Ich fürchte da wirst du keine befriedigende Antwort bekommen. Der eine macht schlechte und der andere gute Erfahrungen. Ich würde empfehlen auf jeden Fall vor Kauf eine Besichtigung und möglichst eine Probefahrt zu vereinbaren. Wenn du selber nicht so technisch veranlagt bist dann nimm möglichst noch einen guten Schrauber mit, zum Beispiel mich ;-)))
DOT 4 ist eigentlich der Standard. DOT 5.1 kannst auch problemlos verwenden und sogar mit DOT 4 und DOT 3 mischen. Vorsicht allerdings bei DOT 5 - das ist auf Silikonbasis hergestellt und wird meines Wissens nur für Harleys verwendet.
Bin Gott sei Dank noch nie zur Kasse gebeten worden. Aber wenn ich es richtig in Erinnerung habe sind die Preise wesentlich höher als bei uns. Ich meine das der ADAC erst kürzlich auch darauf hingewiesen hat, das in Italien die Motorräder teilweise rigoros eingezogen wérden.
Da hilft wie immer nur probieren und möglichst probefahren. Bei mir hat der Nexo z.B. nicht mit meinem Dickschädel kooperiert - ein HJC in der gleichen Größe passte wie angegossen. Die Qualität denke ich ist nicht schlecht, vielleicht Abstriche bei der Ausstattung.
Vergleich mal die Bestellnummern der Scheiben für die beiden Modelle in einem Zubehörkatalog, wenn sie übereinstimmen ist deine Frage eh beantwortet. Unabhängig davon - wenn der eine mm wirklich der einzige Unterschied ist kannst du sie eh verwenden.
Aus eigener Erfahrung würd ich Autofahrer als die größte Gefahr für uns Biker bezeichnen. Und zwar wenn sie unvermittelt abbiegen, uns die Vorfahrt nehmen, aus Einfahrten usw.heraupreschen etc.etc. Mein Tip ist bremsen üben. Man glaubt nicht was da alles möglich ist, wie weit man gehen kann, was das Motorrad alles mitmacht usw. Empfehlen würd ich hierzu ein Sicherheitstraining beim ADAC, das überwinden der Angst vor dem vollen Griff in die Eisen ist zumindest mir hier total leicht gefallen.
Bis 80 Grad halten die in etwa locker aus - allerdings kann ich mir nicht vorstellen das man als Normalbiker das hinbekommt. Ich würds mir jedenfalls nicht zutrauen.
Also das ist je nach Reifenart unterschiedlich. Die Tourenreifen haben schon bei 20-25 Grad ausreichend Grip, bauen aber bei höheren Betriebstemperaturen entsprechend ab,also z.B. wenn du mit so einem Reifen auf die Rennstrecke gehst. Die Sportreifen sind so für 35-80 Grad ausgelegt. Um jeweils die Betriebstemperatur zu erreichen genügen normalerweise 10 Grad Lufttemperatur - ist es kälter den Reifen halt entsprechend länger auf Temperatur bringen bevor du mit dem heizen beginnst ;-)
Selbst wenn der Helm ( hoffentlich )nicht in Aktion war sollte er nach 4-5 Jahren ausgetauscht werden ( Materialermüdung ). Mit den Herstellen hat das nichts zu tun.
Grundsätzlich ist die lange Standzeit kein Problem. Wenn der Verkäufer sein Bike gepflegt und regelmäßig gewartet und die üblichen Arbeiten vor einer Stillegung durchgeführt hat hätte ich da keine Bedenken. Bei einer älteren 600er wirst wahrscheinlich beim Starten länger orgeln oder mit Startpilot nachhelfen müssen. Vor Inbetriebnahme aber auf jéden Fall die Zündkerzen und Öl-/Ölfilter sowie Luftfilter wechseln und erneuern. Brems-und Kühlflüssigkeit sind ebenfalls fällig. Auch die Reifen würd ich genauer anschauen. Ein bisschen Basteln und Schrauben gehört eh immer dazu.