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Antworten auf Fragen von Gridgirl

Was bringen Sportschalldämpfer bei gedrosselten Maschinen?

beantwortet von joshua am 21. August 2007 18:51
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Wahrscheinlich nicht sehr viel, da die Nachrüstanlagen allesamt für die volle Leistung eines Motors ausgelegt sind, und nicht für die 34-PS-Tuckel-Version. Es kann sogar sein, dass das Motorrad daraufhin an Drehmoment und oder Leistung verliert, kommt ganz auf die Anlage (Volumen, Innendruck, Luftführung etc) an. Den einzigen Grund, an eine FZS mit 34 PS einen neuen ESD zu basteln, kann ich mir in der Enttäuschung vom Sound des Originals vorstellen ;-) Denn der ist wie bei der FZ6 echt mies.

grip`em, joshua



Wie kann ich die Hinterradbremse verbessern?

beantwortet von Kurvenknutscher am 20. August 2007 21:35
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Die Kontrolle der Hinterradbremse ist wirklich nicht so einfach, speziell in Schreckaugenblicken ist es kaum möglich, ohne Blockade mit ihr zu bremsen. Denn bei einer starken Bremsung wird das Hinterrad entlastet und es blockiert. Aber was man dennoch machen kann ist das Fahrwerk so einzustellen, das die Balance von vorne und hinten ausgewogen ist, so dass es nicht zu einer zu starken Entlastung hinten kommt. Aber spätestend beim Sicherheitstraining wird einem das Bremsen in Gefahrsituationen abgewöhnt, weil man dann mit dem Hinterrad in der Luft ist und dabei ein sich drehendes und das Motorrad stabilisierendes Hinterrad nötig ist. Bike on!



Wie kann ich die Hinterradbremse verbessern?

beantwortet von joshua am 20. August 2007 21:24
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Hallo Gridgirl !

Hinterradbremsen sind immer so eine Sache. Entweder sie reagieren erst nach einem mittelschweren Tritt, oder sie stempeln dir prompt den Reifen in den Asphalt. Am besten, man übt mit seinen Stiefeln auf einem großen Parkplatz (Stiefel = weniger Gefühl!). Wenn man den Druckpunkt kennt, sind die meisten Hinterradbremsen gar nicht mehr so mies. Davon abgesehen benutze ich sie eigentlich nur an der Ampel, und zum stabilisieren der Vorderradbremse bei Gefahrbremsungen.

Zum technischen : Ich glaube, dass The 1 and Only schon die wichtigsten Maßnahmen aufgezählt hat, wobei ich der Meinung bin, dass man das Geld lieber in ein Sicherheitstraining investiert, ich halte eben nicht so viel von der Hinterradbremse (Siehe oben). Wenn alles nicht klappt, schau dir die Beläge an, die Einstellung des Hebels, ob mit dem Hebel alles in Ordnung ist, und frag mal einen fachkundigen Freund, ob er sich das mal anschauen kann !

grip`em, joshua



Wie kann ich die Hinterradbremse verbessern?

beantwortet von The1and0nly am 20. August 2007 12:50
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Bitte definiere "Mies".

Kommentar von Gridgirl am 20. August 2007 12:56

Unter 50 km/h Note 5, darüber Note 6. Ist nicht mein erstes Bike, aber da trittst Du Dir wirklich den Wolf...

Kommentar von E05a9fb8a470b4a2bb4ff41d52c4b5b9smallThe1and0nly am 20. August 2007 14:39

Du meinst also die Bremsleistung als solches und nicht Geschichten wie Druckpunkt oder ähnliches ?!?

Hab ich´s richtig verstanden?

Also wenn ich´s richtig interpretiert habe, würde ich mal im Zubehör nach anderen Bremsbelegen / -leitungen ausschau halten.



Was ist beim Einbau einer anderen Gabel zu beachten?

beantwortet von mfbiker am 12. August 2007 23:37
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Man kann 'ne ganze Menge, man kann sicher auch eine Fireblade-Gabel in eine CBF 500 zwängen. Irgendwie. Mit viel Aufwand.

Für interessanter halte ich die Frage: Warum sollte man das tun? Nur für eine zweite Scheibe? Wenn ein Hersteller ein Motorrad mit nur einer Scheibe im Vorderrad anbietet, dann reicht das für den Alltag auch.

Zu leistungsstarke Bremsen sind nicht immer ein Vorteil; wenn das Vorderrad nämlich mal rutscht, hat der Spaß ein Loch.

Also: Lass dich nicht abschrecken, wenn dein Traum nur eine Scheibe vorn hat. Doppelt so viele Scheiben bedeuten keinesfalls halben Bremsweg - weil der Reifen nur eine bestimmte Bremskraft übertragen kann. Wenn die überschritten ist, rutscht er, und das kann dir auch mit nur einer Scheibe passieren.



Warum ist ein Superbikelenker an einem leichten Motorrad schlecht?

beantwortet von mfbiker am 12. August 2007 00:26
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Ich dachte immer, ein sogenannter Superbikelenker käme dann zum Einsatz, wenn man ein Motorrad mit angeschellten Lenkstummeln etwas bequemer machen will und statt der Stummel einen Rohrlenker auf die obere Gabelbrücke klemmt.

Die ER-5 Twister hat aber doch (wer's besser weiß, möge mich korrigieren) sowieso von Haus aus einen Rohrlenker - also kein Grund für einen Umbau.

Prinzipiell ist es richtig, dass ein Umbau auf einen breiteren Lenker das Motorrad bei hohen Geschwindigkeiten eher pendeln lässt, weil der Fahrer mehr im Wind hängt und über einen breiteren Hebel Unruhe ins System bringt.

Ein Lenkungsdämpfer hilft dagegen eher nicht. Der soll vielmehr Lenkerschlagen abfangen, was auftritt, wenn z. B. eine Bodenwelle ein beim Beschleunigen leicht gewordenes Vorderrad seitlich ankickt, so dass es von Lenkanschlag zu Lenkanschlag springt.



Was ist mit dem Antriebsstrang der BMW F 800 S/ST?

beantwortet von Schrauber am 8. August 2007 16:55
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BMW hat mittlerweile reagiert und bietet eine Nachrüstung der betroffenen Bikes an. Danach läuft und schaltet es sich hervorragend.



Welche Viskosität reicht für den Alltagsbetrieb?

beantwortet von Schrauber am 27. Juli 2007 15:45
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In unserer Klimazone liegst Du mit SAE 10 W 40-Ölen immer richtig. Schau in dein Manual, da stehen die richtigen Sorten für Dein Bike drin.



Halten Superbikelenker sind aus Aluminium?

beantwortet von Schrauber am 27. Juli 2007 15:43
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Sogar an Crossern sind die Lenkstangen mittlerweile aus Aluminium. Mir ist bislang kein einziger Fall von "kaputt" untergekommen. Kannste sorglos fahren.



Honda springt nach einiger Standzeit schlecht an. Was tun?

beantwortet von Schrauber am 27. Juli 2007 15:27
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Typische HONDA-Geschichte. Der Sprit in der Schwimmkammer verliert mit längerer Zeit seine Zündfähigkeit. Daher ist es ratsam, den Benzinhahn einige Kilometer VOR dem Abstellen bereits zu schließen, damit die Kammer leergesaugt wird. So kommt zum Anlassen wieder frischer Sprit aus dem Tank.


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