Hei, eine Komplettlackierung für meine Hayabusa kostet so um die 1850,00 Euro. An und Abbau der Plastikverkleidungen, Tank und Bürzel usw. Metallic-Lackierung, mehrere Schichten Klarlack, füllarbeiten, und einen Schriftzug (Airbrush) ich hab sie hier lackieren lassen: www.lackierprofi.com in jedem Falle ein Angebot machen lassen. greetz BULL
Hi McDrive! Wie teuer eine Komplettlackierung ist weiß ich nicht, aber um ein wenig die Kosten zu senken und die Vorfreude zu steigern macht es Spaß selber die Teile abzubauen und zu reinigen. Ich würde einen Lackierer wählen der öfter Motorradteile macht und sich auf jeden Fall mit der Materie auskennt.
Hi McDrive! Ich war schon auf mehreren Trainigs. Über ADAC und privaten Organisatoren auf Rennstrecke bis zum Action Team von "MOTORRAD" in Boxberg. Boxberg war das teuerste aber auch beste Training. Mit zwei Übernachtungen waren die Kosten ca. € 600,-. Das Trainingsgelände ist der Hammer - aussenrum ein Highspeedoval mit Steilkurve, innen ein Testparcour mit allem was das Herz begehrt, sogar Bergpassagen mit engen Kehren sind nachgebaut. Bremsen bei 18% Gefälle, Kreisbahn die mit 120km/h gefahren werden kann usw. - echt perfekt dieses "Perfektionstraining", kann ich nur bestens weiterempfehlen. Die Tagestrainings vom ADAC waren auch ok, aber eher was für Basisarbeit. Rennstrecke muss jeder selbst entscheiden, ob das was für ihn ist.
Wenn es keinen Unterschied machen würde, ob die Piste nass oder trocken ist, dann gäbs ja z.B. bei Bikerennen auch keine speziellen Regenreifen. Oder seh' ich das falsch?
Ja MrFreedom, sehe ich genauso. Letztendlich sollte man dem Popometer vertrauen!
Was mir noch einfällt, bei Regen gibt es oft einen Schmierfilm auf dem Asphalt. Staub der bei trockener Straße nicht weiter auffällt wird im Verbund mit Wasser ganz schön seifig, ich denke da nur an die Zuckerrübensaison. Nasse Blätter im Herbst sind auch so ein Ding...
SAE ist - wie Wuckl schon geschrieben hat - die Abkürzung für Society of Automotive Engineers. Dieser Verband hat 1911 die SAE-Viskositätsklassen festgelegt, um den Verbrauchern die Auswahl des richtigen Öls zu erleichtern und einen einheitlichen Standard im Bereich der Motoröle zu schaffen.
Einbereichsöle haben eine Kennung im Format "SAE xx" oder "SAE xxW" (W = Winter). Dabei stehen die kleinen Zahlen für dünnflüssige, die Großen für zähere Öle. Mit der Einführung der Mehrbereichsöle ließ sich das System nicht mehr anwenden und wurde folglich erweitert: Das Format lautet jetzt "SAE xxW-yy". Diese Schreibweise bedeutet, dass das betreffende Öl bei etwa -18 °C in den Eigenschaften einem Einbereichsöl der Viskosität SAE xxW entspricht, bei etwa 99 °C dagegen einem SAE yy-Öl.
Für jeden Motorentyp bzw. jedes Fahrzeug ist vom Hersteller eine bestimmte Viskosität vorgeschrieben. Im Prinzip lässt sich jedoch jedes Öl verwenden, das den vorgeschriebenen Bereich umfasst. Wenn also ein 20W-40-Öl vorgeschrieben ist, wird der Motor auch problemlos mit einem 10W-40 oder einem 20W-50-Öl laufen, ohne Schaden zu erleiden. Die Motorenöl-Hersteller empfehlen aber für den Gebrauch in Motorradmotoren aufrund der unterschiedlichen Beanspruchung die Verwendung spezieller Motorradöle.
Also langer Rede kurzer Sinn. Die SAE Angabe ist ein Kriterium, ob man das richtige Öl für sein Motorrad hat.
Bei Regen muss man anders fahren, weil sich die ganzen Verhältnisse ändern. Vor allem der Straßenbelag ändert sich. Je nach Oberfläche (Aspahlt, Teer, Beton, etc.) ändert sich auch das Fahrverhalten und das Verhalten der Reifen. Ganz besonders schlimm sind Bitumenflecken bei Regen. Die wirken dann wie Schmierseife. Auch "Aquaplanung" sollte man nicht unterschätzen. Ebenso die Sichtverhältnisse und "Spray" von vorherfahrenden Fahrzeugen.
Ist außerdem auch ne Frage der Übung. "Viel-Regenfahrer" tun sich leichter.
Ich habe auch gehört, dass sich wohl die Haftbarkeit des Reifens überhaupt nicht ändert, also die Auflagefläche, egal ob Regen oder trocken
hat wohl was mit dem Ölfilm, oder Schmierfilm zu tun...
Society of Automotive Engineers, heisst soviel wie "Verband von Automobilingenieuren". SAE teilt die verwendeten Öle in Viskositätsklassen ein. SAE 20 W 50 heisst, dass dieses Öl optimal im Temperaturbereich von -10°C bis +40°C arbeitet.