Klare Antwort - Das Mopped ist ein Muss !!!
Die Eifel mit den Ardennen auf belgischer Seite zusammen genommen ist eines der schönsten Bikerreviere nördlich der Alpen. Es gibt alle Arten von Strecken und Kurven und wenn Du dich etwas abseits der großen Bundesstraßen aufhältst, ist die Verkehrsdichte für das 21. Jahrhundert sogar noch verblüffend gering.
Einer der heute Nachmittag ganz sicher durch eben diese Eifel noch ein Ründchen drehen wird...
Guten Tag, ich muß Oktan beipflichten: was ist an dieser Frage rhetorisch ???
Aber lieber zum wesentlichen: Auf jeden Fall mit dem Motorrad anreisen wenn irgend möglich. Nähere Erläuterungen spare ich mir, Endurist hat dir ja zumindest einen guten Link zukommen lassen.
Hi Oktan,
jezt werden hier schon rethorische Fragen gestellt? Nö die Eifel lohnt sich nicht! Viele, viele tausend Motorradfahrer sind da nur am We unterwegs weil:
der Navi ausgefallen ist ;-)
der Nürburgring zu Touristenfahrten einlädt
es die ein oder andere Serpentine gibt
es ungezählte Motorradtreffs gibt
...
Nimm´ lieber dein Auto mit und ignoriere die vielen Bekloppten. Amüsierte Grüsse, der T.J. ;-)
Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Weiß zwar nicht was an meiner Frage RHETORISCH ( wird so geschrieben !) ist, werde mich aber künftig hüten, hier irgendwelche Fragen zu Gegenden in denen ich noch nie war zu stellen.
Endurist am 29. März 2008 11:37 Nicht ärgern, nördlich der Alpen ist das im Westen DIE Motorradregion, Maggi hat´s gut beschrieben. Das das bekannt ist habe ich mal vorrausgesetzt. Nächste Woche Sonntag 06.04.08 ist dort "Anlassen" http://www.eifel.de/go/veranstaltungen-detail/41355.html . Wir fahren mit Freunden von ATFS.de dorthin (den Gottesdienst sparen wir uns, wir wollen nur auf die Runde) komm doch´ auch vorbei, ich würde mich freuen.
Beste Grüsse aus Bochum, der T.J.
So ist es demosthenes. Im Falle einer Auto-oder Motorradbatterie die ja Gleichspannung liefert, muß mittels des Wechselrichters Wechselstrom erzeugt werden.
Frank am 28. März 2008 18:52 für welche Funktion beim Motorrad denn bitteschön?
z.B. für konventionelle Zündanlagen. Die notwendige Ladespannung wird eben durch diese Umwandlung in Wechselstrom erreicht, wobei dieser mittels eines Trafos bis auf 500V hochtransformiert, dann wieder gleichgerichtet und in die Hochspannungs-Kondensator-Zündanlage geladen wird.
Frank am 29. März 2008 17:25 @ Hallo Teeraufreisser, mit Verlaub willst Du mich auf die Rolle nehmen? Eine konventionelle Zündung(auch als Batteriezündung bekannt) arbeitet mit einer Gleichspannung von 12 Volt die an der Klemme 15 der Zündspule anliegt.
Ein Wechselrichter ist das Gegenteil eines Gleichrichters (lieber Frank!), er zerhackt also Gleichstrom, sodass Wechselstrom zur Verfügung steht.
Frank am 28. März 2008 18:36 Ok,demosthenes ist schon klar. Dachte das sich die Frage eher auf das Ladesystem eines Motorrades bezieht und nicht auf die Nutzung von Wechselstrom. Wozu beim Mopped 12 V Gleich- in Wechselstrom wandeln?
Er meint wahrscheinlich den Gleichrichter. Dieses Bauteil (Lichtmaschinenregler) ist ein Dioden-gleichrichter der den 3 Phasen Wechselstrom des Drehstromgenerators (Lichtmaschine) in Gleichstrom umwandelt. Das Bordnetz (Batterie und Verbraucher) arbeitet mit ~ 12 V Gleichstrom.
Da das Blockieren von vielen Dingen abhängt, etwa der Reifentemperatur, dem Profil, der Gummimischung, dem Pflaster, ev. Feuchtigkeit oder Sand auf der Strasse, der Schräglage und auch davon, wie ruckartig Du in die Eisen gegangen warst, ist da mit "rechnen" gar nichts zu machen, sondern nur mit Vorsicht und Erfahrung.
das hat viel mit gefühl und erfahrung zu tun. nach irgendwelchen formeln berechnen kann man das vielleicht in der theorie - aber in der praxis fkt. das leider nicht.
Guten Abend, da hilft wirklich nur üben. Am besten im Rahmen eines Sicherheitstrainings an die Blockiergrenze herantasten. Eine Alternative ist natürlich wie nauhiro schon sagte ABS.
Wenn kein ABS vorhanden ist muß man einfach hellwach sein. Am besten Vollbremsungen üben und sich langsam an die Blockiergrenze rantasten.
Moin, viel Spass beim Biken.