das beste um anzufangen ist eine aufrechte sitzposition und einen hohen lenker. dann hat man das bike optimal unter kontrolle!
ich würde jedem anfänger raten sich auf eine supermoto zu setzen. dann erfährt man was echtes mopedfahren ist. sich auf nen 150ps stuhl zu setzen und dann auf der autobhan gas zu geben kann ja dann jeder...
und so lernt man es auch nicht.
Hallo SauerlandQ, ich denke, alles was Du aufgezählt hast spielt eine Rolle. Und bestimmt kann man die Liste noch verlängern. Welches Moped am Ende dabei rauskommt, hängt vom Fahrer ab, seiner Größe, Erfahrung im Straßenverkehr, seinem Geldbeutel, Freunden, die schrauben helfen, wo er wohnt etc. Glaube, das kann man nicht verallgemeinern.
Für mich war ein relativ günstiges, sehr zuverlässiges Motorrad wichtig. Natürlich spielte auch das Aussehen eine Rolle. Ich denke das ich mit der Suzuki Sv 650 wirklich zufrieden sein kann. Nach 1000km kann ich wirklich sagen das ich sehr gut mit dem Motorrad zurechkomme und mich auch immer wohler fühle. Die Ps-Zahl ist erst mal unerheblich für mich als Fahranfänger.
ich sehe das ganz ähnlich wie misterschenk! allerdings hängt es in der tat sehr stark davon ab in was für einer gegend man wohnt, und wie oft man in bergen, kurvigen landstraßen usw. unterwegs ist. oder man eher das bike als nutzfahrzeug fährt! ´meine reifen haben keinen rand mehr!! ;-)
Ohne Hanging-Off musst Du ja mehr Schräglage fahren, dann sollten die Reifen mehr Abrieb auf den Kanten haben, ohne dass dies automatisch mehr Kurvengeschwindigkeit bedeuten muss. Wahrscheinlich sagen die Reifen am meisten darüber aus, wie kurvig die Gegend ist, in der Du fährst:)
Naja also wirklich genaue Auskunft gibt das nicht wirklich. Zum Beispiel hat der Hinterreifen wesentlich eher keinen Angststreifen mehr als der Vorderreifen. Also wenn der Vorderreifen keinen Angststreifen mehr hat kann man sagen: Der Mann (oder Frau) fährt schon verdammt schräg. Tja und das aggressive Rausbeschleunigen kann man eventuell an einem angerauten Reifen auf den Kanten vom Hinterrad erkennen, wobei das ganze auch sehr stark vom Reifen abhängig ist. Der eine löst sich schneller auf, der andere langsamer. Ich spreche natürlich vom Fahren auf der Straße. Auf der Rennstrecke rubbelt der Reifen eh auf.