hey, ich habe mir vor 3 wochen GENAU das modell gekauft. bin top zufrieden damit!! handy tue ich immer rein - keine probleme. ec-karte natürlich nicht. aber das teil ist super für 10 euro. hat sogar bei 230kmh auf der bahn fest gesessen..
Hallo motortussi, ich habe mir einen solchen zugelegt. Die Magnete sich schon sehr stark, sie sollen das Ding ja auch sicher halten. Ich würde Handy und Magnetkarten nicht hineintun. Ach ja, die Verarbeitung ist übrigens wirklich gut und das Preis-/Leistungsverhältnis prima.
also mit Handy und Bankkarte hatte ich bei dem noch keine Probleme nur die Verarbeitung von den Dingern ist unter aller sau.
Da hast Du recht, aber du könntest ja empfindliche Sachen, die kein Magnetfeld vertragen in der Jacke verstauen, oder im Rucksack. Meine Geldbörse steck ich im Magnettankrucksack immer ins Kartenfach, das ist dann auch für Scheckkarten weit genug weg vom Magnet.
Beim Tagfahrlicht sind je nach eingesetztem Leuchtmittel bei LED Tagfahrlichten zwischen 3 und 10 Watt sowie bei Halogenlampen 12 bis 40 Watt, was natürlich gegenüber dem bei Abblendlicht mit allen dazugehörigen Standlichlämpchen gut und gerne 150 - 200 Watt sein können. Beim Tagfahrlicht ist der Lichstrahl nicht wie bei Abblendlich nach unten gerichtet, sondern streut in alle richtungen, ist aber weitgehenst nicht blendend, aber auffällig.
Es gibt mittlerweile bei PKW's ein reines Tagfahrlicht, welches viel weniger Watt hat wie normale Abblendlicht und auch nur alleine leuchtet ohne die Rücklichter.
Als Tagfahrlicht bezeichnet man doch eher Zusatzleuchten, die mit lediglich der besseren Erkennbarkeit dienen, somit nicht die Leistung und Helligkeit des Abblendlichtes besitzen und zudem entsprechend geprüft und abgenommen sind.
Solche Tagfahrleuchten sind nach derzeiter Gesetzeslage an 2-Räder nicht zulässig, deshalb ist mit Abblendlicht zu fahren.
Ziemlich viel Technik, aber doch verständlich. Wenn ich das sage, heißt das schon was, Danke.
Die Desmodromik (auch Zwangssteuerung) ist eine spezielle Form der Ventilsteuerung bei Viertaktmotoren.
Abgeleitet ist der Name aus dem Griechischen von "Desmo Dromos", was soviel wie kontrollierte Bewegung bedeutet. Üblicherweise werden die Ventile eines Verbrennungsmotors durch Kipphebel, Schlepphebel oder Tassenstößel geöffnet und durch Ventilfedern wieder geschlossen. Bei der desmodromischen oder zwangsweisen Ventilsteuerung wird ohne Ventilfedern gearbeitet und auch die Schließbewegung gesteuert ausgeführt.
Hierfür sind beispielsweise für jedes Ventil zwei Kipphebel und auf der Nockenwelle zwei Nocken vorhanden, von denen einer wie üblich das Ventil öffnet, der andere das Ventil schließt. Um auch bei Ventilspiel des kalten Motors (für die errechnete Wärmeausdehnung) und zum Starten eines Motors die Ventile dicht schließen zu lassen, wird zusätzlich zum nockengesteuerten Schließmechanismus oft zusätzlich eine schwache Ventilschließfeder verbaut, die die Anlage des Ventiles auch bei kaltem Motor, ohne direkten Krafteingriff vom Schließnocken sicherstellt - denn ohne dichte Ventile und damit ohne Kompression könnte ein Viertakter-Verbrennungsmotor nicht starten.
Da die Qualität der Federstähle in den Anfängen des Motorsports sehr zu wünschen übrig ließ und Federbrüche sowie Ventilflattern bei hohen Drehzahlen an der Tagesordnung waren, wurden Systeme erdacht, dieser Problematik zu entgehen. Viele Motorenhersteller und Konstrukteure entwickelten eigene, zum Teil sehr aufwändige Systeme, die oftmals das Versuchsstadium nicht überstanden. Es entstanden Systeme mit Kulissenführung, einzelnen Nocken für die Öffnungs- und die Schließphase sowie Kurvenbahnen.
Bekannte Fahrzeuge mit Zwangssteuerung waren die Norton Manx von 1949, der Mercedes-Benz W196 und der von ihm abgeleitete Mercedes 300 SLR von 1954.
Diese präzisen Steuerungen, mit denen theoretisch hohe Ventilbeschleunigungen realisiert und die Gefahr von Ventilflattern sowie Ventilfederbrüchen ausgeschlossen werden konnten, hatten jedoch alle den Nachteil, aus einer Vielzahl von verschleißanfälligen Kleinteilen zu bestehen. Aufgrund der daraus resultierenden hohen Herstellungs- und Wartungskosten konnten sich Desmodromiken nur in einer Ausnahme durchsetzen: Fabio Taglioni entwickelte ab Mitte der 1950er Jahre für Ducati eine vergleichsweise einfache Desmodromik, die bis heute in den italienischen Motorrädern der Marke verwendet wird.
kuhtreiber1967 am 28. September 2008 10:12 Eine sehr schöne und präzise Ausführung, danke.
Hallo Motortussi,kuck dir mal ein Fahrrad mit 21-Gangschaltung an.Vorne kleines Kettenblatt=wenig Zähne=Berggang(beim Moped kräftiger Abzug,weniger Topspeed)Hinten kleines Zahnrad=Schnellgang(beim Moped weniger Durchzug, höhere Endgeschwindigkeit)Alles klar?
Dank euch beiden, sogar für mich verständlich.