Mit Hirn an die Sache rangehen und sich immer vor Augen halten was man da für eine Gewalt unter dem Hintern hat ist m.E. das wichtigste. Anschließend hilft nur Fahren, Fahren, Fahren. Übung macht den Meister, da wäre auch ein Rennstreckentraining sinnvoll.
1x wöchentlich sollte ausreichen. Vor längeren Touren prüf ich aber immer vor Fahrtantritt.
Versteh ich jetzt nicht ganz, wieso Ölfilter sichern. Und dann noch für Fahrertrainings ? Wenn er richtig festgezogen ist (handfest) kann doch nichts passieren.
Benzin mit höherer Oktanzahl ist keinesfalls schädlich. Eventuell kann sogar etwas Mehrleistung herauskommen. Ist allerdings oft kaum messbar.
Das ist doch ganz normal. Ich verblase auf meinen Hausstrecken auch die ortsfremden Fahrer und werde in für mich fremden Regionen genauso verblasen.
Ich habe auch die Originalreifen durch wesentlich bessere ersetzt - allerdings erst nachdem sie abgefahren waren. Die paar Tausend km schlechtere Fahreigenschaften rechtfertigen zumindest für mich als Otto Normalverdiener nicht den Kauf eines neuen Reifensatzes.
Keinesfalls, die werden geölt ! Einfetten kannst du nur die Nippel.
In der Regel vertragen die sich nicht. Aber an einfachen Schmierstellen wie z.B. Schrauben usw.einfach mal probieren.
Ich halte die mentale / geistige Fitness für am wichtigsten. Wer beim Fahren sein Hirn ausschaltet wird auch bei bester Fitness nicht weit kommen.