Also mein Kenntnisstand ist, dass Triumph weiterhin in England Motorräder baut.
Tach´ Unbekannter,
bei uns in NRW ist Menze in Hagen da Spezialist. Ich würde da einfach eine Anfrage stellen: http://www.menze-fahrzeugteile.de/Heim/heim.html
Gruß der T.J.
Wenn die Speichen in Felge und Nabenrand passen und die richtige Länge haben, dann dürfte das wohl keine Probleme geben.
Allerdings erhöht sich dadurch ja die ungefederte Masse der Räder und das könnte Konsequenzen beim Fahrverhalten haben.
Ohne Einspritzung wären die Mühlen zumindest hier in Europa nicht mehr zulassungsfähig und das Anlassen dürfte auch etwas leichter funktionieren, aber das Sitzgefühl und das Geräusch werden sich dadurch sicher nicht ändern.
Wenn Du puristisch bist, dann müsstest Du ja auch den E-Starter schon ablehnen und die Verlegung der Bremse nach rechts und der Schaltung nach links.
Ich finde es toll, dass das Design bleibt, die Technik aber aufgerüstet wird. Hat sich ja auch niemand drum geschert, als bei den Enfields Scheibenbremsen eingeführt wurden, oder ;) ? Ich denke nicht, dass der normale Nutzer es merken wird, wenn sie die Kabel etc gut verstecken. Siehe Triumph. Außer: Kein Choke, bessere Abgasdaten, ...
Abgesehen davon, daß die in Indien gebaute Enfield nie eine "Royal Enfield" gewesen ist (diese englische Firma ist in den 60er-Jahren geschlossen worden), ist eine Umrüstung auf Einspritzung längst überfällig.
Ohne dieser können die immer strenger werdenden Abgasvorschriften nicht mehr eingehalten werden, somit wären die Motorräder nicht mehr zulassungsfähig.
Das geht zwar nicht auf den Rücken, aber auf die Dauer gibt es Durchblutungsstörungen in den Beinen und auf schlechtem Pflaster ist das auch nicht der Hit.
Zur Entspannung mal für kurze Zeit ist es aber sehr angenehm, die Füsse mal hochlegen zu können.
Wer Spaß am Custombike hat kommt da immer auf seine Kosten. Ist natürlich nicht geeignet Menschen zu begeistern, die dafür wenig übrig haben.
Elektromotoren gibt es seit etwa 150 Jahren, Brennstoffzellen aber erst seit vielleicht 10 Jahren im Testbetrieb.
Brennstoffzellen sind auch keine "Antriebsart", sondern sie liefern ausschliesslich elektrischen Strom, sodass Du immer einen E-Motor brauchst, falls Du damit ein Fahrzeug antreiben willst.
Hallo, wenn KTM Umsatzeinrüche von 70% hätte, dann hättee der Laden schon längst Insolvenz anmelden müssen. Laut der deutschen Zulassungsstatistik hat KTM als einer der wenigen Hersteller noch Zuwächse zu verzeichnne. Also so schlecht kann es dann nicht um KTM stehen.