
Inzwischen gibt es auch Veranstaltungen die mit mehren Motorädern gefahren werden.
Allerdings ist diesn nicht Endurance-Like! Da macht dann der Transponder die 24 Stundenhatz.**
Hintergrund: der Einsatz nu eines Motorrades ist kompliziert. Eine entsprechende Vorbereitung, eine Fahrwerksabstimmung die ein Kompromis für alle (3) Fahrer ist, schnelle Räderwechsel, schnelle Bremsbelagwechsel und ggf. blitzartige Sturzreparaturen. Das ist Endurance!
Natürlich geht dies nur in einem Funktionierendem Team. In einem Privatteam wird es genau dann kompliziert Wenn das Moped Fahrer A gehört und Fahrer B zerstört sie direkt! Aus Haftungsgründen sind so, meist kleinere 24 Stunden (in den Ablegern auch 3, 4 6 oder 8 Stundenrennen entstanden) Hier fährt dann (meist) jeder Fahrer sein eigenes Motorrad. Leider auch mit wengier Spannung: Bei einsetzendem Regem kommt Fahrer A herein und übergibt den Transponder an Fahrer B, der bereits auf Regenreifen und vollgetank bereitsteht. (Ebenso bei Sturz usw...) Bei echten Endurance Rennen bleibt der Fahrer erst einmal so lange draußen, bis er die VErantwortung nicht mehr übernehmen kann oder der Tank leer ist!
Bild/er:

Sie fahren ja, nur nicht lanhe ;-)
Es ist hier ehe eine Frage des Budget. Eine japanischen Reihenvierzylinder bekommt man für relativ wenig Geld, notfalls reicht der Serienmotor. Das Fahrwerk ist relativ leicht umzubauen. Nimmt man nun so eine wunderschöne Diva, gibt man erst einmal eine Menge mehr Geld aus. Um dann in den Lesitungsbereich der Wettbewerber zu kommen, kostet das noch einmal.
Nun muss man schnell entscheiden: Werkseinsatz oder Hobbyteam. Dazwischen gibt es nicht viel. Hobbyteam = viele Gebrauchtteile (Kraftstofftank, Rädersätze, Rasten Lenker, Licht...)Da gibt es halt viel mehr für viel weniger Geld von einer GSX-R 1000 als von einer Duc.
Wir gehen gerade den Weg mit einer KTM RC8.....
Bild/er:

Die Belastung eines Motors haz nichts mit der Anzahl der Zylinder zu tun. Grundsätlich! Ein Zweizylinder hat, setzt man identischen Hubraum voraus, größe Einzelhubräume, damit dann auch größe Kolben. Dies geht meist einher mit einem größeren Drehmoment, niederigeren Drehzahlen und (je nach Hub) einer höheren Kolbengeschwindigkeit. Diese dann höher Belastung schlägt ggf. Negativ für den Zweizylinder aus. Belastung würde ich an Drehzahlniveau und Kolbengeschwindigkeit festmachen. Wasser- und Öltemperatur sollten in der heutigen Zeit kein Problem mehr sein ....

Im MotoGP ist es einfach eine "Marotte", Angewohnheit. Anders als beim Moto Cross oder Supermoto spielt hier die Gewichtsverlagerung keine Rolle. Rossi konnte in einem Interview gar keine Grund angeben. Tatsche ist, dass die Rennfahrer auf der einen Seite natürlich eine extreme Sitzposition einhalten, die sie beim Bremsen aufgeben. Das "Sortieren" der Glieder, das Umsetzten und Herauslegen des Körpers ist bei den hohen Rasten durchaus schwierig. So wird die Angewohnheit entstanden sein. Mit dem Fuß fängt Niemand das Bike auf. Das machen die Jungs eh mit dem Gasgriff. Oder mit dem Knie (siehe Edwarts und Hayden oder Stefan Bradl) Allerdings geht auch das nicht immer gut!

Der Text isthalt "irgendwie ein Werbetext". Da müßte man dann schon mal IUnterscheiden zwischen 2-Takter oder 4-Takter usw.
Es gibt aber auch sehr praktikabele Einsatzmöglichkeiten: Bei einem 24 Stunden REnnen wird alles, wirklich alles sehr heiß. Bei den Suzuki GSX-R Modellen heißt das Krümmerrohr die rechte Raste so sehr auf, dass man den Fuß nicht mehr auflegen kann. Hier Hilft das Band dann optimal!
Bild/er:

Letzendlich kommt es auf die Breite des Lenker an. Wenn der Kit von einem seriösen Anbieter ist, der ja schon die Bremsleitungen dabei hat, ist davon auszugehen, dass der Gaszug passt.
Es ist wie bei jedem Umbau halt auch immer ein wenig "Wundertüte"

Leider stehen Motorradtermine immer ganz hinten an. Da Bördesprints von MSF Sauerland sind und dieser Verein sehr gute, partnerschaftliche Kontakte zur Motorsportarena hat, gibt es einen vorläufigen Plan.
Bild/er:

Es ist durchaus nicht unüblich. Hat der Hersteller keine passenden Reifen für "leicht feuchte Strecken" oder kann man den Wetterverlauf nicht einschätzen, nimmt man durchaus eine Slick in weicher Mischung und scheidet das Profil mit einem "Profilhobel" ein. Bei einigen Rennserien ist dies jedoch vom Reglement verboten. Im Super-Moto Sport werden z. B. durchaus gebrauchte (Vorder-) Reifen aus dem Straßenrennsport eingestzt, die dann ebefalls ein Paar Rillen bekommen.

Nachdem die EM immer unattraktiver wurde, (kein 350 ccm Zweitakter mehr, 250er Klasse weg, dafür dann 600 und 1000 als Superstock) hat man nun einen neuen Modus. Hier wird der Europameister in einem Lauf entschieden. Nicht in der Addition von Punkten, die in der Saison gesammelt wurden, sonder wirklich ein Schuss!
In diesem Jahr war der Lauf in Spanien am 11.Oktober. (Albacete)
Das wäre wenn Deine FRage in die Richtung EM in Richtung MotoGP gehen würde.
Wenn Du jedoch reine Straßemrennen ähnlich der Tourist Trophy meinst: Keine Ahnung. Wettbewerbe auf der Landstraße tolleriere ich nicht einmal!
http://www.motorsport-aktuell.com/strassensport/strassen-em/vorteil-spanien-7047...

Na aller Anfang ist schwer. Aber es gibt immer Gründe weshalb etwas passiert.
Wir hatten auch ein defektes Getriebe, aber da hatten wir das Getriebe auch zu sehr hergenommen. Wo gehobelt wird, fallen Spänen. In diesem Fall "Zähne".
Aber: die KTM ist eines der besten sportlichen Motorräder mit wirklich guten und sinnvollen Ausstattungsdetails.
Bild/er: