Meine sind von "Alth" (http://www.alth.it/) hat nicht jeder und sehen an meiner Blade gut aus.
Ausserdem funktionieren sie auch noch besser wie die ORIGINALEN.
Hay Youngtimer jetzt verstehe das nicht FALSCH! aber die SR hat auch ein Warmstarthilfe.Die Einstellschraube für das Standgas läst sich nach oben drücken und dadurch die Lehrlaufdrehzahl für den start erhöhen.
Kommt drauf an was man unter schlecht anspringen versteht, meine SR habe ich seit 93 und ist eine Bj92. Wenn Sie mal länger als zehn Tage steht, springt meine auch nicht an, liegt am heutigen Sprit, also ablassen und den Vergaser mit frischem Sprit fluten. Unter Normalen bedingungen, sollte Sie kalt spätestens beim Dritten Kick da sein,wenn Sie heis gefahren ist, können das schon mal bis zu 5 versuche werden, hängt aber auch ein bischen vom Standgas ab, sollte Warm bei 1300 liegen, und nicht 1000-1100 weils sich dann besser anhört, also wenn das Standgas warm bei 1300 eingestellt ist, und nach dem 10ten versuch immer noch nicht kommt, dann hast Du ein Prob. mit der Lima, wie von Kollege Schrauber schon beschrieben. Gruß Holgi
Auch wenn der Thread schon etwas älter ist, ; die alte Liniertechnik kann man hier bestaunen http://www.linieren.de
Hallo: Lacksätze bekommst du bei Wolfgang Pühler An der Bleiche 5 In 55276Oppenheim Tel:06133/2949 E-Mail Wolfgang@Puehler-Oppenheim.de Mfg:Josima
Das kann durchaus sein. Leichtlauföle basieren auf der Estertechnologie und neben dieser reinigenden Wirkung hat es auch die Angewohnheit alte Dichtungsmaterialien und Ablagerungen aufzulösen. Kann aber eigentlich nur bei richtigen Oldtimern vorkommen, die bisher nur mit rein mineralischem Öl betrieben wurden.
Hi siehe mal den Link.
http://www.powerslider.de/Gespann/Batterie/batterie.html
Gruß v. Locke
Silberlocke am 3. September 2007 21:07 Immer wieder stellt sich die Frage, welche Batterie man im Motorrad verwenden sollte. Heute hat man die Auswahl zwischen wartungsfreien und völlig versiegelten AGM- bzw. Vlies-Batterien (auch fälschlicherweise Reinblei- oder Blei-Gel-Batterien genannt) und den normalen, konventionellen Naßbatterien mit durch Stopfen verschlossenen Zellen, wo ab und an Wasser nachgefüllt werden muss. Die erstgenannten, wartungsfreien Batterien gibt’s von verschiedenen Herstellern, so z.B. von Hawker, (vertrieben durch Touratech) oder vom Akkuwerk Sehma (AWS), die Liste ist sicher nicht vollständig. Mittlerweile gibt es da auch Billigvarianten, von deren Verwendung aber wegen qualitativer Mängel abgeraten wird.
Ein modernes Motorrad, welches werksseitig schon mit einer wartungsfreien AGM/Vlies- Batterie bestückt ist, hat eine erheblich niedrigere Ladespannung, in der Regel nicht mehr als 14,00 Volt. Und hier gibt es dann kein Gasen / kein Überdruck / kein Wasserverbrauch. Sinngemäß gilt das alles auch wenn die wartungsfreie Batterie mit einem Ladegerät aufgeladen werden muß. Auch hier darauf zu achten, daß die Ladespannung nicht über 14,2 Volt ansteigt.
Die maximale Ladespannung entscheidet im wesentlichen über die Wahl “konventionelle Batterie oder eine wartungsfreie”, alles andere ist unerheblich (Zitat Ende).
Das gleiche steht im oben genanten Link !
Hoffe geholfen zu haben .
Gruß Locke.
Moin, die Laverda SFC 1000 wurde in den Jahren 1985-86 gebaut. Es handelte sich hierbei um einen Dreizylindermotor mit 981 ccm der ca.95 PS leistete.Ich bin der Meinung das diese Motoren nur verbleites Benzin vertragen,das die Aufgabe hatte die Ventilsitze zu schmieren( das Blei sorgt dafür das das Ventil nicht so hart in den Sitz hämmert). Diese Funktion sollte jetzt, das es kein verbleites Benzin mehr gibt,ein Additiv übernehmen das man beim Tanken dazu gibt. Bei manchen Motorradmarken ist möglich den Zylinderkopf auf bleifreies Benzin um zurüsten.
Das kenn ich auch. von der Bol d'Or. Lichtmaschine defekt. Neu wickeln lassen. Zwei Stunden (!) später tuts nen Schlag und mir hauts den Deckel mitsamt der Zentrierschraube davon. Wieder in die Werkstatt. Und das gleiche Spiel auf der Autobahn auf dem Weg nach Österreich wieder. MIST. Dann musste ich ja (war ja schon weiter weg von zuhause) in eine andere Werkstatt und die habens dann gerichtet. Die Aufnahme für die Schraube (ich wusste auch mal den Fachbegriff), mit der der Rotor zentriert und an dem Rest der Lima festgeschraubt ist, hat nix mehr getaugt, so daß der Rotor nach einiger Zeit immer wieder unrund lief - so lange bis sich das ganze Ding selbständig gemacht hat. Die haben das Teil komplett neu "eingebuchst" und ein neues Gewinde geschliffen und seitdem wars gut.