
Ein DM-Titel hat schon Stellenwert.
Bedenlich ist schon eher, wenn innerhalb der Endurance-WM in Oschersleben IDM-Teams die gleichzeitig IDM und (trainingshalber?) die 8 Stunden mit fahren im Vorfeld die Ansage machen in der Endurance WM auf Pole zu fahren.
Da haben sie allerdings nicht mit den Endurance-TEams gerechnet. Die legen i m m e r ein Schüppe oben auf.
Martin Bauer hat in Magny Cours ja gezeigt, wie es in der WSBK geht.

In der Regel werden stichpunktmäßig Kontrollen durchgeführt.
Einmal bei der Technischen Abnahme, ob im reglementskomformen Zustand, dann aber auch nach der Veranstaltung.
Immer aber, wenn ein Protest gegen.... Eingelegt wurde.
Bei WSBK habe ich jedoch keinen Kentnisse über die Anwendung der Kontrollen. In nationalen Klassen werden häufig die ersten drei oder nach dem Zufallsprinzip Fahrzeuge nach der Auslaufrunde zur Technischen Abnahme geordert. In meinen Fällen war dies meist LEistungsprüftsand (Seriensport) und Steuergerät, Lufteinlass, Ansaugkanäle. Einen Motor mussten wir bislnag nie öffnen...

Nun, nach mehr als 30 Jahern ist es der Marken-Cup himself.
Aber Yamaha bewirbt doch den Cup durchaus. Außerdem ist der Cup selbstläufer geworden. Die Cupies und die R6 machen Werbung in eigener Sache. Eingebunden in die IDM ist dies doch auch ein Werbeobjekt.
Und genau in dem Bereich der Sportfahrer ist doch auch die Kundschaft der R6 zu suchen. Ein Reisemoped ist es ja nicht gerade ;-)

Vermutete Auslieferungen für Deutschland: Mitte 2009!

Im normalen Sportbereich, wie auch bei Endurance-Rennen hat man in der Regel überhaupt keine Zeit etwas zu ändern.
Tendenziell stellte man das Fahrwerk "weicher" ein.

"Politisch" stirb der Zweitakter.
Im Grunde bin ich ein Fan des 2-Takters, ein einfacher Motor mit wenig beweglichen Teilen und sehr Leistungsstark, da jedesmal wenn der Kolben oben ist gezündet wird.
Abgaswerte, Geräusch und Verbrauch lassen den Motor vielerorts nicht mehr zeitgemäß erscheinen. Schade.
Im Fahrbetrieb fällt zuerst eine nicht vorhanden Motorrbremse auf. Dazu sind die Motorvibartionen deutlich anders.
Möchtes Du Dir eine Enduro für den wirklichen Geländeeinsatz zulegen, okay. Fähst Du nur Straße, ist der 4-Takter die besser -auch wirtschatlich- besser Wahl.

Das will und kann ich nicht an einzelnen Rundenzeiten festmachen.
Es hat sich zu viel geändert. Am wenigsten sollte hier die Motorleistung zählen. Reifen Bremse und Fahrwerkstechnik, insbesonder hier jedoch das Datarekording haben enorme Entwicklungen genmacht.
Eins gilt jedoch -jede Wette- wer damals vorne war, wäre es auch heute! Und wer früher der Looser war, wäre es heute vermutlich auch.
Aber Rundenrekorde werden immer aktuell gebrochen. Da gibt es keine Uraltrekorde....

Ein Markt lässt sich nicht groß beeinflussen. Wenn der Sponsor "politisch" Korrekt ist, sollte es immer gehen.
Ein hinkendes Beispiel: von den immer seltener werdenden Suzuki RGV 250 - Modellen sind die Lucky Strike und die Pepsi deutlich teuerer.

Wie zuvor beschrieben. Laufleistungen sind kein Problem, wenn man einige "Kleinigkeuten" beachtet. Nicht nur Motor und Getreibe altern. Auch Punkte wie Radlager, Naben, Lenkkopflager, Federelemente.....
Durch die "Jahrgangspflege" haben wir uns ja beinahe zu eine Wegwerfgesellschaft entwickelt. Bei Durchschnittlichen 3.000 km p.a. ist ein Moped für viele schon mit 12.000 km zu alt.
Dies ist nicht so. Jedoch sollte man ein Motorrad mit hoher Laufleistung immer auch in Relation zum Anschaffungspreis sehen. Eine Revision ist durchaus teuer und dann ggf.(kaufmännisch) nicht lohnend!

Damit bezeichnet man eine weiche Bremse mit einem nicht klar erkennbaren Druckpunkt.
Auch auf die Gefahr hin das ich mich blamiere, aber weiche Bremse ? Was ist damit gemeint. Das mit dem Druckpunkt kann ich ja noch verstehen.