker. Man spürt bei ABS ein Zucken im Lenker, aber beidseitig am Lenker gleich. Wie die Aufstandsfläche des Reifens dabei aussieht, dürfte egal sein. Oder erkläre mal besser, vllt. raffe ich es auch nur nicht. Und nochmals, das ABS bei Mopeds funtkioniert in Schräglage nicht, sonst würden die alle auf der Nase liegen. Gruß, Iceman
glaser am 6. September 2008 11:32 Hi Iceman, ist das wirklich so, dass sich ein ABS in Schräglage abschaltet? Dann müsste es ja einen entsprechenden Sensor geben, ich kenne aber nur einen Überschlagsensor. Zur Hebelwrkung: Die entsteht dadurch, dass sich bei steigender Schräglage der Reifenaufstandspunkt zur Reifenseite bewegt, und beim Bremsen ein nicht zu unterschätzender Hebel nach innen entsteht, der das Motorrad schließlich aufrichtet.
Richtig, beim Bremsen in Schräglage entsteht eine Hebelwirkung, die das Mrd wieder aufrichten möchte. Das hat aber mit einem ABS absolut nichts zu tun, war schon vor ABS-Zeiten so. Und man kann das beim besten Willen nicht als "Lenkerschlagen" oder nicht mal als "Hebelwirkung auf die Lenkung" bezeichnen. Es ist eine Hebelwirkung auf das Motorrad. Deshalb wohl die Verwirrung hier mit den Antworten. Zum Senwor: jedes Moped hat einen Killschalter mit einem Neigungssensor. Das ist aber kein Überschlagsensor (den gibt es nur bei Cabrios, damit der Sturzbügel ausfährt). Auch hier sprachliche Verwirrung! Und JA, ein ABS funzt nicht in Schräglage. Wenn einer richtig um eine Kurve saust und sich auf das ABS verlassen würde, die Bremse dabei also richtig zumacht, würde auch das millisekundenkurze Blockieren bei ABS sofort zum Sturz führen. In einem der letzten Hefte der Ztschr. Motorrad war das neue Honda-ABS gut beschrieben. Da stand es so ähnlich auch dabei. Gruß, Iceman
glaser am 6. September 2008 13:15 Hi iceman, ich gehe davon aus, dass ein ABS in Schräglage regeln kann oder dies zumindest versucht. Wenn es das tut, entstehen in der Sekunde mehrere Bremsungen am Vorderrad, genau wie bei Geradeausfahrt, und dies müsste zu einem anhaltenden Lenkerschlagen führen. In Sachen Überschlagssenor oder Messung habe ich hier etwas gefunden, das gibt es also z.B. bei BMW.
Und auch da habe ich dann Antwort auf meine Frage gefunden. LG glaser
Nein das gibt es nicht. Das ist auch maßgeblich vom Fahrer abhängig.
Die Norm erfüllen die weichen auch. Bleibt die bessere Tragbarkeit der weichen Protektoren.
ich denke die hartschalenprotektoren bieten mehr sicherheit und sind stabiler. die weichen sitzen dafür wohlmöglich besser bzw. sind bequemer. das ist wieder der kompromiss zwischen bequem und sicher!
Moin glaser! Ich habe es mir eine Zeit lang überlegt, es dann aber doch gelassen. Schon einen Aufkleber aufbringen bringt mich zur Weißglut, von einer ganzen Folie mal zu schweigen ;) Es machen zu lassen ist mir dann aber doch zu teuer, habe bis jetzt jeden Kratzer vermieden. Bitte berichten, wenn du das gemacht hast!
Ja kann man schon sagen. In dem Moment wo nur mit dem Handbremshebel gebremst wird wird ja der Systemdruck für die hintere Bremse über die Elektronik und den Druckmodulator eingesteuert. Und zwar so wie es konstruktiv (und in Abhängigkeit der Achslastverteilung) für die optimale Bremskraftverteilung zwischen Vorder und Hnterachse vorgesehen ist. Und weiterhin in dem Fall wo sich das hintere Rädchen vom Boden abhebt wird der Bremsdruck am Vorderrad reduziert.
Hallo Glaser Ich hatte an meiner XT 500 Hagon Federbeine angebaut.Die Fa. Kedo hatte sie als Ersatz für die ja leider nicht mehr produzierten Konis ins Programm genommen. Nun, ich muß sagen, sie waren gut verarbeitet und haben ihre Aufgabe akkurat erledigt.Sie waren passgenau und auch bei den freundlichen Herren vom TÜV gab es keine Probleme. Negative Dinge kann ich eigentlich nicht berichten.Preisgünstig sind sie auch. Ob es sich für den Normalfahrer lohnt das 3 fache für High Tech auszugeben wage ich zu bezweifeln, da Hagon ja vorzugsweise für Youngtimer produziert und es da ja nicht auf die letzten Feinheiten ankommt. Aber wie sagt mann so schön? Erlaubt ist, was gefällt und Versuch macht Kluch.
Hallo, hier ein einfacher "Trick". Mit der Eisensäge einen Schlitz in den Kopf der Imbusschraube schneiden. Mit dem Schlitzschraubendreher die Schraube lösen. Bei mir hat das bisher immer gut funktioniert.
siehe>>> http://shop.foliatec.com/foliatec/shop_index.jsp?affiliateId=1&page=group.jsp&groupId=50