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Antworten auf Fragen von Rockerbraut

Wo ist der Pferdefuß beim 50,-€ Tankgutschein für ein Abo von Motorrad?

beantwortet von StreetTriple am 9. November 2008 22:25
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Ich denke nicht, dass man von dem Verlag über den Tisch gezogen wird, den Tankgutschein also nicht bekommt oder nicht einsetzen kann (bez. elektronisch etc). Wegen dem Pferdefuß: Die sind nicht doof, und kalkulieren natürlich ganz genau. Da gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  1. Sie verhandeln mit der Tankstellenkette, sodass der 50€ Gutschein zwar 50€ wert ist, soviel aber nicht gekostet hat.

  2. Ein Abonehmer heißt nicht nur eine feste Einnahme, sondern auch positive Vorzeigezahlen für die Werbezahler (umso mehr feste Leser, umso mehr kann man für die Werbung nehmen)

  3. Nehmen wir an, der Tankgutschein hat tatsächlich 50€ gekostet (was ich nicht glaube) - dann hat der Verlag pro Ausgabe noch 2,49€ eingenommen, ohne Werbeeinnahmen. So schön farbig die Motorrad ist - 2,49 kostet so ein Heft nicht in der Massenfertigung ;)

Gruß



Wie gefährlich ist ein Hartschalen-Rucksack?

beantwortet von Frank am 8. November 2008 18:32
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ich geh mal davon aus dass der Unterbau des Rucksacks weich genug ist und trotz der außenliegenden Hartschale ausreichend dämpft. "Massive" Gegenstände sollte man im Rucksack unabhängig vom Typ eher nicht transportieren.

Kommentar von F9dc77cece7fa16f6edd2d1d64853e4bsmallFrank am 10. November 2008 14:36

Im übrigen wird der Hersteller schon im Rahmen seiner Produkthaftung dafür Sorge tragen das es nicht zu Verletzungen mit dem Rucksack kommt.



Wie gefährlich ist ein Hartschalen-Rucksack?

beantwortet von Spider am 8. November 2008 17:56
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Hängt wahrscheinlich eher vom Inhalt ab: Eine Glasflasche, die brechen kann ist nicht gut. Auch Werkzeug wie ein Schraubenzieher.

Allerdings finde ich einen "normalen Rucksack" durch die höhere Variabilität besser.



Was spricht gegen Alu-Tanks?

beantwortet von mokosolo am 5. November 2008 14:51
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Das hängt allein am Herstellungsaufwand. Alu ist teurer als Stahl. Die Bearbeitung erfodert mehr Aufwand und Zeit.



Warum sind Getriebe nicht vom Motor getrennt in einem eigenen Gehäuse?

beantwortet von Weinberg am 31. Oktober 2008 13:25
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Früher waren die Getriebe meist ein separater Bauteil, also vom Motor baulich getrennt. Bei englischen Motorrädern war das bis in die 60er-Jahre noch üblich. Heute hat man das eigentlich nur bei längs eingebauten Motoren, wie BMW und Moto-Guzzi. Da ist aber die Montage eines separaten Getriebes technisch problemlos moglich.

Bei Motoren mit quer eingebautem Motor, also die heute üblichen 1-4-Zylindermotoren ist der gravierende Punkt die Verbindung zwischen Motor und separaten Getriebe. Diese kann über Ketten oder auch Zahnriemen erfolgen. Diese Kraftübertragung muß jedoch öldicht, aber trotzdem beweglich verstellbar sein (Kettenspannung einstellen). Dies ist aber kaum machbar, die rinnen immer.

Auch die Unterbringung der Kupplung ist problematisch. Sie soll ja nicht mit Kurbelwellengeschwindigkeit laufen, sondern langsamer (durch die Primäruntersetzung).

Ein weiteres Manko dieser veralteten Bauweise ist die Baulänge dieser Variante. Der Motor (samt Getriebe) soll so kurz wie möglich sein. Bei modernen Motoren ist daher oft das Getriebe nicht mehr hinter der Kurbelwelle, sondern schräg versetzt oben eingebaut, um die Baulänge zu verringern.

Einsparungen dürften kaum möglich sein, da ein separates Gehäuse sowie die Kraftübertragung von der Kurbelwelle zum Getriebe doch etwas aufwendiger ist als ein gemeinsames Gehäuse mit einfacher Zahnradübertragung vom Motor zum Getriebe.

Einziges Argument wäre die enfachere Reparaturmöglichkeit.

Aber wie oft wird schon ein Getriebe kaputt.

Kommentar von Simple_avatar5smallTigerdompteur am 1. November 2008 11:03

Moin Weinberg, sehr große Klasse dein Beitrag,Bravo.



Was ist die Straßen-EM im Motorradsport?

beantwortet von HaWeK am 25. Oktober 2008 19:58
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Nachdem die EM immer unattraktiver wurde, (kein 350 ccm Zweitakter mehr, 250er Klasse weg, dafür dann 600 und 1000 als Superstock) hat man nun einen neuen Modus. Hier wird der Europameister in einem Lauf entschieden. Nicht in der Addition von Punkten, die in der Saison gesammelt wurden, sonder wirklich ein Schuss!

In diesem Jahr war der Lauf in Spanien am 11.Oktober. (Albacete)


Das wäre wenn Deine FRage in die Richtung EM in Richtung MotoGP gehen würde.

Wenn Du jedoch reine Straßemrennen ähnlich der Tourist Trophy meinst: Keine Ahnung. Wettbewerbe auf der Landstraße tolleriere ich nicht einmal!

http://www.motorsport-aktuell.com/strassensport/strassen-em/vorteil-spanien-7047.html



Würde eine Bonneville aus dem Jahr 1967 bei einem Vergleichstest mit dem 2008er Modell verlieren?

beantwortet von Weinberg am 23. Oktober 2008 15:09
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Auf alle Fälle ist die alte Bonnie leichter, und deswegen auch etwas handlicher.

Aber ansonst ist sie der Neuen um Längen hinten nach.

Die heutigen Motoren sind weitaus stärker, haben einen besseren Drehmomentverlauf, sind sparsamer, wartungsärmer, zuverlässiger und langlebiger.

Auch die Fahrgestelle sind stabiler und verwindungssteifer, ebenso sind die Feder- und Dämpfungselemente um Welten besser geworden. Detto die Bremsen.

Die damaligen Vergaser und Zündanlagen (mit Unterbrecherkontakten) waren zwar relativ zuverlässig, aber wartungsintensiv.

Und erst die Elektrik! Gerade die englichen Motorräder waren wegen der dort verbauten Lucas-Elektrik gefürchtet (Prince of Darkness!!). Heute: Wartungsarme Elektronik, Einspritzung.

Weiters haben die meisten alten englischen Motorräder mit Paralell-Zweizylinder ganz fürchterliche Vibrationen. Gelöste Muttern eingerissene Blechteile etc. waren Standard.

Nein, als Gebrauchsfahrzeug ist sowas, und nicht nur die Bonnie, nicht mehr vertretbar. Als gehegter und gepflegter Oldie ist sie - und andere - aber nach wie vor der Traum eines jeden Motorradbegeisterten.



Wie wenige Speichen sind bei einem Gussrad theoretisch möglich?

beantwortet von Iceman am 22. Oktober 2008 17:30
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Zwei Speichen werden bei entsprechender Stellung des Rades wohl zu arg auf Biegung beansprucht (wenn die Speichen waagrecht stehen). Außer, sie sind entsprechend massiv.

Drei Speichen gibt es sehr wohl, zum Beispiel bei der Honda Super Blackbird. Allerdings sind das auch schon recht massive "Speichen". Aber sie halten. Ich hatte mal bei ca. 280 km/h ein verlorenes Auspuffrohr erwischt. :~O

Theoretisch würde es auch mit einer einzigen Speiche gehen. Das ist nur eine Rechensache. Citroen hatte mal so ein Lenkrad (CX), sah aber komisch aus...

Gruß, Iceman

Kommentar von 7c2b772971fdfe4fc2c0a0e694c913easmallGSXR1000 am 23. Oktober 2008 12:14

Hallo Iceman, wäre denn eine einzige Speicher immer noch leichter als 2 oder drei, oder müsste die so dick sein, dass sie genauso schwer wäre?

Kommentar von Iceman am 23. Oktober 2008 19:54

Schwerer als drei oder mehr.



Wem ist schon mal das Motorrad gestohlen worden?

beantwortet von DIGGER am 22. Oktober 2008 16:09
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Nee - da hamma die Finger drauf - versucht hamse es schon mal aber das wars dann auch.

abgestimmt für: Noch nie geklaut, bleibt auch so!


Wem ist schon mal das Motorrad gestohlen worden?

beantwortet von demosthenes am 22. Oktober 2008 14:42
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Ich habe eine Diebstahlwarnanlage, die in der ersten Stufe die Elektronik der Einspritzanlage lahmlegt und in der zweiten anfängt zu schreien, wenn jemand sich an dem Bock zu schaffen macht oder versucht, ihn aufzuladen.

abgestimmt für: Noch nie geklaut, bleibt auch so!

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