
Nein. Es gibt hier keine pauschale Lösung.
Der Einkaufspreis des Händlers senkt sich ja auch nicht. Allenfalls kann man Abschreibungen auf den Warenbestand geltend machen. Es ist auch zu berücksichtigen, ob technische Änderungen in das Modell eingeflossen sind.
Das Risiko des Marktes ist groß. Ein Hersteller plant einen Marktanteil. Wird der Markt nun kleiner, passt die Stückzahl schon nicht. Entwickelt sich das Modell im Verkauf schlechter als erwartet, stimmt es wieder nicht. Händler werden mit diesen Hochrechnungen beraten und kalkulieren zusätzlich selbst. Da kommt es schon schnell vor, dass das eine oder andere Bike nicht verkauft wird.
Letzendlich zählt dann für den Händler Liquidität geht vor Rentabilität.

Früher hatte der Verkauf im Kundenauftrag nur steuerliche Bewwandtnisse. Dies sit durch die Differenzversteuerung weggefallen.
Wird dies heute so gehandelt, liegen meist folgende Gründe vor.
1.) Der Verkäufer ist Vermittler und vermittelt den Kauf (Privat an Priavt) Damit wäre auch keine Gewährleistungspflicht des Händlers (Verkauf von Händler an Privatkunde)
2.) Der Händler hat das Fahrzeug auch tatsächlich nicht angekauft (Kapitalbindung) und vermittelt. Nachteil hier, das der Händler auch kein weiteres Motorrad ankaufen kann.
Aus meiner Sicht ist das Vermitteln von Fahrzeugen unkompetent.

In der Regel ja. Im normalen Betrieb hast Du im Grunde eh nur Nachteile. Dabei zähle ich auch einen lautern Sound als Nachteil. Für viele Motorräder gibt es hier recht gute Testberichte im Vergleich.
Im Sport gehts dann eh über den Verbrauch. Wo soll die Leistung sonst herkommen.
Dazu gehört aber immer die individuelle Abstimmung der Auspuffanlage. Und die wird dann über die Programierung des Steuergeätes vorgenommen. Bei Vergasermotoren über die Bedüsung und Einstellung der Vergaser.

Mit einer GSX-R kannst du dich glücklich schätzen in der tat hat Suzuki ein funktionierendes Baukastensystem. Und was viel schöner ist. Ist ist beinahe das Standartmotorrad auf der Rennstrecke. So hast Du eine große Auswahl an Gebrauchtteilen. Du kannst Dir also ohne große Probleme K5 und/oder K6 Felgen über den Gebrauchtteilehandel, aus den Anzeigen von Rennsportforen oder aus eBay holen. Mit Hülse funktioniert.
Aber selbst mir ist es bei 24-h-Rennen schon passiert, das eine Hülse falsch war, herausgefallen war usw....

Inzwischen kann man, anders als früher, fast überall auf dieser Welt auf Rennstrecken fahren und auch an Rennen teilnehmen.
Aus meiner Sicht gilt jedoch immer noch, das so etwas typisch deutsches wie eine Lizenz, ein Startpass, ein Spielerausweis, irgendetwas mit der Veranstaltungsqualität zu tun hat.
Allerdings hat man auch die Möglichkeit geschaffen bei Veranstaltungen bei denen man eine Lizenz benötigt, mit einer Tageslizenz (V-Lizenz) starten zu können. Diese bekommst Du gegen Gebühr. Sie beinhaltet eine Untersuchung beim Doc, so lernt man dann auch schon mal den Rennarzt kennen, teilweise erklärt man auch nur die Gesundheit.
Die Jahreslizenz kostet zwischen 130 - 180 Euro, jenachdem ob der Heimatverein Mitglied im DMSB ist. (Wie der ADAC z. B.) eine V-Lizenz jeweils ~ 25 Euro

Ist mein Thema:
Der Bördesprint ist ein Endurance-Sprint. Sprint deshalb, weil er nur einen kleinen Teil eines 24-Stunden-Rennens darstellt. Aus Haftungsgründe gibt man jedoch jedem der beiden Fahrern die Möglichkeit mit seinem Motorrad den Bördesprint zu fahren. (Somit fährt leider nur der Transponder das 4 Stunden Rennen!) Allerdings kann man natürlich auch mit einem Motorrad teilnehmen, das sich zwei Fahrer teilen. Teilen sie sich dann auch die Kosten eine Sturzes oder Motorschadens, ist es ja okay...
Gestartet wird mit Le Mans Start nach Trainingszeit. Der Fahrer steht gegenüber des Motorrades, der ander Fahrer hält das Moped. Man Läuft über die Strcke zum Moped und auf geht es. (Motorradstiefel sind keine Laufschuhe!)
Taktik. Die, die eben in der Endurance-Klasse bereits den Bördesprint nutzen um für die Speedweek zu trainieren, werden grundsätzlich versuchen den Tank leer zu fahren und erst dann zu wechseln. Sonst wird die Länge des Turn durch die Kondition oder die Witterung bestimmt. Bei einem Team mit zwei Motorrädern kann man auf Helfer verzichten. Man fährt einen 30 Minuten Turn - die Uhrzeit läuft bei Start/Ziel und kommt dann zum Wechseln. Steckt den Transponder um. Während der Co nun draußen seine 30 Minuten fährt, kann man das Motorrad auftanken und wieder vorbereiten. 30 Minuten sind rasch um und schon geht es weiter.
Bei einsetzendem Regen entscheidet der Fahrer der draußen ist, obs noch geht. Kommt er rein, wechselt man auf Regenreifen. Getankt wird aus Kanister in/nir der Box
Ganz einfach oder? (Sonst: hans-werner.koehle@rennsportteam.de)
GSXR1000 am 22. Februar 2008 14:29 Hallo Hans-Werner, danke für die guten Infos! Stimmt es, dass man nicht mit Slicks fahren darf?

Ha, was willst Du lernen. Der gute Instruktor ist ein guter Instruktor, also!
Der Prommi ist ein Prommi! Gut der hat ggf. eine andere Ausstrahlung. Und? Nicht viele Prommirennfahrer sind auch gute Instruktoren!
Hat nichts mit Anfänger zu tun, sonder mit Methodik, Pädagoig, Psyche....

Natürlich gibt es auch den klassischen Laptimer, der mauel ausgelöst wird, oder Zeitnahmen über GPS.
In der Regel werden aber IF-Geräte verwendet. Vorausetzung ist ein Sender auf der Start-/Ziellinie. Aber einer steht da fast immer. Der Laptimer am Motorrad emfängt das Signal von der Boxenmauer und stoppt in dem Augenblick die Zwischenzeit. Am Laptimer stellst Du nun ein, wie lange Dir diese Zeit vorgeblendet werden soll (z. B. eine halbe Runde lang)da man nicht immer sofort auf die Anzeige schauen kann. (Manchmal gar nicht ;-)) Mit einer solchen Einstellung löst Du auch das Problem, wenn noch ein andere der Meinung ist, einen Infrarotsender auf die Boxenmauer zu stellen. Dein Laptimer würde auch jetzt Auslösen.

Es ändert sich so einiges. Der Abrollumfang dürfte in etwa gleich und zu vernachlässigen sein. Jedoch ist die Kontur des Reifens eine andere. Tendenziell dürfte das Motorrad sich etwa unhandlicher anfühlen, auch ein wenig mehr "hang off" benötigen. der 195 ist ja breiter. Hat mehr Fläche für Schräglage, für das Bechleunigen in Schräglage.
Und da verlassen wir dann auch schon den Weg der Tugend. Denn nun kommt es auf die Tatsächliche Kontur des REifens an. Und die wird nicht durch das Maß bestimmt. Der Hersteller gibt diese vor. Und da gibt es gehörige Unterschiede von Hersteller zu Hersteller. Man kann bei Reifen leider auch nie eine Rat geben, sonder muss dies Zwingend sehr neutral halten.
Teilweise werden Rennreifen bewußt in Größen angeboten, die für den Straßenverkehr nicht freigegeben sind!

Posnan hat in der Tat ein Porblem. Trotz Flugplatz in der Nachbarschaft gibt es ein massives "Lärmproblem" mit den Anwohnern. So ziemlich alle Veranstalter von REnntrainings stecken in der Klemmen. Die Kunden wollen buchen - doch noch ist alles unklar.
Zur weitern Information: http://www.racing4fun.de/viewtopic.php?t=11624&start=0