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Antworten auf Fragen von Nightrider

Warum werden keine 6-Zylinder mehr gebaut?

beantwortet von einem Gast am 10. Juli 2008 22:21
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Es gibt keinen vernünftigen Grund, eine Motorrad mit 6Zylindern zu bauen. Alleine das Gefühl, die Maschine zu fahren, ist dagegen unbezahlbar. Kawasaki hat damals ca. 10000 Stück in 10 Jahren verkauft (vergleiche Z1300 auf Wikipedia), dass ist ein absolutes Verlustgeschäft, bezieht man die Entwicklungskosten mit ein. Fahren wir also weiterhin einen Dinosaurier...

Gruss Holger (www.z1300-ig.de)



Wheelies schlecht für den Motor?

beantwortet von einem Gast am 25. Juni 2008 16:10
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Hallo leute da kann nichts passieren was meinste warum die meisten KTM 2 Ölpumpen haben?



Wer hat Tipps zum Thema "Luftfracht"?

beantwortet von Endurist am 21. November 2007 14:03
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Wende dich am besten an eine Spedition, Infos vorab findest du auf der Seite:

http://www.outback-guide.de/ozinfo/Verkehr/Transport_Zulassung/luftfracht.htm

Viel Spass, schreibe einen Bericht wenne wieder hier bist!



Was muss ich beim Kauf einer Yamaha FZS 1000 Fazer beachten?

beantwortet von Schrauber am 30. August 2007 13:24
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Die Yam ist grundsolide, solltest Du nur auf das Übleiche achten. Erst mit der RN66 gab´s ab 2003 einige Änderungen: Dauerlichtschaltung und Gabelüberarbeitung, 2005 (RN 141) kam der U-Kat und das Setup des Exup wurde geändert.



Mein Gasgriff geht seit dem Einbau von Schiebervergasern schwer. Bringt schmieren etwas?

beantwortet von DanielDuesentrieb am 29. August 2007 19:40
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Im Vergaser natürlich nicht, das Schmiermittel käme ja ins Benzin. Aber Du kannst die Gasleitung optimal verlegen und den Zug schmieren. Und eine schwächere Feder in den Vergaser einsetzen, wenn Du die richtige Feder auftreiben kannst.



Wie hoch ist der Leistungsverlust?

beantwortet von palatinobiker am 12. August 2007 00:19
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Pauschal lässt sich das schlecht beantworten, das hängt von so viel ab: Wie viel Durchhang hat die Kette, wie breit (also: wie schwer) ist sie, wie gut ist sie geschmiert, wie groß ist das Radlager, wie gut ist das geschmiert... Außerdem steigen die Verluste mit der Leistung, und zwar nicht linear, sondern überproportional.

Immerhin gibt's eine EU-Richtlinie. Die sagt zwar nichts über die Realität aus, gibt aber eine Rechenanleitung: Für einen geradverzahnen Primärtrieb (was bei Motorrädern mit quer liegender Kurbelwelle die Standard-Bauart ist) ist die Kurbelwellenleistung 2 Prozent über der Kupplungsleistung anzusetzen, also mit 1,02 multiplizieren.

Kardan-Motorräder mit längs liegender Kurbelwelle kommen häufig ohne Verzahnung aus, hier ist die Kupplung direkt an die Kurbelwelle angeflanscht, also gibt's auch keine Verluste. Dafür bleibt beim Kardan wegen der Umlenkung der Drehrichtung deutlich mehr Leistung auf der Strecke, außerdem ist wie Welle schwerer, nämlich schwerer zu beschleunigen als eine Kette.

Eine Hausnummer: Ein maximal-professionell vorbereitetes WM-Superbike mit schmaler Kette und allem Pipapo verliert bei Nenndrehzahl nicht weniger als 3 Prozent zwischen Kupplung und Hinterrad, denke ich. Also 6 PS von 200.

Mit versiffter, ungeschmierter, rumschlabbernder Kette kannst du sicher ein 100-PS-an-der-Kupplung-Motorrad auf 90 Hinterrad-PS drosseln.



Was ist der beste Ventiltrieb?

beantwortet von palatinobiker am 12. August 2007 00:04
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Weil auch die Ärger machen: Pitting/Materialabtrag an den Zahn-/Kegelradflanken zum Beispiel.

Außerdem sind deine Varianten deutlich aufwendiger unterzubringen, also teurer - besonders, wenn man die Ventile in einem V-Motor mit je zwei oben liegenden Nockenwellen steuern will.

Noch'n Punkt: die Drehzahlen. Früher, als bei 7500/min Schluss war, okay. Aber stell dir mal eine Königswelle an einer Yamaha YZF-R6 vor: Bei 14000/min wär's mit der Steuerpräzision vorbei, weil eine Kegelradumlenkung immer ein bisschen Spiel braucht, um sauber zu laufen. Vom Torsionsmoment, das die Königswelle auf dem Weg zu solchen Drehzahlen aushalten müsste, ganz zu schweigen.



Bremsscheibe vom anderen Bike verwenden - geht das?

beantwortet von Schrauber am 3. August 2007 14:27
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Nein, das darf er nicht. Die Scheibe der Aprilia hat nur 4 mm Stärke, die der Yamaha 5 mm. Die TZR hat 50 PS und die Aprilia bestenfalls paarunddreißig. Die Scheibe kann nicht genug Wärme aufnehmen und wird sich schnell verziehen. Der TÜV wird das merken, die ABE ist dahin.

Kommentar von E05a9fb8a470b4a2bb4ff41d52c4b5b9smallThe1and0nly am 6. August 2007 04:02

Auch wieder eine Topantwort !!!



Bremsscheibe vom anderen Bike verwenden - geht das?

beantwortet von Teeraufreisser am 2. August 2007 00:08
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Vergleich mal die Bestellnummern der Scheiben für die beiden Modelle in einem Zubehörkatalog, wenn sie übereinstimmen ist deine Frage eh beantwortet. Unabhängig davon - wenn der eine mm wirklich der einzige Unterschied ist kannst du sie eh verwenden.



Lenkungsdämpfer demontiert - erlischt die Betriebserlaubnis?

beantwortet von Frank am 26. Juli 2007 20:42
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Wenn die Yamaha mit Lenkungsdämpfer homologiert wurde dann erlischt die ABE oder EG Betriebserlaubniss. Manchmal ist in der Typgenehmigung ein Lenkungsdämpfer aber als Option aufgeführt. Das heißt Bike wahlweise mit oder ohne Dämpfer. Zur Sicherheit mal bei Yamaha nachfragen was in der Typgenehmigung steht.



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