Mit dem Motorrad selbst ( hier Naked-Bike ) hat das nichts zu tun. Gewicht, Fahrweise, Leistung, 2-Personenbetrieb usw. wirken sich auch mehr auf den hinteren Reifen aus. Generell sollte ein Vorderreifen durchaus 2 Hinterreifen "aushalten".
Da bleibt nur eines: entweder ihr richtet euch nach ihm ( er ist nun mal der langsamste ) oder ihr lasst es. In meinem Freundeskreis sind auch einige mit 125-er Töffs. Bei einer heimatlichen Spritztour kein Problem - bei einer richtigen Tour über mehrere Tage würde ich mir das aber nicht antun.
Klar, genauso wie Ersatzlampen,Bowdenzüge und Isolierband.
Der Schaltquadrant(auch Schaltautomat gennant)greift an der Schaltkulisse bzw.Schaltwalze ein und bestimmt den Gangwechsel. Er ist dirket mit dem Schalthebel verbunden und seine Haken bringen die Schaltwalze in Bewegung. Diese verschiebt bei ihrer Drehung die Schaltgabeln in den Zahnrädern - durch diese veränderte Paarung ist dann jeweils an anderer Gang eingelegt.
Mit einem kurzen Regenschauer ist da leider nichts getan. Da muß schon eine große Menge runterkommen um auch die letzten Salzreste zu entfernen.Ist auch schon schwer das Motorrad oder Auto von Salzresten zu befreien.....
Je nachdem was alles bei einem Kundendienst so ansteht, könntest du z.B. die Verkleidung schon mal abbauen und das Bike quasi "nackt" in der Werkstatt abliefern. Bei manchen Motorrädern wie z.B Ducati ist schon allein das notwendige Ab-und wieder Anbauen der Verkleidungsteile mit erheblichem Zeitaufwand und somit Kosten verbunden.
Anziehen und mit lauwarmen Wasser und milder Seife einfach die Hände waschen. Danach zum Trocknen aufhängen, keinesfalls auf die Heizung legen ! Nach dem Durchtrocknen leicht mit gutem Lederfett einreiben ( wieder wie beim Händewaschen ), und gut ist es.
Das kann man nicht mit einer genauen Angabe von Jahren beantworten. Zuviel spielt da mit wie Witterungseinflüsse usw. Generell würde ich zu Stahlflex raten - hält ewig und funktionert wesentlich besser.
Die Werkseinstellung eines normalen Straßenmotorrades sind schon so eine Art Neutraleinstellung. Für normales Fahrverhalten im Solobetrieb gedacht und vom Werk in Tests als die beste für die Maschine so festgestellt. Ob dann aber der jeweilige Fahrer damit klarkommt und glücklich wird ist eine andere Geschichte. Da hilft nur Testen und Probieren.
Nun das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Als schwierig würde ich den Umstieg aber nicht bezeichnen, eher als gewöhnungsbedürftig. Je nach Vorerfahrung sollte nach einigen längeren Fahrten unter wechselnden Bedingungen die Sache erledigt sein. Wichtig ist das man den Verstand einschaltet und sich klar macht, was man da für eine Waffe unter dem Hintern hat.